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Somebody read that in the newspaper....

Der Vorteil von Agrarsubventionen gegenüber Subventionen für Journalistenschulen

Man weiss ja bekanntlich, dass der Staat viele Journalistenausbildungen via Zuschüsse an die Universitäten und andere Ausbildungsstätten finanziert. Was bei herausgekommen ist, wird heute meist 'MedienschaffendeR' genannt, aber ein Twitterer hat einen weitaus treffenderen Begriff gefunden:

"Propagandaschaffende" wäre wohl der treffendere Ausdruck.

Löpfe will Hyperinflation

Herr Löpfe, der gerne über wirtschaftliche Themen schreibt, bezeichnet die standhafte deutsche Regierung inzwischen als 'ignorant':

Es geht darum, die EZB zur Kreditgeberin in letzter Instanz auszubauen und gemeinsame Staatsanleihen für die Eurozone zu schaffen, sogenannte Eurobonds. Dagegen hat sich bisher Deutschland mit Zähnen und Klauen gewehrt, aus verschiedenen Gründen, hauptsächlich aber aus ökonomischer Ignoranz.

Welchen nicht vom Staat geförderten Leistungsausweis hat Wyss?

Ich war eigentlich nicht extrem überrascht, dass Ursula Wyss es so wie unser Cüpli-Sozi Tschäppät machen möchte und im Berner Gemeinderat politisieren will:

SP-Nationalrätin Ursula Wyss interessiert sich für einen Sitz in der Berner Stadtregierung. Sie muss nun noch von ihrer Sektion und von der SP der Stadt Bern offiziell nominiert werden. Das dürfte aber angesichts der Popularität von Wyss nur Formsache sein.

Stöhlker hat leider recht

Bevor sich unser Bundesrat, um sich möglichst noch vor dem endgültigen Euro-Crash in Brüssel anzubiedern, sollte er sich, bevor er dem Grössenwahn verfällt, diesen Beitrag von Stöhlker zu Herzen nehmen:

Während Micheline Calmy-Rey ihre aussenpolitischen Erfolge in Ougadugu feiert, sitzt die Schweiz in Cannes beim G 20-Gipfel nicht einmal am Katzentisch.

Und damit nicht genug:

Und es müsste so enden: Ausgeschafft

Wieder einmal hat Raserkiddy einen spektakulären Unfall hingelegt, und nur durch Glück hat er keinen Menschen umgebracht. Und dann entschuldigt er sich so:

«Ich klaute einen Mustang, und das endete so»

Und da haben wir die erste Madrassa in der Schweiz...

Was man in Afghanistan und Pakistan schon längstens kennnt, kommt jetzt auch die Hintertür in die Schweiz, zumindest dem Stile nach:

«Ihr sollt euren Kindern das Gebet beibringen, wenn sie das 7. Lebensjahr vollendet haben. Mit 10 sollt ihr sie deswegen schlagen (tadeln).» Diesen Ausspruch des Propheten Mohammed hat Fehim Dragusha fett hervorgehoben und prominent platziert: Es ist der dritte Satz in seiner Beschreibung der «Islamischen Religionslehre der Moschee El-Hidaje».

Die BDP hat sich hiermit offiziell zur Deppen-Partei degradiert

Dank der BDP hat Rot-Grün keine Möglichkeit bekommen, die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge dem Volk vorlegen zu können und spring jetzt im Dreieck:

Schuld daran ist die fünfköpfige BDP-Fraktion. Recherchen von SonntagsBlick zeigen: Die vier Nationalräte Hans Grunder (BE), Hansjörg Hassler (GR), Martin Landolt (GL) und Brigitta Gadient (GR) wollten das Volk eigentlich mitreden lassen. Aber: Chef Grunder verpasste die Abstimmung. Und die anderen drei stimmten aus Versehen falsch!

Freedom of worship, British style

I'd suggest that showing jihadist DVDs won't bother UK bobbies, but showing DVDs from other religions will:

Jamie Murray was warned by two police officers to stop playing DVDs of the New Testament in his cafe following a complaint from a customer that it was inciting hatred against homosexuals.

Wer jetzt noch Geld auf französischen Banken hat, dürfte wohl bald in die Röhre gucken

Offenbar wissen Grosskonzerne mehr als der kommune Anleger, denn die Grosskonzerne bringen ihr Geld in Sicherheit:

Der Industriekonzern hat mehr als eine halbe Milliarde Euro bei der Europäischen Zentralbank (EZB) deponiert. Siemens hat das Geld zuvor von einer französischen Bank abgehoben – aus Angst, es zu verlieren.

Welche Niete von Polizeibeamten lässt eine Dienstwaffe ungesichert und geladen herumliegen?

Man kann es kaum glauben - es gibt Polizeibeamte, die ihre Dienstwaffe ungesichert und unbeaufsichtigt liegen lassen, mit entsprechenden Folgen:

Nach ersten Erkenntnissen hielten sich drei Knaben in dem Einfamilienhaus auf, wie Kantonspolizei Thurgau mitteilt. Gegen 21 Uhr kamen sie an die Dienstwaffe eines Kantonspolizisten und spielten damit.

Was dann passiert, kann man sich leicht ausdenken:

Hier lügt "Der Sonntag" mehr als nur dick

Wenn man wie gedruckt lügt, sollte man sich dabei besser nicht erwischen lassen. Im ersten Satz schreibt "Der Sonntag":

Journalisten sind links orientiert. 37,1 Prozent fühlen sich von der SP am besten repräsentiert, gefolgt von den Grünliberalen mit 21,9 Prozent. Danach kommen die FDP (17,6%), die Grünen (16,9%) und die CVP (8,6%). Die SVP bringt es gerade mal auf magere 6 Prozent. 

Hier wäre ein Bundesrat mit Rückgrat gefragt

...aber offenbar gedenkt der Bundesrat, hier wieder mal zu kapitulieren:

Das revidierte Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA läutet das definitive Ende des bereits äusserst löchrigen Schweizer Bankgeheimnisses ein. Aufgrund des Abkommens dürfen die US-Behörden bei ihrer Fahndung nach Steuerhinterziehern auch Gruppenanfragen an die Schweiz richten.

So muss Kultur finanziert werden

Für einmal eine Art der Kulturfinanzierung, mit der ich voll einverstanden bin:

Wenige Tage nach dem Nein aus dem Baselbiet für zusätzliche Subventionen, hat die «Basler Zeitung» zu einer Spendenaktion aufgerufen. Innerhalb von sechs Monaten sind auf dem Spendenkonto nun 674'000 Franken eingegangen, die heute übergeben wurden.

Die SNB überschwemmt den Markt mit noch mehr CHF

Unsere Schweizer Nationalbank flutet den Markt mit noch mehr CHF:

Die SNB will die Liquidität am CHF-Geldmarkt durch eine Ausweitung der Giroguthaben der Banken von 120 Mrd CHF auf 200 Mrd signifikant erhöhen, wie sie am Mittwoch mitteilte. Dazu will sie wie schon zuvor SNB Bills zurückkaufen und Devisen-Swaps einsetzen.

Mit dem bekannten Effekt:

SD, SP und glp haben im Aargau einen Knall

Irgendetwas muss im Aargau im Wasser drin sein, sonst kommt man nicht auf solche Ideen:

Privates Feuerwerk soll im Kanton Aargau verboten werden. Eine entsprechende Volksinitiative planen einzelne Grossräte der SP, der Grünliberalen und der Schweizer Demokraten (SD).

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