Crime & Redemption

Was diese beiden Schläger-Teenies brauchen, ist eine singapurische 'Therapie'

Unser Rechtsstaat und auch die linke Sozialtherapeuten-Kamarilla kommt offenbar mit zwei Schlägern in Schüpfen nicht klar, da nach dem Regierungsstatthalter jetzt auch die 'Therapeuten' aufgeben:

Für sie ist sonnenklar, was im Zentrum der ganzen Eskalation steht: «Macht, nur Macht», wiederholt Garibovic immer wieder. «Wie sollen die gestoppt werden, wenn sogar die Therapeuten Angst vor denen haben?»

Türke vs. Autodiebe: 2:0

Ab und zu erwischt es einfach die richtigen Kriminellen. Aber zuerst zur glorreichen Tat:

Die urschweizerischen Jugendlichen™ wüten in Schüpfen

Wieder mal kann es der Blick in Sachen Umschreibung des Problems nicht lassen, um diesen doch sehr friedlichen Vorfall zu beschreiben, wo zwei 'Jugendliche' (davon einer 22 Jahre alt) einen Wirt halbtot schlagen:

How to steal a motorbike in the UK

There's a new way to steal a motorbike (or more) in the UK, and avoid being pursued by police:

They radioed their duty inspector moments after the late night raid but were told that because the thieves weren't wearing crash helmets or protective clothing, it would be unsafe to pursue them.

Unsere Behörden brauchen 10 Jahre, um Totraser auszuweisen

Wieder mal ein ganz klassischer Fall, wie langsam unsere Behörden arbeiten, hier am Beispiel von "Bljerem S.":

Das Zürcher Obergericht verurteilt Bljerem im Dezember 2004 wegen vorsätzlicher Tötung und grober Verletzung der Verkehrsregeln zu fünf Jahren und drei Monaten Zuchthaus.

Wie wär's, wenn man auch Schläger, Räuber und Vergewaltiger da publizieren würde?

Wieder mal sieht man ganz klar, wohin unser liebstes, gebührenfinanziertes Fernsehen hintendiert, wenn man diesen Artikel über amerikanische 'Steuersünder' liest:

Eine gute Idee, auch für die Schweiz

Einfache Lösungen dieser Art bräuchte eigentlich auch die Schweiz, um der ausufernden Kriminalität Herr zu werden:

Erpressungen nachzugeben ist teurer als die harte Linie durchzuziehen

...und nirgends sieht man das schöner als beim 'Hanfbauern' Rappaz, der jetzt rundumbewacht von vom Steuerzahler bezahlten Polizisten auf seinem Bauernhof wieder Haftferien machen kann:

Pro Stunde stellt die Polizei dafür 100 Franken in Rechnung. Das berichtet der «Sonntag». Investitionen wie die Installation von Videokameras, Spesen und weitere Sicherheitsmassnahmen nicht eingerechnet.

Nur SP-'Justiz'-Direktorinnen können so schwach sein...

...und einen erstmaligen schweren Rechtsbruch nicht nur tolerieren, sondern befehlen:

Unter strengen Bedingungen darf Hanfbauer Bernard Rappaz seine Haftstrafe zu Hause verbüssen. Er habe alle Auflagen akzeptiert und seinen Hungerstreik unterbrochen, sagt Esther Waeber-Kalbermatten, Vorsteherin des Walliser Sicherheitsdepartements zu 20 Minuten Online.

Wer zahlt die Zwangsernährung von Rappaz?

Offenbar meinen es die Gutmenschen ernst - man will Rappaz auf Kosten des Steuerzahlers und gegen seinen Willen füttern, um einen Märtyrer zu verhindern:

Der Walliser Hanfbauer Bernard Rappaz soll zwangsernährt werden. Das hat die für den Fall zuständige Walliser Staatsrätin Esther Waeber-Kalbermatten entschieden und dem Berner Inselspital mitgeteilt.

Wieder randaliert die 'Racaille'...

...und zwar, weil einer ihrer 'Brüder' sich mit der Polizei angelegt hat, und das nicht auf pazifistische Weise:

Der Mann hatte mit einem Komplizen ein Casino nahe Grenoble ausgeraubt und war mit der Beute entkommen. Als er von der Polizei gestoppt wurde, schoss er auf die Beamten, die das Feuer erwiderten und ihn tödlich am Kopf trafen.

Lasst Rappaz die Erpressung fertigmachen

Offenbar gibt es bei einigen Kriminellen eine neue Methode, Haftverschonung zu erreichen - Hungerstreik. Und offenbar scheint die Masche zumindest im Falle Rappaz zu ziehen:

Für seine Blödheit gehört dieser Sprayer eigentlich härter bestraft

Na, einer unserer Landsleute wird am eigenen Leib herausfinden, dass es auf diesem Planeten einige Jurisdiktionen gibt, die Sprayer hart rannehmen, auch wenn er verhältnismässig viel Glück hatte:

Weil er U-Bahnwaggons mit Graffiti besprühte, ist der Aargauer Oliver in Singapur zu drei Stockschlägen und fünf Monaten Haft verurteilt worden.

Wenn wir schon ein Antirassismus-Gesetz haben, brauchen wir auch ein Gesetz...

...dass das Leugnen von kommunistischen und sozialistischen Verbrechen unter Strafe stellt, so wie es die Ungaren eingeführt haben:

Syndicate content Syndicate content