Welfare whoring

Shows how to rid you, the taxpaying subject, to feed permanent do-no-gooders and now the do-gooders as well

Hurrah! Griechenland ist gerettet, Euro fast tot

...und morgen sind Spanien, Irland, Portugal und Italien dran. Doch zur ersten Rettung:

Die Hilfen der Euro-Gruppe für Griechenland werden nach SPIEGEL-Informationen ein Volumen zwischen 20 und 25 Milliarden Euro erreichen. Das sehen erste Überlegungen des Bundesfinanzministeriums vor. An der Finanzierung des Notpakets beteiligen sollen sich alle Teilnehmerländer der Währungsunion.

Wer hätte das gedacht? Viele Ausländer hängen bei HartzIV ab....

Dass gut ausgebaute Sozialsysteme die Zuwanderung massiv begünstigen ist nicht neu. Und jetzt ist es sogar der Systempresse aufgefallen:

Gibt man einem Hund eine Wurst, frisst er sie...

...und gibt es einen neuen Sozialtransfer, so wird er missbraucht. Wie bei der Mutterschaftsversicherung, die uns auch wegen solchen Mätzchen noch viel mehr Geld kosten wird als die linksfeministisch veranlagte Truppe, die damals bei der Abstimmung sogar noch mit dem "Gratis"-Argument gekommen ist (wird ja von der EO finanziert - und der Topf ist bald leer). Nun ja, jetzt hat man einen Weg entdeckt, ein bisschen Geld in die eigene Tasche umzulenken:

Wieso bleiben so viele abgewiesene Asylbewerber in der Schweiz?

Wieso bleiben eigentlich so viele abgewiesene Asylbewerber und solche, auf deren Gesuch man nie eingetreten ist, die man mittels Nothilfe 'zur Ausreise bewegen' wollte, im Lande? Diese Frage stellt sich inzwischen sogar die Systempresse:

Das ist 'Rentenklau'

Geht dem Staat das Geld für Sozialtransfers aus, so vergreift er sich an Rentenfonds, wie es in Peru passieren wird, wenn nicht ein Wunder geschieht:

Gestern kündigte Präsident Evo Morales an, dass das private Pensionskassen-Netz im sozialistisch geführten Land verschwinden soll.

Häufig ist die Ursache von 'Armut' die eigene Blödheit

Einer meiner Schergen™ hat entdeckt (in der Sonntagszeitung, ab Seite 13 der Papierausgabe), wie 'Armut' nur zu häufig entsteht:

Die Armut kam schleichend: Barbara verliebte sich, wurde schwanger, heiratete, wollte die ersten Jahre nur Mutter sein.

Das kann ja passieren. Aber leider hatte die Dame zu wenig Grips, um zu kapieren, dass das nicht unter den gegebenen Bedingungen klappen kann:

Der Mann, ein Afrikaner, verdiente schlecht.

Jetzt ist klar, wieso die EU-Ausländer bleiben

Jetzt ist klar, wieso die EU-Ausländer unter keinen Umständen zurück in ihre Heimat wollen, wenn sie ihren Job verlieren:

Auch wenn jemand die Arbeit verliert, kann er praktisch ungehindert bleiben - mit entsprechenden Kostenfolgen.

Noch wirtschaftlicher™ als die SBB

Es gibt hierzulande Betriebe, die noch wirtschaftlicher™ und rentabler™ sind als es die SBB sind:

Die Eigenwirtschaftlichkeit bleibt praktisch unverändert bei 21,5%.

"Jugos anstatt Deutsche" ist zu teuer

Offenbar merken sogar die 'Wirtschaftskapitäne', dass die Personenfreizügigkeit ohne massive Modifikationen ein Schuss in den Ofen ist, denn jetzt geht's den geliebten Jugoslawen wirtschaftlich an den Kragen:

«Tausende von Personen aus dem Balkan» zum Beispiel in Gastgewerbe oder Hotellerie seien im letzten Jahr durch besser qualifizierte Deutsche ersetzt worden, stellt Ineichen fest. Tendenz weiter steigend.

Wieso lässt man solche Dösel nicht gleich liegen?

Manchmal fragt man sich, was in die Leute gefahren ist, beziehungsweise, wie doof man sein darf.

Wieder einmal hat es einen solchen Fall gegeben, diesmal in Emmetten, im Kanton Obwalden:

Der 19-Jährige, der erst über einen Lernfahrausweis verfügte, war offenbar ohne Helm unterwegs und hatte Alkohol getrunken.

If you leave an open pot of honey, bees come

...and if you give immigrants money to return to their home country since they will not assimilate, more will come:

The offer now on the table is close to £12,000 for every person who takes up the offer to leave.

Die Lösung für dieses Problem ist eigentlich naheliegend

Offenbar hat's im Tessin einen Bodensatz Leute, die sich alle Jahre wieder in die sozialen Netze fallen lassen, um auf Staatskosten Ferien zu machen, wie diese Exempel:

«Meine Angestellten weigerten sich, im Winter bei mir zu arbeiten, und wollten wie bisher stempeln gehen», sagt er.

Jetzt kriegen wir auch die arbeitsfaulen Deutschen

Na, jetzt kriegt man sogar das arbeitsscheue deutsche Schmarotzer-Gesocks in die Schweiz, weil die ihren Landsleuten, die zumindest dem Steuerzahler nicht auf der Tasche liegen, unbedingt folgen müssen:

Auch deutsche Punks zieht es in ihr Nachbarland. Zum Beispiel Thorsten*, Uwe* und Kerstin*, die seit dieser Woche in Zürich sind.

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