Welfare whoring

Shows how to rid you, the taxpaying subject, to feed permanent do-no-gooders and now the do-gooders as well

Health Care Explained (with hints to Obamacare or the Swiss health insurance system)

And the Swiss system, by sheer coincidence, has the same problems, it just costs half of what the US sysem does.

Fast 90% der Flüchtlinge flüchten in die Fürsorge, nicht in die Freiheit

Es war ja fast zu vermuten, dass so gut wie jeder Asylant dem Steuerzahler auf der Tasche liegt:

89 Prozent der Flüchtlinge in der Schweiz haben 2010 Sozialhilfe bezogen. Von den Asylsuchenden waren es 88 Prozent im Jahr 2011.

Deutschland darf bald alle Sozialfälle aus der EU durchfüttern

Es reicht nicht, dass Deutschland schon den höchsten Beitrag leisten muss, um das makroökonomische Versagen namens Euro versuchen zu retten, nein, es muss gemäss Arbeitsministerium auch für EU-Bürger, die nach Deutschland kommen, um in die soziale Hängematte, finanziert durch den Steuersklaven, ebenfalls Sozialhilfe oder Hartz IV bezahlt werden:

Nur Asylanten im Schweizerhof sind für Linke gut untergebracht

Offenbar reicht es den üblichen Verdächtigen nicht, wenn man Asylsuchenden ein warmes Bett, dass sie nicht teilen müssen, anbietet, es muss schon mehr sein, denn gemäss diesem Bericht leiden unsere  Asylanten Höllenqualen in der Stadt Bern:

Dort hausten zurzeit bis zu 160 Menschen aus aller Welt unter miserablen Umständen, teilten die Organisatoren der Kundgebung mit.

Die Wirkung von Zopfi und Wyler

Offenbar hat die Causa Zopfi & Wyler doch ihre positive Wirkung entfalten können - wenn man nämlich nach den Sozialhilfebetrügern sucht, findet man viele:

Die Stadt Zürich vermeldet laut einem Bericht von «10vor10» einen sprunghaften Anstieg der gemeldeten Sozialhilfebetrug-Fälle. Gemäss dem Oberstaatsanwalt des Kantons waren es 2011 115 Fälle, ein Jahr zuvor lediglich 48 Fälle. Seit 2009 hat sich die Zahl mehr als verdreifacht.

Das perfekte Beispiel von Zuwanderung in den Sozialstaat

Es ist selten so schön sichtbar, wie sich für eine Volkswirtschaft vollständig nutzlose Ausländer in die soziale Hängematte fallen lassen wie hier:

Ein schönes Beispiel von Sozialparasit

Es ist interessant, welche Leute in gewissen Staaten im Parlament sitzen. Wie z.B. ein gewisser Azem Syla, der seine Arbeitsunfähigkeit vorspielte, um den Steuerzahler auszunehmen:

Aus psychischen Gründen wies er einen Invaliditätsgrad von 100 Prozent auf. Mangels Beitragszahlungen erhielt er aber keine IV-Rente, sondern Ergänzungsleistungen.

Obamas real reelection budget

And no, it's not one billion US-$, but far more. Check out how much!

Widmer-Schlumpfs und Sommarugas Erfolge in der Asylpolitik

Die Erfolge™ der Asylpolitik Sommarugas und Widmer-Schlumpfs lassen sich eigentlich an einem Mahnmal aufsummieren:

44 abgewiesene Asylbewerber leben eigentlich hier, zehn von ihnen sitzen derzeit in Haft. Wegen Drogendelikten, Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz sowie Diebstahl und Hehlerei. Holderbank – das schlimmste Asylheim der Schweiz!

Wenn das kein Hinweis für die Zuwanderung in die Sozialsysteme ist

Was viele Leute schon lange wussten, vermutet jetzt auch die Systempresse:

Die starke Einwanderung erhöht auch den Druck auf die Arbeitslosenkasse: Im Januar hatten 134 317 Personen keinen Job, davon waren 46,9 Prozent Ausländer. 2011 besassen im Schnitt erst 44,4 Prozent keinen Schweizer Pass. SVP-Nationalrat Hans Kaufmann warnt: «Wenn das so weitergeht, zahlen wir schon im Juni erstmals in der Geschichte mehr Ausländern Arbeitslosengeld als Schweizern.»

Wenn's den Muselmanen im Puff nicht gefällt, gibts auch noch Biwak

Der arme Blick! Er lamentiert gerade darüber, dass ein paar Asylbewerber, von denen sicher auch 99% nur in die westlichen Sozialnetze migrieren wollen, im gleichen Gebäude, in dem auch Frauen Freier bedienen, einquartiert sind:

Romas - Die Edelasylanten unter den 'Flüchtlingen'

Na, offenbar gibts im Balkan mehrere Reisebüros, die Reisen in die Schweiz anbieten und dabei auch noch eine Liste der zu erfüllenden Formalitäten publizieren, damit es den Touristen™ trotz hartem Franken an nichts mangelt:

Wie die Bettelabzocke hinter den Kulissen funktioniert

Spätestens mit dieser Recherche müsste jetzt jeder wissen, was mit seinem 'gespendeten' Geld passiert, wenn irgendwelche Osteuropäer um Geld betteln:

Am nächsten Morgen stehen die gleichen Personen vor der Bundesbank. Mit prall gefüllten Tüten voller Euro. Sie wollen die Bettel-Münzen in Scheine tauschen, haben aber nirgendwo ein Konto. Da hilft nur die Bundesbank – bis 4 Kilo.

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