Crime & Redemption

Sometimes, crime gets too far. Sometimes, it gets stopped at the right moment. You choose.

Saudi Arabia is actually rewarding Al Qaida terrorists

Saudi Arabia is not forcibly known to be a tourist destination if you're not muslim. However, if you're a fervent muslim who things that literally implementing the 'holy' Quran is a good idea, you might even get rewarded:

Cortesi ist genauso wie die Sozis ein Kuscheljustizler

Heute wurde in Zürich eine Bijouterie überfallen und recht gründlich ausgeraubt:

Die Räuber schlagen die Glasvitrinen ein und klauen Uhren der Marken «A. Lange & Söhne», «Audemars Piguet», «Breguet», «IWC», «Jaeger-le Coultre», «Pierre Thomas», «Türler by Alessandro Mendini» und «Vacheron Constantin» sowie weitere Schmuckstücke.

Justitia ist in Deutschland inzwischen nicht mehr blind

Man stelle sich, anstatt einem Türken wäre ein waschechter Deutscher für diese Attacke verantwortlich gewesen:

Der Angeklagte gestand bereits am ersten Prozesstag, einen Molotow-Cocktail auf ein Kinderzimmerfenster geworfen zu haben.

Der Täter, der des versuchten Mordes angeklagt wurde, konnte sich aber rausreden:

Kuscheljustiz und eine Nicht-Ausschaffung haben zum Tod von drei Menschen geführt

Letzten Mittwoch wurden in einem Betrieb in Menznau drei Menschen von einer durchgeknallten Kreatur abgeknallt, die offenbar gewisse psychische Probleme hatte. Jetzt stellt sich heraus, dass der Täter eingebürgerter Kosovare war, und in der Schweiz für Raub zu einer Strafe verurteilt wurde:

Viktor B. wurde am 13. März 1998 vom Kriminalgericht Luzern wegen Raub zu 12 Monaten bedingt verurteilt.

Das einzig richtige Vorgehen gegen Drogendealer

Es gibt noch Leute, die gegen Drogendealer vorgehen. Ein besonders lobenswerter Einsatz gegen diese Faulbrut hat kürzlich in Hambung für ein gewisses Presseecho gesorgt:

"Und dann wird er wie ein Hund...

...mit eigen Fleisch und Blut sich paaren", so wie auch die Band Rammstein in einem Lied dichtet. Passiert hier aber selten. Ein aufsehenserregender Fall ist aber so in Saudi-Arabien aufgetreten, wo ein 'Geistlicher' offenbar in einem Anflug von islamischem Übereifer noch seinen Propheten übertreffen wollte, was das junge Alter der 'Ehefrau' (noch jünger als Aisha) und deren Behandlung anbelangte:

Immerhin sorgt der Silvester in Frankreich für mehr Autoabsatz

Wie jedes Jahr in Frankreich, so wurden auch in der Silvesternacht in Frankreich wieder mehr als 1000 Autos abgefackelt:

In der Silvesternacht sind in Frankreich 1193 Autos angezündet worden. Dies sei ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr, sagte Innenminister Manuel Valls am Dienstag in Paris.

Neuer Begriff für Kuscheljustiz: "Haftempfindlich"

Man versucht als Richter immer händeringender nach Möglichkeiten, 'Schätzchen' mit Migrationshintergrund, die etwas verbrochen haben, nicht oder nicht lange ins Gefängnis zu schicken. Als neuste Masche hat ein Richter in Verden herausgefunden, dass einem Karrierekriminellen Haft nicht zugemutet werden kann, mit einer doch recht abenteuerlichen Begründung:

Damit wird erpresserischen Asylanten und ausländischen Kriminellen nur noch in die Hände gespielt

Da fackt doch vor über acht Jahren ein Asylbewerber aus Sierra Leone sich in seiner Zelle selber ab, mit fatalen Folgen für ihn, und inzwischen befindet ein Gericht, dass es die Aufgabe des Polizisten gewesen wäre, ihn auch noch vor seinem eigenen Selbstzerstörungswillen zu retten:

Das gibt die nächste Ausländerrechtsverschärfung

Man wusste ja schon, dass sehr viele Nigerianer nur in die Schweiz kommen, um mit Drogen zu handeln. Aber es gibt jetzt auch so etwas wie eine 'Rekrutierungsagentur':

Das Tessin braucht mal eine richtige Bürgerwehr, keine Nachbarschaftspatrouille

Im nördlichen Teil des Tessins hat man, um die Sozialfälle und Asylzentren bei Chiasso gegenzufinanzieren, alle Polizeiposten geschlossen, was postwendend zu einem massiven Anstieg der Kriminalität, dem die Anwohner jetzt mit untauglichen Mitteln entegenwirken wollen:

Sogar Nigerianer vergleichen unsere Gefängnisse mit Hotels

Die Stadtpolizei Zürich hat wieder mal zwei nigerianische Drogenfahnder als Verstärkung erhalten, die natürlich einige Erfahrung im Umgang mit ihren Landsleuten haben und eigentlich wissen, was zu tun wäre, um der Plage Herr zu werden:

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