Liberal Do-Gooders

You guess it. In German, we call them "Gutmenschen". They mean it well, but rarely think about the effects of their deeds, if they can think at all, believing it's all for the greater 'good'.

Dank 'Energiewende' leiden die Armen unter Energiearmut

Man hat von solchen Stories immer nur aus England oder Deutschland gehört, aber inzwischen leiden auch Leute in der Schweiz dank stetig steigenden Energiepreisen unter Energiearmut:

Auch wenn die Stromkosten in der Schweiz im Vergleich zur EU tief seien, kommen laut Julia Ha in der Ostschweiz täglich mehr Fälle hinzu, in denen Arme ihre Energiekosten nicht mehr zahlen können und ihnen sogar der Strom abgestellt wird.

Burkhalter versteht nicht, wie die AHV funktioniert

Es ist eigentlich immer wieder beängstigend, wie gewisse Politiker meinen, dass die vielen Ausländer viel Geld in die AHV 'einzahlen':

In der jüngsten Vergangenheit mit Personenfreizügigkeit seien jährlich 3 Milliarden Franken mehr der AHV zugeflossen, als es ohne Einwanderung gewesen wären.

Gut möglich. Und gemäss Herr Burkhalter sollen wir uns sogar daran gesund stossen:

Wie die Personenfreizügigkeit Schweizer Arbeitnehmer ruiniert

Inzwischen findet man immer mehr über die 'Segnungen' der Personenfreizügigkeit heraus, insbesondere gerade im Kanton Tessin:

Demnach ist seit 1999 die Zahl der Grenzgänger von 26'500 auf 60'000 gestiegen. In dieser Zeitspanne ist auch die Zahl aller Beschäftigten gestiegen – von 188'000 (2002) auf 220'000 (2012). Rund ein Viertel der Arbeits­plätze wird von Grenzgängern besetzt.

Die bernischen Staatsangestellten können ihre Pensionskassen selber sanieren

Was offenbar wenige Leute für möglich gehalten haben, ist wahr geworden - man kann die Sanierung der Pensionskassen der bernischen Staatsangestellten nicht am Steuerzahler vorbeischmuggeln:

Um viel Geld geht es so oder so, da BPK und BLVK Unterdeckungen aufweisen. Gemäss den Varianten des Grossen Rats drohen dem Kanton und den anderen angeschlossenen Arbeitgebern Kosten von 3,6 oder 3,2 Milliarden Franken (Stand Ende 2011). 

Smart Meters bringen so gut wie nichts

Dass Smart Meters wenig bis gar nichts bringen, konnte man sich vorstellen, da man kaum die Essenszeiten oder die Zeiten, wo ein Bürger dank 'Energiewende' überhaupt noch die Waschmaschine anwerfen darf, regulieren kann. Jetzt haben sogar offizielle Stellen diese Tatsache für teures Geld festgestellt:

Raubmörder lässt man inzwischen laufen

Letzte Woche wurde in Montreux ein Mann von zwei 'Rumänen' (die Umschreibung für Roma) überfallen und seines Geldes beraubt, das Opfer musste nach der Tat hospitalisiert werden. Wie jetzt herausgekommen ist, hat die Polizei die beiden Roma in Gewahrsam genommen, befragt und dann - laufengelassen:

Und wieder will man dem Bürger die 'Personenfreizügigkeit' als Wohlstandsmaschine verkaufen

...aber dieses Mal ist es sogar der Mainstream-Presse aufgefallen, dass die ungehemmte Einwanderung nicht einen effektiven Wohlstandsgewinn erbringt:

Von der vom Komitee hervorgehobenen BIP-pro-Kopf-Zunahme von 4500 Euro zwischen 2002 und 2012 entfallen nur gerade 800 Euro auf die Periode von 2007 bis 2012 (siehe Abbildung 3). Sprich: Der Wohlstandsgewinn fand in der Zeit vor der vollen Personenfreizügigkeit statt.

Frankreich sollte sich besser an Charles Martel statt an François Hollande halten

Es ist doch recht erstaunlich, wie die französische Regierung im Schnelldurchlauf die kulturelle Identität ihres Landes aufgibt:

In der Schule Schleier tragen soll künftig kein Problem mehr sein. Frankreich soll sich zu seinem "orientalisch-arabischen Erbe" bekennen.

Und nach dem Schleier kommt, wie man in Afghanistan herausgefunden hat, die aktuell in Frankreich noch verbotene Burka. Aber es kommt sogar noch 'besser':

Das sind die grünen Jobs in Deutschland...

...die noch verschwinden werden:

Ihre Ergebnisse für die Jahre von 2003 und 2007 haben die Forscher auf die jüngste Erhöhung der EEG-Umlage um etwa 6,7 Prozent auf 6,24 Cent je Kilowattstunde übertragen. So kommen sie auf den Verlust von kurzfristig 86.000 Arbeitsplätzen – was 1,4 Prozent aller Beschäftigten in der Industrie entspricht.

Das ASTRA wartet nicht einmal Volksabstimmungen ab

Letztes Wochenende ist der höhere Autobahnvignettenpreis an der Urne bachab geschickt worden. Allerdings hat das eine Bundesbehörde nicht gestoppt, vor dem Abstimmungsergebnis bereits den Staatsapparat auf Vorrat zu vergrössern:

Fairtrade kommt den Sozipöstli zu gute

Und wieder mal wurde das Zitat "A sucker is born every minute" bestätigt:

Im Portemonnaie der Näherinnen kommt aber offenbar nicht mehr Geld an, zeigen nun Recherchen des Konsumentenmagazins «Saldo» in Bangladesch. Befragungen von Näherinnen hätten ergeben, dass sie teils sogar weniger Lohn erhalten als viele Kolleginnen, die normale Stoffe verarbeiten.

Bald sind neben den 'grünen' auch die normalen Jobs abgewandert

Offenbar sollen Deutschland und die Schweiz 'gute' Länder werden, wo keine Atomkraftwerke mehr massenweise Menschen umbringen können, aber das hat leider einen klitzekleinen Nachteil:

Denn energieintensive Branchen wie Chemie, Stahl, Aluminium gehören insbesondere hierzulande zum industriellen Kern, an den jene Wertschöpfungsketten geknüpft sind, die für den Wohlstand und die Exportstärke der Volkswirtschaft verantwortlich sind.

Im Kanton Bern liegt das Geld offenbar nur so herum

Der Kanton Bern, der schon so unter hohen Steuern und schlechten Budgetabschlüssen leidet, hat offenbar irgendwo 45000 Franken aufgetrieben, um 750 seiner Mitarbeiter die Teilnahme am Grand Prix von Bern zu sponsern:

Dennoch übernimmt die Kantonsverwaltung im kommenden Jahr für maximal 750 Angestellte das Startgeld des Laufwettbewerbs Grand Prix von Bern.

In Deutschland gibt es offenbar Watschelfledermäuse

In Deutschland gibt es offenbar Fledermausarten, die nicht mehr über Autobahnen fliegen können:

An der Nordwestumfahrung Biberach stehen zwei ungewöhnliche neue Brückenbauwerke: Fledermausbrücken.

Als Nächstes wird man wohl Wiedehopf-Brücken bauen. Mit der gleichen Begründung:

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