Crime & Redemption

Sometimes, crime gets too far. Sometimes, it gets stopped at the right moment. You choose.

Ein weiterer voller Erfolg™ unseres Strafvollzugs

Es war bei unserem Strafvollzugswesen eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis so etwas wieder passieren muss:

Am 16. Februar verhaftet die Polizei in Basel einen 55-jährigen Mann. «Er wurde wegen Verdachts auf ein Sexualdelikt festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft», bestätigt Peter Gill, Sprecher der Staatsanwaltschaft ­Basel-Stadt.

Das waren keine "Österreicher", sondern "Neu-Österreicher"

Es wurde wieder mal in Österreich, genauer gesagt in St. Pölten, ein Juwelier überfallen, und das liest sich im grössen Boulevard-Blattt dann, wenn es zur Identität der Täter kommt, so:

Widmer-Schlumpfs und Sommarugas Erfolge in der Asylpolitik

Die Erfolge™ der Asylpolitik Sommarugas und Widmer-Schlumpfs lassen sich eigentlich an einem Mahnmal aufsummieren:

44 abgewiesene Asylbewerber leben eigentlich hier, zehn von ihnen sitzen derzeit in Haft. Wegen Drogendelikten, Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz sowie Diebstahl und Hehlerei. Holderbank – das schlimmste Asylheim der Schweiz!

Justizexperten™ wie Martin Kilias haben noch nicht verstanden, wieso wir ausländische Kriminelle ausschaffen wollen

Es muss für einen Strafrechts-Professor schwierig sein, mal einzusehen, wieso wir keine kriminellen Ausländer in der Schweiz wollen. Aber leider tut mindestens einer das nicht und vermutet, dass man mit kleinen Änderungen diese Kulturbereicherer im Land behalten kann:

Wie heute Räuber aus dem Maghreb bestraft™ werden

Die Strafen für Raub werden hierzulande immer lascher, insbesondere wenn Scheinasylant ist, und aus dem Maghreb kommt:

Sie wandelten gemäss dem neuen Strafgesetz den Freiheitsentzug in eine bedingte Geldstrafe von 240 Tagessätzen zu 10 Franken um. Andererseits verpflichteten sie den abwesenden Mann, der Urdorferin einen Schadenersatz von 40 Franken sowie ein Schmerzensgeld von 2000 Franken zu bezahlen.

Unsere kulturbereichernden Fachkräfte™ aus dem Maghreb in Aktion

Offenbar hat sich arabische 'Frühling', oder zumindest dessen Exponenten, die wir hier in der Schweiz mit einer freudigen WIllkommenskultur empfangen haben, nicht ganz als das entpuppt, was sich die Mitte-Links-Kamarilla erträumt hat:

In the UK, sentences for pedophiles get cut to make them "admit their crimes"

The latest lunacy from the UK when it comes to 'combatting' pedophilia:

Paul Anthony Wilson, 21, could now be released after just 13-and-a-half years, in a move intended to encourage paedophiles to admit to their crimes.

Let's put it another way - that child rapist could be released in his prime time to rape little children again. And he got away lightly or what he did:

"Fritz S." musste wegen der Unfähigkeit und Faulheit von Beamten sterben

Vor etwas mehr als zwei Jahren wurde in der Schweiz einer der Morde verübt, die es in den Blick geschafft haben:

Gemüsebauer und Geistheiler Fritz S.* († 65) aus Birmenstorf AG musste im Sommer 2009 qualvoll sterben. Auf einen Stuhl ­gefesselt, eine Plastiktüte über dem Kopf, überall Blut.

Wie sich herausgestellt hat, waren die Täter nicht ganz helvetischen Ursprungs:

So, jetzt bleibt "Steven J." nur noch die Leber-, Lungen-, Herz- und Doppelnierenspende

Letztes Jahr hat ein Bubi etwas Freude gehabt und Diesen angezündet und dabei nicht zu knapp Schaden verursacht:

Die Hardbrücke ist eine der wichtigsten Verkehrachsen Zürichs. Darauf brannten in der Nacht auf den 18. September 2010 über hundert Liter Dieseltreibstoff. Dabei ging eine Dieseltankstelle, der Anhänger eines Dreiachsgenerators und eine Hochdruckwasserpumpe in Flammen auf. Auch Elektoanlagen im Inneren der Brücke wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden betrug über eine halbe Million Franken.

Nicht ausgeschaffter Mordskroate delinquiert weiter

Es ist doch beruhigend, zu wissen, dass solange Sommaruga Bundesrätin bleibt, auch Möchtegern-Mörder ausländischer Provenienz nicht ausgeschafft werden. Dieser Fall mit seinem nicht gerade dünnen Strafregister ist dafür bezeichnend:

Bei Autozündlern hilft Big Brother nicht

Wenn man Autozündlern beikommen will, hilft die Berliner Methode erwiesenermassen nicht:

Bei der Jagd nach Autobrandstiftern hat die Berliner Polizei in mindestens 375 Fällen Handydaten überprüft. In den vergangenen vier Jahren seien im Zusammenhang mit Autobränden und politisch motivierten Straftaten rund 4,2 Millionen Verbindungsdatensätze ausgewertet worden, sagte die stellvertretende Polizeipräsidentin Margarete Koppers am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses.

21 Jahre? Das gäbe doch mal die Möglichkeiten, "Pero B." richtig lange einzubuchten

Schon wieder hat ein Jugo-Raser-Kiddy einen anderen Verkehrsteilnehmer durch seine massivst überhöhte Geschwindigkeit umgebracht:

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