Liberal Do-Gooders

Die Definition von 'Speed' bei der SBB

Man meint es gut, und lässt die SBB Rollmaterial einkaufen. Mit dem vorsehbaren Ergebnis - es bleibt so etwa alles beim Alten:

Die neuen Doppelstockzüge, die bis zu 200 Kilometer pro Stunde fahren sollen, werden die bisherigen IC-2000-Doppelstöcker als «SBB-Flaggschiffe» ablösen, wie die «Neue Zürcher Zeitung» schreibt.

Die Folgen der erfolgreichen™ Drogenpolitik hierzulande

Na ja, das wäre mit einer richtigen Abstinenztherapie anstatt dem vom Prämien- und Steuerzahler finanzierten Methadon-'Therapie' nicht passiert:

Ein 17 Monate altes Baby war im März 2008 in Genf an einer Überdosis Methadon gestorben. Sein Vater, ein ehemaliger Heroin-Konsument, hatte dem Kleinkind «aus Versehen» ein Methadonzäpfchen statt ein Fieberzäpfchen gegeben.

Gibt man dem Krokodil die Hand, frisst es mindestens den ganzen Arm

So, jetzt haben die Leute, die glaubten, dass die letzte Mehrwertsteuererhöhung zeitlich begrenzt war, einigen Erklärungsbedarf weil die Sozis, unter ihnen klein Moritzli, gerne die Millionen etwas länger hätten:

"Zwei Drittel kehren nicht zurück"

Der Schengenraum (wir sind ja dort Mitglied) hat ja kürzlich die Visumspflicht für Bürger aus Mazedonien, Montenegro und Serbien aufgehoben. Und kaum ist das passiert, entvölkert sich halb Mazedonien, so wie die Wurst am Boden blitzschnell verschwindet, wenn ein Hund im Haushalt lebt:

The effect of socialist housing policies

In Sweden, policies enacted by the government sometimes have surprising™ side effects:

The wait for a rental apartment in Stockholm averages 104 weeks, rising to as much as 20 years for attractive areas, according to a new report published this week. Of the eight comparable EU cities studied in the Swedish Property Federation (Fastighetsägarna) report, Stockholm stood alone as the city with a long waiting list.

Reiner Eichenberger sollte mal richtig querdenken

...anstatt seine Gedankengänge der linken Politik gratis zur Verfügung zu stellen:

Junge Schweizer Männer sind auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Anders als ihre ausländischen Konkurrenten müssen sie ins Militär. Bei Bewerbungen gilt das heute als klarer Nachteil.

Das geklaute Wirtschaftssachverständnis

Es ist eigentlich bedenklich, dass im Jahre 81 nach der Weltwirtschaftskrise - dem grössten Versagen der keyenesianischen Wirtschaftsideologie - es immer noch Leute gibt, die daran glauben, genauso wie es wohl immer Leute geben wird, die die Evolution bezweifeln oder davon überzeugt sind, dass die Welt eine Scheibe ist. Eines der schönsten Exempel gibt es in der Schweiz. Und er glaubt immer noch fest daran:

"Die EU wäre zu keiner Gegenleistung bereit"

sprach ein gewisser Herr Reiterer, EU-Botschafter in Bern:

Für Gegenforderungen der Schweiz - den freien Marktzugang für Schweizer Banken und Versicherungen in der EU - hat er kein Verständnis. «Die Schweiz würde sich ja nur in die europäische Normalität einordnen», betont Reiterer.

Die Stadtpolizei Zürich, Steigbügelhalter der Autonomen

Langsam brauchen grössere Städte gegen 'Autonomen'-Demos, die stets und immer in Randale und Sachschäden enden, eine Bürgerwehr oder zumindest eine Polizei, die willens und fähig ist, durchzugreifen. Dann wären Sachen wie diese nicht passiert:

Auch 1000 Steuersünder-CDs bringen Deutschland nichts mehr

Langsam glauben einige Leute, dass sich mit dem kommerziellen Verwerten von Kundendaten ausländischer Kunden viel Geld machen lässt, und im Moment kauft die deutsche Regierung, klamm wie immer und langsam dem finanziellen Kollaps nahe, jede CD auf, die verspricht, ein paar Deutsche (und in Deutschland wohnhafte Bürger) zu denunzieren, die ihr Geld vor dem räuberisch hohen Steuersätzen in die Schweiz in Sicherheit gebracht hat, und unsere Regierung schaut hier noch zu, ohne via direkten Bundesbeschluss (wie im Falle der Duvalier-Gelder geschehen) z.B. die Gesetze zu verschärfen, dass zum Beispiel die Verletzung des Bankgeheinmisses aus niederen Gründen (wie z.B. lukrativen Gründen) eine Mindeststrafe von 10 Jahren setzt und für die Ergreifung des Täters (und Auslieferung an die Schweiz) derjenigen Person 1 Million Franken ausbezahlt wird, steuerfrei, oder dass die Annahme der Daten ebenfalls unter Strafe gestellt wird, beides ohne Verjährung, so dass wir die Minister und Finanzbeamten, die solche Daten kaufen, auch gleich einbuchten können, mit einer Spezialklausel in allen Doppelbesteuerungsabkommen, dass für eine Kooperation in Steuersachen für diese Delikte ebenfalls die Bürger des eigenen Landes ausgeliefert werden müssen, weil sonst das Bankgeheimnis juristisch inpenetrabel wird (so wie in Singapur).

Geldverschwendung bei der Armee

Offenbar haben die Sozis darauf gehofft, dass sich die wenigen Schweizer, die noch in der Armee dienen, selber entwaffnen würden. Leider ist dieser Plan voll in die Hose:

Kriminelle Ausländer 'sollen', 'wenn möglich'....

...ausgeschafft werden, wenn man dem neusten Vorschlag von den Weichspüler- und Gutfühl-Politikern der Staatspolitischen Kommission glauben soll, den sie als indirekten Gegenvorschlag der Ausschaffungsinitiative portieren. Jetzt stellt man aber fest, dass es schon bei einer Kategorie - kriminelle EU-Bürger - gröbste Probleme geben dürfte:

Hier wäre Notrecht mal am Platze

Anstatt dass sich der Bundesrat überlegt, wie er dem Ausland noch besser gefallen könnte und den Leuten, die ihre Banker-Saläre mit dem Verkauf von Kundendaten aufbessern, das Leben erleichtern kann, sollte er mal Notrecht anwenden. Dieser Fall sollte neben dem HSBC-Datendiebstahl eigentlich als Motivation ausreichen:

Das Gericht hat mehr Mumm als der Bundesrat

So, offenbar hat unser Bundesverwaltungsgericht mehr Mumm, den Amerikanern Paroli zu bieten als es unser Bundesrat je hatte oder haben wird, denn sie haben die geltenden Gesetze und Verträge geschützt:

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