Crime & Redemption

Sometimes, crime gets too far. Sometimes, it gets stopped at the right moment. You choose.

Die "Lizenz zum Töten" heisst "Notwehr"

...und dafür braucht es keine Erlaubnis:

McKinley fragt Einsatzleiterin Diane Graham: «Ich habe zwei Waffen in der Hand. Ist es okay, wenn ich ihn erschiesse, sobald er durch die Tür kommt?» Graham antwortet ihr: «Nun, Sie müssen alles tun, um sich zu schützen.»

Normale Menschen fragen nicht, sondern schiessen. Fragen kostet Zeit - Zeit die man in einer solchen Situation nicht hat. Immerhin tut die junge Dame das einzig Richtige:

Fünf von Sommaruga eingeladene tunesische Fachkräfte™ in Aktion

Wieder mal haben sich fünf Asylbewerber aus Tunesien, die ja scheinbar alle so gesetzestreue und wohlwollende Gäste in unserem Land sind, wenn man dem BFM glauben will, in Szene gesetzt:

Als Monica C.* (35) gestern früh zur Arbeit fahren will, traut sie ihren Augen nicht: Ihr Fiat Marea ist verschwunden!

"Schutz vor Waffengewalt"? Funktioniert nur bei gesetzestreuen Bürgern

Wie man auf tragische Weise herausgefunden hat, kommen Ausländer wie "Paolo F." aus Portugal relativ leicht an Schusswaffen. Und zwar nicht, weil sie Sportschützen sind, sondern weil sie vorhaben, diese später mal zu verwenden:

Paolo F.* (34) hat am Mittwochnachmittag, kurz vor 16 Uhr, sein sechs Monate altes Baby erschossen. Jetzt ist auch die ältere Schwester der Kleinen tot. Wie die Kantonspolizei Freiburg mitteilt, ist Daisy (6) im Spital an ihren Verletzungen gestorben.

Kurde vs. Kurde

Die Einschläge kommen langsam näher:

Bei einer Schlägerei mit rund zehn Beteiligten in Bern Liebefeld wurde gestern Abend ein 39-jähriger Mann erschossen. Zwei kurdische Gruppen waren aneinander geraten.

And that's exactly why the UK need another Albert Pierrepoint

It's too bad the UK did away with judicial hanging, because the country positively needs it in cases like this:

A man has been jailed for life for stabbing and drowning a former girlfriend after she revealed their sexual relationship to his British Pakistani family. Ashtiaq Asghar, 18, was told he must serve a minimum of 17-and-a-half years after he pleaded guilty to Laura Wlison's murder.

Die Antifäntli sind mit diesem Urteil sehr gut weggekommen

Es wurde ja im Jahre 2008 bekannt, dass eine Bande linksradikaler Schläger, mit höchster Wahrscheinlichkeit aus dem Antifa-Milieu (wobei ich hier die Definition von 'faschistisch' offen lasse) ein Restaurant in der Stadt Freiburg zerstört hat. Jetzt hat es der Rechtsstaat sogar geschafft, einige der Täter zu Strafen zu verurteilen:

Frau M. sollte sich eine Pistole kaufen

Es gibt im Kanton Schwyz Gerichtspräsidenten, die Päderasten nach der Einvernahme wieder freilassen, damit sie weiter Kinder schänden können. Aber zuerst zur Vorgeschichte:

Im Januar kam heraus, dass der Abwart des Mehrfamilienhauses in Goldau SZ ihre geistig behinderte Tochter Lisa* (14) sexuell missbraucht hat. K.** (62) schaute mit dem Mädchen Pornofilme, verging sich an ihr im Wald, im Keller, im Ehebett.

Wieso baut man für solche Fälle nicht Spezialgefängnisse?

Eine Einreisesperre, obwohl eigentlich nützlich, ist dank den abgeschafften Grenzkontrollen, nicht mehr wirksam, und da passiert es, dass man und zu bereits ausgeschaffte Kriminelle wieder in der Schweiz antrifft:

Bei dem Einbrecher handelt es sich um einen 41-jährigen Mann aus Ex-Jugoslawien. Er war der Polizei als Einbrecher bekannt und hielt sich trotz einer Einreisesperre in der Schweiz auf.

Im linken Biel wird Kriminalität richterlich gefördert

Jetzt ist die Katze auch bei den Systemmedien aus dem Sack gelassen worden:

Diebe, Raufbolde, Verkehrssünder: Ein regelrechter Berg von unerledigten Gerichtsfällen hat sich beim Regionalgericht Bern Seeland angestaut. Rund 2000 strafrechtliche und 2000 zivilrechtliche Dossiers warten darauf, dass ein Richter sie bearbeitet beziehungsweise ein Urteil fällt.

Der richtige Umgang mit Geiselnehmern

Würde die Polizei immer so handeln, wäre dieses Verbrechen schon längstens ausgerottet, zusammen mit den Leuten, die es begehen.

Unsere nordafrikanischen Fachkräfte™ bei der Arbeit™, Teil XXI

Das waren die freundlichen Leute aus Nordafrika, die wir offenbar so händeringend als 'Fachkräfte' brauchen:

Als er zurückkam, wurde er von zwei unbekannten Männern niedergeschlagen, gefesselt und mit einem Schal gewürgt. Die Männer sollen französisch und arabisch gesprochen haben. Während er bewusstlos war, stahlen die Männer einen Laptop und eine Geldkassette.

Den norwegischen Sozis passt die Unzurechnungsfähigkeit von Breivik in den Kram

Offenbar kommt der Attentäter Breivik nicht in den normalen Strafvollzug, wo man ihn nach 20 Jahren gemäss norwegischem Recht wieder entlassen müsste, sondern in die psychiatrische Anstalt:

Griechische Sozialschmarotzer stecken sich mutwillig mit HIV an

Man glaubt kaum, welche kriminelle Energie griechische Sozialhilfeempfänger darauf verwenden, beim Staat Geldquellen anzuzapfen:

„Vor allem Heroinsüchtige infizieren sich absichtlich“, sagt Jenny Kremastinou, die kommissarische Vorsitzende des nationalen Seuchenkontrollzentrums. Die Abhängigen würden gezielt das Spritzbesteck bereits angesteckter Freunde benutzen.

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