Verto-Socialisme

Mix green and red, and watch the color that gets created - looks to me like the term 'ecofascism' is right on the spot...

Why you should never elect socialists

This graph clearly shows why, and under no circumstance, you should never ever elect socialists, their green allies or any other party which is not strictly conservative, and with an liberal stance on economics:

Der Kommunist Chavez und seine Schweizer Uhr

Ein gewisser Herr Chavez, der ja im Moment der Caudillo von Venezuela ist und den Kommunismus und Sozialismus in seinem Land nach Mächten fördert, und alle zum Sparen aufruft, verfügt gemäss der Papierausge der Sonntagszeitung über ein interessantes Budget:

Wieso wird eigentlich bei Sans-Papiers der Rechtsbruch toleriert?

Es ist eigentlich schon interessant. Da kriegt eine Kategorie Menschen, die es geschafft hat, sich selber in die Schweiz zu schmuggeln und dann ihre Papiere zu vernichten, oder schlicht ergreifend Jahre und Jahrzehnte illegal in der Schweiz zu leben, Kinder, oder schmuggeln die Kinder in die reiche Schweiz, um ihnen eine Bildung zu ermöglichen, ohne je auch nur über irgendeine Duldung verfügt zu haben, auf Kosten der Steuerzahler, da kaum einer der Illegalen genügend Geld verdienen würde, um auch nur seinen Anteil an den Ausbildungskosten (via Steuern) zu finanzieren, da sie meist als Putzkraft irgendwo ein mageres Salär verdienen, vorausgesetzt die Personen zahlen überhaupt Steuern und Sozialabgaben, da sie zwangsweise schwarz angestellt werden müssen. Vorausgesetzt, dass eigentlich von ihnen ausgeübte Gewerbe wäre legal.

Das Schuldenmartyrium Griechenlands

So, offenbar versuchen die Griechen wieder einmal, ihren Staatshaushalt in Ordnung zu bringen. Die Massnahmen sind aber vollständig unzureichend:

«Wir haben uns das Ziel gesetzt, bis 2015 das durchschnittliche Alter beim Renteneintritt um zwei Jahre anzuheben», erklärte Arbeitsminister Andreas Loverdos.

Auch 1000 Steuersünder-CDs bringen Deutschland nichts mehr

Langsam glauben einige Leute, dass sich mit dem kommerziellen Verwerten von Kundendaten ausländischer Kunden viel Geld machen lässt, und im Moment kauft die deutsche Regierung, klamm wie immer und langsam dem finanziellen Kollaps nahe, jede CD auf, die verspricht, ein paar Deutsche (und in Deutschland wohnhafte Bürger) zu denunzieren, die ihr Geld vor dem räuberisch hohen Steuersätzen in die Schweiz in Sicherheit gebracht hat, und unsere Regierung schaut hier noch zu, ohne via direkten Bundesbeschluss (wie im Falle der Duvalier-Gelder geschehen) z.B. die Gesetze zu verschärfen, dass zum Beispiel die Verletzung des Bankgeheinmisses aus niederen Gründen (wie z.B. lukrativen Gründen) eine Mindeststrafe von 10 Jahren setzt und für die Ergreifung des Täters (und Auslieferung an die Schweiz) derjenigen Person 1 Million Franken ausbezahlt wird, steuerfrei, oder dass die Annahme der Daten ebenfalls unter Strafe gestellt wird, beides ohne Verjährung, so dass wir die Minister und Finanzbeamten, die solche Daten kaufen, auch gleich einbuchten können, mit einer Spezialklausel in allen Doppelbesteuerungsabkommen, dass für eine Kooperation in Steuersachen für diese Delikte ebenfalls die Bürger des eigenen Landes ausgeliefert werden müssen, weil sonst das Bankgeheimnis juristisch inpenetrabel wird (so wie in Singapur).

Wie man als Bundesrat sein eigenes Land verrät

Langsam ist man sich nicht mehr sicher, ob in der Landesregierung nicht einige Landesverräter sitzen. Nebst einer einer sogar im internationalen Umfeld beispiellosen Führungsschwäche kommt jetzt auch noch dazu, dass eines der Mitglieder seinen 'Kollegen' in den Rücken fällt:

142 Millionen? Wer hat so viel Geld zum Verjubeln?

Genau, die Urmutter des kommunalen Sozibusinesses, der Mann, der 142 Steuermillionen unter seine Gspänli bringen darf. Und da das für Madame Mauch, die ja vermutlich noch genug arbeitslose Künstler kennt, die wichtigste Funktion der Stadt ist, wird er auch gleich noch ihr Intimus:

Für wie blöd hält uns Moritz Leuenberger eigentlich?

Aktuell aus der Papierausgabe der Sonntagszeitung wieder mal ein Goldnugget in Sachen Zitate unserer Verkehrs(behinderungs)ministers der marxistisch-leninistischen (ein gewisser Bodenmann sagte einst, dass links der SP 'politische Wüste' sei) Partei:

Wie man das IV-Finanzierungsproblem rasch, nachhaltig und vollständig lösen könnte

Nächste Woche wird ja bekanntlich über eine offenbar zeitlich begrenzte Mehrwertsteuererhöhung abgestimmt, die dieses Mal - so hoffen die Initianten in der Regierung - die IV sanieren soll, nachdem die Abstimmung im Frühjahr verschoben wurde, weil man befürchtete, dass die Rezession die Stimmbürger dazu bringen würde, die Vorlage in hohem Bausch und Bogen abzulehnen.

Die feuchten Träume der Etatisten

Irgendwie war es ja fast zu vermuten, dass man die CO2-Abgabe als Steuer verwenden wollte:

Ursprünglich hatte der Bundesrat im vergangenen Juni im Rahmen des dritten Stabilisierungsprogramms trotz absehbarer Erhöhung der CO2-Abgabe mit Blick auf einen Erhöhung der Bundesschulden noch auf eine vorzeitige Rückverteilung verzichtet.

Unions never create jobs...

...but are apt at destroying them:

"We took a poll in the spring and they got our opinion and the majority said wage freeze," said Monica Whiteley, who was laid off. "So I would like them to look at the poll or honor it and have us look at the memo of understanding that is out there."

Of course, the Union goons always mean it well:

Wir fakturieren mal die ganze Stütze für die...

...und auch noch die Entwicklungshilfe. Dann sehen wir, wieviel von den 67 Milliarden Dollar übrigbleiben, die Afrikaner, die mehr Al Gore zuhören anstatt mal so hart wie die Asiaten, die ihnen das Ackerland wegkaufen, zu schuften, verlangen, um die Folgen des 'Klimawandels' abzufedern.

You buy organic food for your conscience

But certainly not for it's nutritional value:

Overall the report, which is published in the American Journal of Clinical Nutrition, found no differences in most nutrients in organically or conventionally grown crops, including in vitamin C, calcium, and iron. The same was true for studies looking at meat, dairy and eggs.

Die bedingungslose Kapitulation vor dem roten Mob hat 'gewonnen'

...oder so ähnlich tönts aus SPON:

Arbeiter des Autozulieferer New Fabris erhalten von ihrer Firma eine höhere Abfindung - als Gegenleistung sprengen sie ihr eigenes Werk nicht wie angedroht in die Luft. Lakonischer Kommentar des Innenministeriums: "Der soziale Dialog hat gewonnen."

Wofür brauchen wir 'Kulturförderung'?

Offenbar um zwei 'Künstler' mit Vitamin B vor dem finanziellen Absturz zu bewahren:

Das Bundesamt für Kultur (BAK) subventionierte zwei private Unterwäschehersteller mit 70 000 Franken.

Scheinbar ist es 'Kultur', wenn sich zwei Sozis auf Kosten des Staates eine 'Anschubfinanzierung' holen können, um hochwertige Kleider auf den Markt zu bringen:

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