Crime & Redemption

Sometimes, crime gets too far. Sometimes, it gets stopped at the right moment. You choose.

Das Bettelverbot wäre effektiv wenn...

...man auch richtig durchgreifen würde. Zürich, und auch andere Gemeinden in der Schweiz, haben ein kleines Problem:

Ob an der Zürcher Bahnhofstras­se, in Einkaufszentren oder am Stadelhofen – überall lauern Bettler ihren ahnungslosen Opfern auf. «Die Anzahl der Bettler hat in diesem Sommer stark zugenommen», schreibt die Stadtpolizei Zürich in einer Mitteilung. Die meisten von ihnen kommen aus Osteuropa und gehören einer kriminellen Organisation an.

Jetzt gibt es für Roma sogar eine Polizeieskorte

Es wird mit den herumvagabundierenden Romas immer häufiger illegal campieren (und dann den 'Campingplatz' noch dreckiger als der sprichwörtliche Saustall hinterlassen) immer sanftmüter umgegangen, inzwischen hofiert man sie sogar mit einer Polizeieskorte, auf Kosten der Steuerzahler:

Ein weiterer Weg, um Asylantenkriminalität einen Riegel zu schieben

Es wäre eigentlich recht einfach, das zu unterbinden:

Sie erhalten Nothilfe, dealen mit Drogen, und schicken das erwirtschaftete Geld in die Heimat. Das wird dort investiert. Etwa in Liegenschaften. Werden sie in der Schweiz erwischt und müssen ins Gefängnis, ist das für sie ein kleines Problem, denn sie wissen: Zu Hause in der Heimat wartet ein schönes Haus auf sie.

Asylanten immer krimineller und immer schwerer ausschaffbar

Inzwischen bemerkt sogar die NZZ, dass die Asyl-'Bewerber' immer krimineller werden:

Asylsuchende im Kanton Zürich sind in den letzten Jahren häufiger straffällig geworden. Gestiegen sind etwa die Vermögensdelikte: 2010 beliefen sich diese auf 560, ein Jahr später auf 923 und dieses Jahr dürften bis im Dezember 1300 Vermögensdelikte registriert werden, wie Franz Bättig, Chef Regionalpolizei bei der Kantonspolizei Zürich, am Freitag vor den Medien sagte.

Unsere maghrebinischen Gäste™ im Gefängnis

Wenn man glaubt, dass sich Maghrebiner, sobald sie mal im Knast sind, etwas besinnen, täuscht sich:

«Nordafrikaner neigen zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft gegenüber unserem Personal. Es kommt vermehrt zu Beschimpfungen und Beleidigungen bis hin zu Übergriffen», sagt Freytag, Direktor der Strafvollzugsanstalt «Les Falaises».

Wenn man als Pole Kleiderläden leerklaut, gibts noch den Polenbonus dazu

Wieder mal eines der Urteile, für die der normale Falschparker kein Verständnis hat:

Und die Staatsanwaltschaft will weder zum Fall, noch zum Urteil im Detail Stellung nehmen. Sie lässt nur ausrichten: Einer der vier Angeschuldigten erhielt eine unbedingte, die anderen drei eine bedingte Busse.

Und das nicht etwa, weil sie ihren Lieferwagen, in den sie noch einen Kleinwagen reinquetschen wollten, am falschen Ort abgestellt hatten:

So viel Roma-Kultur muss in Deutschland schon sein

Für den Fall, dass die paradiesischen Zustände in Collombey-Muraz nicht ausreichen, der kann mal den Blick nach Deutschland schwenken lassen, denn dort sind die Roma-Banden voll im Saft:

Wie man den Roma-Hass nur noch mehr schürt

Im der Romandie hat eine Roma-Gang wieder mal eine Wiese besetzt, um sie dann im Aggregatszustand 'Mondlandschaft' (die anderen Begriffe lasse ich mal aussen vor) zu verwandeln, angeblich um eine Hochzeit zu feiern:

So müssten alle Raubüberfälle auf Tankstellen enden

...und dann gäbe es keine solchen Raubüberfälle mehr:

Gibt es im Aargau nicht genügend kriminelle Asylanten?

Die Festsetzung von Prioritäten ist bei gewissen Staatsanwältinnen offenbar keine Stärke, wie dieser Fall zeigt:

Die 'Hilfe für Asylsuchende Graubünden' 'ist froh' , dass eine Asylunterkunft gebrannt hat

...denn jetzt gibt es für die abgewiesenen Asylbewerber aus der Waldau bei Landquart ein Hotel:

Mittlerweile sind die Männer ins Ausreisezentrum Flüeli im rund zehn Kilometer entfernten Valzeina gebracht worden, wo sie zum Teil schon früher einmal gelebt haben.

Sogar die Kriminellen geben es zu

...dass die Schweiz Kriminelle einfach zu wenig bestraft:

Die Strafen in der Schweiz hätten keine abschreckende Wirkung. Im Vergleich zu Frankreich seien die Strafen weniger hart und weniger lang. Wenn man schon erwischt und verurteilt werde, sei es besser, seine Strafe in einem schweizerischen als in einem französischen Gefängnis abzusitzen.

Kurzum, die Schweiz braucht zwei Sachen:

Oensingen: Armeewaffe von Ex-Albaner verwendet

Dass an der Schiesserei in Oensigen bei der Verhaftung von zwei "Schweizern" etwas faul sein musste, war eigentlich zwischen den Zeilen herauszulesen. Denn das Schweizerischste an der Sache war noch das Armeesturmgewehr:

Bei den Tatwaffen handelte es sich um ein Armee-Sturmgewehr 90 und eine Pistole, wie die Kantonspolizei Solothurn heute bekannt gab.

Aber der Rest? Na ja, verniedlichend nennen das einige auch "Papierlischwizer":

Und die nächste Asylunterkunft, der bei 'nichts' passiert ist

...aber inzwischen können sich sogar die Systemmedien den Tatsachen nicht mehr verschliessen:

«Die Situation rund um die Asylantenunterkunft hat sich in den letzten Wochen sehr negativ entwickelt», schreibt die Exekutive von Bad Zurzach in den neusten Gemeinderatsnachrichten. «Die Einbrüche, Hausfriedensbrüche, Diebstähle und Belästigungen haben ein nicht mehr akzeptables Ausmass angenommen.» 

Syndicate content