Welfare whoring

Shows how to rid you, the taxpaying subject, to feed permanent do-no-gooders and now the do-gooders as well

Handling stolen property is now 'within the human rights' of some ethnic minorities

That 'human rights' are expanding their overreach each and every day is nothing new. However, since today, we know that handling stolen goods is a human right for quite a few ethnicities as exemplified by this case:

A couple whose £30,000 caravan was stolen have been told a traveller family now living in it cannot be removed because it would breach their human rights.

Und dafür brauchts teuer bezahlte Professoren?

Es ist geradezu bahnbrechend, welche Forschungsergebnisse unsere teuer bezahlten Professoren erarbeiten, wie z.B. dieses:

Auch Schweizer können Sozialparasiten erster Güte sein

Man meint immer, dass nur Ausländer und 'Papierlischweizer' sich gerne vom Staat aushalten lassen. Nur, es gibt auch Fälle wie diesen:

Plötzlich wurde der arbeitsscheue Mann fleissig: Er ging rechtlich gegen die Verfügung vor, kämpfte sich durch mehrere Instanzen bis zum Bundesgericht – und gewann, wie die Gemeinde jetzt mitteilte.

Und das notabene total auf Kosten der Steuerzahler, die er mit faulen Ausreden hinhält:

Two prime examples of welfare parasites in Great Britain

...and there are more than two. However, these two are the most egregious ones I have come across in some time:

Danny Creamer, 21, and Gina Allan, 18, spend each day watching their 47in flatscreen TV and smoking 40 cigarettes between them in their comfy two-bedroom flat. It is all funded by the taxpayer, yet the couple say they deserve sympathy because they are “trapped”.

"So ist der Treck der Armutsflüchtlinge aus Osteuropa nicht mehr aufzuhalten"

Ein sehr interessanter Film über die Invasion der Romas in Deutschland, die dort so gut wie immer von den Sozialsystemen durchgefüttert werden müssen, und meistens in Städten landen, die sich das sowieso nicht leisten können, diese Sozialparasiten durchzufüttern, die nur zum Schein ein Gewerbe führen, damit sie sich am Geld der deutschen Steuerzahler laben können:

Wie man Deutschland zu einem Magneten für muslimische Migration in die Sozialhilfe macht

Die Bundesrepublik Deutschland hat ein massives Problem mit Anhängern der Religion des Friedens, die ausser Sozialhilfe beziehen keine effektiven Fertigkeiten besitzen (sieht man mal von gewissen Gangs ab, und der Fähigkeit, die Rechte der Frau so hochzuhalten, wie man sich das im Westen gewöhnt ist oder besser war).

Berset's verkappte Einheitskasse

Unser sozialistischer Gesundheitsminister will dem Schweizer Volk in Sachen Einheitskasse Sand in die Augen streuen und stellt deshalb folgenden Vorschlag in die Runde, um eine totale Einheitskasse zu verhindern, wo man nicht so viele sozialistisch angehauchte Parteigänger und Kollegen beschäftigen könnte wie in einem scheinliberalen Gesundheitswesen:

Sure signs that the Obama campaign has more problems than the media report

If this is not a sign how much support Obama actually has, the media, especially in Europe, are lying through their teeth:

Das Bettelverbot wäre effektiv wenn...

...man auch richtig durchgreifen würde. Zürich, und auch andere Gemeinden in der Schweiz, haben ein kleines Problem:

Ob an der Zürcher Bahnhofstras­se, in Einkaufszentren oder am Stadelhofen – überall lauern Bettler ihren ahnungslosen Opfern auf. «Die Anzahl der Bettler hat in diesem Sommer stark zugenommen», schreibt die Stadtpolizei Zürich in einer Mitteilung. Die meisten von ihnen kommen aus Osteuropa und gehören einer kriminellen Organisation an.

Die EU finanziert Roma-Feriensiedlungen in Deutschland

Langsam fragt man sich, ob man in Brüssel trotz Eurokrise nicht zu viel Geld hat, denn aus EU-Töpfen wird jetzt eine Feriensiedlung für bulgarische Roma finanziert, damit sich diese von den Strapazen™ des täglichen Lebens erholen können:

Jetzt gibts noch mehr Geld für Asylanten in Deutschland

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe war der Meinung, dass Asylbewerber, die schon das Hundertfache an Leistungen erhalten, die sie in ihrer Heimat hätten erwirtschaften müssen, nicht ausreicht:

Das Paradebeispiel des an "Leib und Leben" verfolgten Eritreers

Wieder einmal ein Paradefall (oder besser - der Normalfall) des 'an Leib und Leben verfolgten' Eritreers:

Dies zeigt das Beispiel eines 38-jährigen Eritreers, der mit seinen beiden Kindern am 10. November 2008 in die Schweiz einreiste. Gemäss Dokumenten, die SonntagsBlick vorliegen, gab er an, er sei 13 Jahre lang im Krieg gewesen. Als Deserteur bekam er den Flüchtlingsstatus zugesprochen.

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