Welfare whoring

Shows how to rid you, the taxpaying subject, to feed permanent do-no-gooders and now the do-gooders as well

Die EU ist mit dem 'Füllhorn' nach Afrika unterwegs

Offenbar geht es der EU trotz Euro- und Schuldenkrise noch zu gut, denn Frau Ashton-Kutcher fährt nach Tunesien und will EU-Steuergelder verteilen:

Abgewiesenen Asylbewerber reichen 180 Gramm Hörnli wohl aus...

...ansonsten würden die ja trotz 'Nothilfe' nicht in der Schweiz bleiben. Und ein weiterer Vorteil ist auch, dass sie nicht fett werden - eine Wohlstandsseuche. Das sehen aber die üblichen Verdächtigen (SP, Grüne, Amnesie International) nicht ein:

Man müsste das Recht auf Sozialhilfe an Bedingungen knüpfen

Es bestätigt sich, was man tagtäglich sieht, wenn man in der Schweiz einen Bahnhof in einer grösseren Stadt verlässt:

Demnach leben in der Schweiz rund 30'000 junge Schweizer im Alter zwischen 18 und 25 von staatlicher Unterstützung. Auf 22 junge Erwachsene kommt ein Sozialhilfebezüger – das ist ein Schulabgänger pro Klasse.

Morales verheizt die privaten Pensionskassengelder

In Bolivien hat die offen sozialistische Regierung ihren Raubzug auf Privatvermögen fortgesetzt und alle privat akkumulierten Pensionskassengelder verstaatlicht und das Pensionsalter von 65 bzw. 60 Jahren auf 58 Jahre für beiden Geschlechter reduziert:

Braucht die Schweiz eine 'eidgenössische Designkommission'?

Das perfekte Jöbbli für ein paar abgehalfterte Kunstschaffende, die dringend noch ein paar Fränkli vom Steuerzahler brauchen, um sich die Taschen zu füllen - und sieben gibts davon - die eidgenössische Designkommission.

Was rauchen die Syna-Mitglieder eigentlich?

Es muss auf jeden Fall ganz grober Stoff sein. Anders kommt man nicht auf solche Ideen:

Das macht aber eine Menge Milchkafis pro Monat

Offenbar sind die Eltern in der Schweiz noch nicht genug abhängig vom Staat, und deswegen muss man jetzt eine neue Sozialleistung erfinden, dieses Mal "Elternzeit" genannt:

Les grévistes français sont une insulte à l'intellect même d'un cro-magnon

Depuis maintenant bien une semaine, c'est de nouveau la grève en France, cette fois pour la raison que le gouvernement Sarkozi veut éviter que la securité sociale devient le dernier clou du cercueil des finances publics françaises en augmantant l'âge de retraite à 65 ans, comme dans bien d'autres pays européens, pour faire côtiser les assurés plus longtemps.

Und wo bleiben eigentlich die Spenden aus islamischen Ländern?

Bei den ganzen Spendenaufrufen in der TSR über die "Inondations Asie" habe ich mich eigentlich gewundert, wieso weder der Iran noch andere islamische Länder mit Erdölvorkommen grössere Mengen Geld real gespendet haben, dafür aber allein die Stadt Bern 130000 Franken spendet, und auch sonst landauf, landab, das Geld des Bürgers ohne seine Einwilligung verschleudert wird.

Vielleicht kriegt Lumengo ja so auch seinen Clan in die Schweiz?

Es ist schon mehr als ein 'purer Zufall' wenn eine Tante von Präsident Obama 'plötzlich' Asyl erhält:

Ein Einwanderungsrichter erteilte in Boston der 57-jährigen Zeituni Onyango eine Aufenthaltserlaubnis. Damit geht ein juristisches Tauziehen nach sechs Jahren zu Ende.

Und auch sehr komisch ist, dass die Dame sechs Jahre - von den Behörden geduldet - in Boston wohnen konnte:

Und das trotz hohen Einkommenssteuern!

Es ist schon bizarr. In Frankreich, wo die Steuerlast fast so hoch wie in Deutschland ist, klafft die Einkommensschere trotz massiver Umverteilung immer weiter auseinander:

Die Einkünfte der reichsten zehn Prozent legten zwischen 2004 und 2007 um durchschnittlich elf Prozent zu, wie das Statistikamt Insee mitteilte. Die restlichen 90 Prozent kamen auf ein Plus von lediglich neun Prozent.

Im Gesundheitswesen helfen nur noch radikale Massnahmen

Offenbar haben es unsere Politiker wieder mal gut gemeint und haben keine Sparmassnehmen durchgezogen, die irgendwelche Wähler vergraulen könnten, sondern gleich durch die glänzende Abwesenheit dieser jeden Wähler vergrault, die für die konzentrierte Unfähigkeit jetzt mindestens 20 Franken mehr pro Monat auf den Tisch legen müssen:

Syndicate content