Liberal Do-Gooders

You guess it. In German, we call them "Gutmenschen". They mean it well, but rarely think about the effects of their deeds, if they can think at all, believing it's all for the greater 'good'.

And now, schools can be 'too white'

It's not enough not to be racist these days in jolly old Britain, but your school must now fulfill a quota of non-white-skinned students in order not to undergo some 'diversity training' or such:

Payhembury Primary in Devon was criticised by Ofsted for being insufficiently ‘multicultural’.

Frontex Crociere

Inzwischen erreichen wöchentlich 5000 Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika Europas Küsten, und eine Agentur, die eigentlich gegen illegale Einwanderung vorgehen müsste, hilft ihnen dabei:

Die Schweiz kapituliert wieder einmal vor der EU

Es ist ja beinahe ein monatliches Ereignis, dass die Schweiz irgendwo kapituliert und nachgibt. Dieses Mal in Sachen Steuern:

Die EU und die Schweiz werden diesen Monat ihren jahrelangen Streit um Steuerprivilegien für ausländische Konzerne beilegen. Am Freitag hat auch Italien als letzter Mitgliedstaat einem Entwurf für eine gemeinsame Friedensvereinbarung mit der Schweiz zugestimmt.

Fehlallokation im Schweizer Bildungswesen

Der Schweiz gehen keine 4 Monate nach Annahme der Einwanderungsinitiative schon die Ärzte aus, wenn man der Presse glauben soll:

Spitäler, die deutsche Ärzte anstellen wollen, haben seit dem 9. Februar an Problem. Mit der Annahme der Einwanderungsinitiative der SVP hat die Schweiz massiv an Attraktivität verloren. Deutsche Mediziner überlegen es sich zweimal, ob sie noch einen Job in Zürich, Bern oder Basel annehmen wollen.

Frau Leuthard ist extrem lernresistent

Nachdem die 'Direktorin' des Departementes gegen den Individualverkehr bei der Vignettenpreiserhöhung eine Schlappe erlitten hat, kommt sogleich der nächste Plan, um den Bürger auszunehmen:

Damit könnte bald Schluss sein. Bundesrätin Leuthard will die Mineralölsteuer um bis zu 15 Rappen anheben und so die klaffende Finanzierungslücke beim Verkehr schliessen.

Im Gegensatz dazu ist der Gripen eine Investition

Der Bundesrat will in den Jahren 2016 bis 2019 895 Millionen Franken Sozialhilfe zusätzlich ausschütten:

Fast 895 Millionen Franken will der Bundesrat in den nächsten Jahren in die Kultur investieren. Er hat am Mittwoch die Vernehmlassung zur Kulturbotschaft 2016-2019 eröffnet.

Und wieder die übliche Leier, um ein Verbrechen zu 'entschuldigen'

Doch zuerst zur Vorgeschichte. Ein Iraker Namens "Saman I." hat am 24. Juni 2012 in alkoholisiertem Zustand  mit einem Auto einen Schweizer totgefahren, der mit seinen Steuergeldern sein Dasein in der Schweiz mitfinanziert haben dürfte:

Und genau deswegen ist die Polizei zu einer Lachnummer verkommen

In La-Chaux-de-Fonds hat es am Sonntag morgen eine kleine 'Bagarre' gegeben, bei der die Polizisten aufgrund ihres permissiven und feigen Verhaltens zu Opfern wurden:

Die 'vorläufige Aufnahme' ist abzuschaffen

In der Schweiz werden Jahr für Jahr einige tausend Asylgesuche gutgeheissen, die nicht in der offiziellen Asylstatistik auftauchen:

Ob Schweizer Behörden ein Asylgesuch bewilligen oder ob sie es ablehnen – es läuft in 3000 bis 4000 Fällen jährlich auf dasselbe hinaus. Dann nämlich, wenn sie nach einem negativen Asylentscheid auf die Wegweisung aus der Schweiz verzichten und diese Weg­weisung zugunsten einer «vorläufigen Aufnahme aufgeschoben» wird.

Bei einem solchen Bundesrat wird ein Ja zu Ecopop nicht unwahrscheinlicher

Wenn das Volk - wie am 9. Februar - mal wieder einer Initiative zustimmt, die dem Bundesrat nicht in den Kram passt, dann mogelt er sich drumherum:

Zuvor hatte der Bundesrat bekanntgegeben, dass er kroatische Bürger zum Arbeitsmarkt zulasse, ohne aber das Protokoll zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit zu unterzeichnen.

Würden solche Leute mit dem Mindestlohn besser fahren?

Im Blick lässt man einige Leute, die dank Mindestlohn mehr verdienen würden, zu Wort kommen:

Je nachdem, wie viele Touren ich mache, verdiene ich zwischen 1200 und 1500 Franken im Monat. Gemeinsam stehen meiner Frau und mir im Monat knapp 3500 Franken zur Verfügung.

Wenn die jetzt 4000 Franken für einen Vollzeitjob bekommen würden, hätten sie vielleicht 4500 Franken pro Monat zur Verfügung. Nur - wieviel mehr ist das?

Im Tessin bleibt im Kampf gegen die Kriminalität nur noch die Schusswaffe übrig

Im Tessin können dank der Inaktivität der Behörden  fehlenden Kontrollen an der Grenze die Kriminellen schalten und walten, wie sie sollen, und werden dabei immer verwegener:

«Einbrecher haben wir schon seit einigen Jahren. Doch ihre Vorgehensweise hat sich in den letzten Monaten geändert. Die Täter scheuen den Kontakt zu den Opfern nicht mehr», sagt Carlo Croci (51), Gemeindepräsident von Mendrisio TI. «Die Bevölkerung hat Angst. Wir müssen etwas machen.»

Die Stadt Zürich sucht dringend sechs Millionen Franken

In der Stadt Zürich fahren die Autofahrer offenbar nicht mehr so schnell, wie sich die Stadtpolizei Zürich wünscht, und auch die Falschparker werfen zu wenig Geld ab (aber nicht immer):

Und wenn der Islam nicht Strafrabatt gibt, dann hält die Ethnie hin

Wenn ein normaler Menschen in Deutschland mit entzogenem Führerschein, dafür aber stockbesoffen bei rot über eine Kreuzung brettert und einen Unfall mit sieben teils schwer verletzten Menschen verursacht, gibt das im Normalfall 3-5 Jahre Gefängnis und ein langjähriges Fahrverbot. Ist der Täter aber Türke, dann geht das in Köln auch anders:

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