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Somebody read that in the newspaper....

Jetzt geht die Christenvertreibung in Nigeria los

Bald dürfte der Norden Nigerias dank den mordenden Horden von "Boko Haram" christenfrei sein:

Sein Volk sei sehr verängstigt, schrieb Idika weiter. Nur wenige seien bereit, in Kano auszuharren und sich gegen die Terroristen zu verteidigen. Die Mehrheit - mehr als drei Millionen Menschen, darunter vor allem Frauen und Kinder - sei bereit, den Norden zu verlassen.

Die Folgen des Berner Abfall-Irrsinns

In Bern sehen die hochmodernen, sicherlich 'multifunktionalen' Abfallsammelstellen wie die Strassenecke in Islamabad aus (und dort könnte es dank Talibans, die beim 'Littering' dem Täter Hände oder Füsse abhacken, sauberer sein), wie der Blick berichtet:

Das Arsenal der friedlichen™ Demonstranten von Bern

Nachdem gestern - unüblich für die Berner Polizei - mal eine unbewilligte Kundgebung erfolgreich gestoppt wurde, wird jetzt die Mär von den friedlichen Demonstranten kolportiert:

Die im Bollwerk eingekesselten Personen hätten der Polizei über Lautsprecher ebenfalls mitgeteilt, dass es sich um eine friedliche Demonstration handle.

Damit ist Ägypten weg vom Fenster

Man hatte es ja kaum anders vermutet, aber der 'arabische Frühling' den sich viele Kommentatoren in westlichen Fernsehsendern herbeigesehnt haben, wird zum islamistischen Winter. Nach Tunesen hat es Ägypten erwischt, und zwar viel stärker:

Die meisten Sitze entfallen dabei auf die Partei der Muslimbruderschaft und ihre Bündnispartner. Sie errangen 45,7 Prozent.

Das ist, was man heute als 'Mutprobe' bezeichnet...

und die fünf Bengel werden dafür vermutlich noch die Tapferkeitsmedaille kriegen:

Mitte-Links hat Angst, dass die Weltwoche noch mehr ihrer Mauscheleien entlarvt

Die Politiker von CVP, SP, FDP, Grünen, Grün-Liberalen, CVP und dem Widmer-Schlumpf-Fanclub haben Angst vor der Weltwoche, weil sie aufdeckt, was sie tagein, tagaus an Sachen vertuschen und dem Volk verheimlichen:

Und wenn die Devisengeschichte im Endeffekt nur vorgeschoben war?

Ich habe langsam den Verdacht, dass Hildebrand nicht wegen 75000 Franken Forex-Gewinn gehen musste, obwohl das an und für sich auch ein Grund ist (genauso wie es für einen Priester ein Abgangsgrund wäre, wenn er in ein Puff gehen würde). Nein, die Story könnte auch anders gelaufen sein und dann auch ausgehen als wir, die Presse und sogar Blocher sich das vorgestellt haben. Ganz anders:

Aus der "Causa Blocher", der "Causa Weltwoche" und der "Causa SVP" wird endgültig die "Causa Hildebrand"

So, Hildebrand ist zurückgetreten, nachdem er realisiert hat, dass ein "we would like to" in einem Mail an seinen Bankberater er und seine Ehefrau bedeuten, insbesondere wenn er der Hauptverantwortliche seines Kontos ist, impliziert, dass er mit der Transaktion vom 15. August einverstanden war, und damit er der Währungsspekulant ist, und nicht seine Frau:

Emails ausdrucken kann jeder, aber sind diese auch unfälschbar?

In die Affäre Hildebrand kommt jetzt langsam etwas Bewegung, und der Beschuldigte will jetzt die Emails vorlegen, mit denen seine Frau, so Diktion der Mainstream-Medien, die Devisentransaktion veranlasst haben soll:

Wahrscheinlich von einem der iMac-Computer in ihrer Galerie für zeitgenössische Kunst schickt Kashya um 13.20 Uhr eine dreizeilige Nachricht:

Hildebrand, das SNB-Reglement und seine Devisengeschäfte

Es ist ja inzwischen in aller Munde, dass da in der Familie Hildebrand einige Devisengeschäfte. Und wenn sogar die Systempresse die Sache als 'grenzwertig' bezeichnet, ist garantiert mehr im Argen, als man zugeben will.

Aber kurz zu den Fakten:

Something must be deeply wrong in PETA brains

Sometimes, one asks himself whether being left or green is a mental illness. For the latter, the hints that this is actually the case are growing stronger:

The animal rights group known for risque anti-fur campaigns and 'Meat is Murder' slogan, is going one step further to give dead cows a memorial reserved for human victims. 

Die Antifäntli sind mit diesem Urteil sehr gut weggekommen

Es wurde ja im Jahre 2008 bekannt, dass eine Bande linksradikaler Schläger, mit höchster Wahrscheinlichkeit aus dem Antifa-Milieu (wobei ich hier die Definition von 'faschistisch' offen lasse) ein Restaurant in der Stadt Freiburg zerstört hat. Jetzt hat es der Rechtsstaat sogar geschafft, einige der Täter zu Strafen zu verurteilen:

Die USA sollen da mal Ernst machen

Wenn die Schweiz nicht kuscht, brauchen wir bald ein Visum für die USA:

Verwehrt die Schweiz den USA den Zugriff auf ihre Polizeidatenbanken, bleibt das nicht folgenlos: Für diesen Fall sieht die USA die Wiedereinführung der Visumspflicht für US-Reisende aus der Schweiz vor.

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