Crime & Redemption

Sometimes, crime gets too far. Sometimes, it gets stopped at the right moment. You choose.

Und wenn der Islam nicht Strafrabatt gibt, dann hält die Ethnie hin

Wenn ein normaler Menschen in Deutschland mit entzogenem Führerschein, dafür aber stockbesoffen bei rot über eine Kreuzung brettert und einen Unfall mit sieben teils schwer verletzten Menschen verursacht, gibt das im Normalfall 3-5 Jahre Gefängnis und ein langjähriges Fahrverbot. Ist der Täter aber Türke, dann geht das in Köln auch anders:

Drei Vergewaltigungen = Vier Jahre Gefängnis

Und wieder mal hat ein Gericht entschieden, dass Verbrechen, die eigentlich nur von Tieren verübt werden, in dreifacher Ausführung nur zu vier Jahren Gefängnis führen:

Offiziell gibt es keinen 'Islamrabatt', aber...

...wenn man bedenkt, dass der Mann aufgrund der mit der Einhaltung der vom Ramadan verursachten 'Schwächung des Körpers' für die kaltblütige Erschiessung eines Mannes - notabene eines eingeborenen Deutschen - nur 12 Jahre bekommt, dann muss man sich ernsthaft fragen:

Der Täter, ein gläubiger Muslim, sei nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen! Mustafa Y. habe im Fastenmonat Ramadan – trotz Hitze – vor der Tat seit 14 Stunden weder gegessen noch getrunken.

Die Kosten der Ausländerkriminalität am praktischen Beispiel

WIeso der Staat finanzielle Probleme wegen der stetig steigenden Staatsausgaben hat, muss snur mal dieses Beispiel einer erfolgreichen Drogenfahndung durchrechnen und sich überlegen, dass es Dutzende solcher Fälle gibt, Jahr für Jahr:

Mit harten Strafen lässt sich Kriminalität reduzieren

In Mexiko hat man es mit einem liberalen Strafvollzug versucht, ohne tangible Resultate (oder andersherum - die Kriminalität ist dort in stratosphärische Höhen gestiegen. Jetzt gibt man mal Gegensteuer:

Im Oktober 2010 legte eine Justizreform fest, dass Entführer lebenslang eingesperrt werden – und lebenslang ist in Chihuahua wörtlich zu verstehen.

"Kulturelle und religiöse Herkunft" legitimiert Ehrenmord

Man wundert sich langsam nicht mehr, womit Straftaten von Migranten gewisser ethnischer Herkunft legitimiert werden. Wie zum Beispiel in diesem Fall, der sich in Frankfurt am Main zugetragen hat:

Pädophile sind teurer als jugendliche Straftäter

Es gibt ja gerade eine Kontroverse um das 'Sondersetting' eines Halb-Schweizers mit dem Spitznamen Carlos, das pro Monat den Steuerzahler 19000 Franken kostet. Aber es geht noch deutlich teurer, und zwar Open End:

Die deutsche Justiz kapituliert vor dem Mörder von Kirchweyhe

Nachdem ein Türke einen jungen Deutschen totgeschlagen ist, ist heute das Urteil für die Tat verkündet worden:

Jetzt das Urteil gegen Tottreter Cihan A. (21): fünf Jahre und neun Monate Jugendhaft!

Und das für eine Tat, die man als Mord qualifizieren muss:

Damit ist der Tourismus in Ägypten restlos tot

Offenbar will ein gewisser Teil der ägyptischen Bevölkerung wieder wie zu den Zeiten Mohammeds leben - anders lässt sich das Verhalten gewisser Exponenten nicht beschreiben:

Bei einem Sprengstoffanschlag auf einen Touristenbus in Ägypten sind am Sonntag mindestens vier Menschen getötet worden. Bei den Opfern handelt es sich um drei Urlauber aus Südkorea und den ägyptischen Busfahrer.

Dieser deutsche Richter hat Angst vor dem muslimischen Mob

Es ist beinahe unglaublich, womit man in Deutschland, 'richtige' Ethnie vorausgesetzt, vor Gericht mit einer bedingten Strafe davonkommen kann:

Im Januar 2012 wurde Mohamed A. (23, aus Wedding) wegen eines Tankstellenüberfalls zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Obwohl er im Prozess damals noch einen anderen Raub gestand, kam er für diesen erst gestern vor Gericht. Und für Körperverletzung – die Opfer waren Polizisten!

Sozialhilfebetrug zahlt sich aus

Die gutgläubigen Zürcher Sozialbehörden haben wieder mal einem Ausländer eine Story für bare Münze abgekauft - um genau zu sein, für 303'000 Fränkler:

Zwischen 2001 und 2011 kassiert P. rund 303 000 Franken Sozialhilfe – obwohl er gleichzeitig ein Vermögen von rund 897 785 Franken anhäuft und auf vier Bankkonten bei Credit Suisse, Migros Bank und Zürcher Kantonalbank verteilt.

Raubmörder lässt man inzwischen laufen

Letzte Woche wurde in Montreux ein Mann von zwei 'Rumänen' (die Umschreibung für Roma) überfallen und seines Geldes beraubt, das Opfer musste nach der Tat hospitalisiert werden. Wie jetzt herausgekommen ist, hat die Polizei die beiden Roma in Gewahrsam genommen, befragt und dann - laufengelassen:

Wenn es einen plakativen Fall für die sofortige Implementation der Ausschaffungsinitiative gibt...

...dann dieser:

Sava V. erschlich sich 235 000 Franken Sozialhilfe. Zusammen mit seiner Frau waren es in zehn Jahren sogar 376 000 Franken. Die beiden waren nicht bedürftig. Sie arbeiteten als Reinigungsmitarbeiter.

Und wieder eine verpasste Ausschaffung

Wieder mal hat eine Bluttat der Regierung den kleinen Hinweis gegeben, dass die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative besser gestern als heute erfolgt wäre:

Mehrere Nachbarn hören die Schreie des Buben, seines kleinen Bruders Senay (3) und seiner Mutter Mehret A.* († 42). Einer klingelt. Mehret A. öffnet die Türe. Dann wird sie im Gang ihrer Wohnung von Tekle T.* (39) mit einem Fusstritt niedergestossen.

How they fight crime in Brazil

Timeless. Should happen in Switzerland every time that a convenience store or gas station is robbed:

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