Welfare whoring

Und wo bleiben eigentlich die Spenden aus islamischen Ländern?

Bei den ganzen Spendenaufrufen in der TSR über die "Inondations Asie" habe ich mich eigentlich gewundert, wieso weder der Iran noch andere islamische Länder mit Erdölvorkommen grössere Mengen Geld real gespendet haben, dafür aber allein die Stadt Bern 130000 Franken spendet, und auch sonst landauf, landab, das Geld des Bürgers ohne seine Einwilligung verschleudert wird.

Vielleicht kriegt Lumengo ja so auch seinen Clan in die Schweiz?

Es ist schon mehr als ein 'purer Zufall' wenn eine Tante von Präsident Obama 'plötzlich' Asyl erhält:

Ein Einwanderungsrichter erteilte in Boston der 57-jährigen Zeituni Onyango eine Aufenthaltserlaubnis. Damit geht ein juristisches Tauziehen nach sechs Jahren zu Ende.

Und auch sehr komisch ist, dass die Dame sechs Jahre - von den Behörden geduldet - in Boston wohnen konnte:

Und das trotz hohen Einkommenssteuern!

Es ist schon bizarr. In Frankreich, wo die Steuerlast fast so hoch wie in Deutschland ist, klafft die Einkommensschere trotz massiver Umverteilung immer weiter auseinander:

Die Einkünfte der reichsten zehn Prozent legten zwischen 2004 und 2007 um durchschnittlich elf Prozent zu, wie das Statistikamt Insee mitteilte. Die restlichen 90 Prozent kamen auf ein Plus von lediglich neun Prozent.

Im Gesundheitswesen helfen nur noch radikale Massnahmen

Offenbar haben es unsere Politiker wieder mal gut gemeint und haben keine Sparmassnehmen durchgezogen, die irgendwelche Wähler vergraulen könnten, sondern gleich durch die glänzende Abwesenheit dieser jeden Wähler vergrault, die für die konzentrierte Unfähigkeit jetzt mindestens 20 Franken mehr pro Monat auf den Tisch legen müssen:

Hurrah! Griechenland ist gerettet, Euro fast tot

...und morgen sind Spanien, Irland, Portugal und Italien dran. Doch zur ersten Rettung:

Die Hilfen der Euro-Gruppe für Griechenland werden nach SPIEGEL-Informationen ein Volumen zwischen 20 und 25 Milliarden Euro erreichen. Das sehen erste Überlegungen des Bundesfinanzministeriums vor. An der Finanzierung des Notpakets beteiligen sollen sich alle Teilnehmerländer der Währungsunion.

Wer hätte das gedacht? Viele Ausländer hängen bei HartzIV ab....

Dass gut ausgebaute Sozialsysteme die Zuwanderung massiv begünstigen ist nicht neu. Und jetzt ist es sogar der Systempresse aufgefallen:

Gibt man einem Hund eine Wurst, frisst er sie...

...und gibt es einen neuen Sozialtransfer, so wird er missbraucht. Wie bei der Mutterschaftsversicherung, die uns auch wegen solchen Mätzchen noch viel mehr Geld kosten wird als die linksfeministisch veranlagte Truppe, die damals bei der Abstimmung sogar noch mit dem "Gratis"-Argument gekommen ist (wird ja von der EO finanziert - und der Topf ist bald leer). Nun ja, jetzt hat man einen Weg entdeckt, ein bisschen Geld in die eigene Tasche umzulenken:

Wieso bleiben so viele abgewiesene Asylbewerber in der Schweiz?

Wieso bleiben eigentlich so viele abgewiesene Asylbewerber und solche, auf deren Gesuch man nie eingetreten ist, die man mittels Nothilfe 'zur Ausreise bewegen' wollte, im Lande? Diese Frage stellt sich inzwischen sogar die Systempresse:

Das ist 'Rentenklau'

Geht dem Staat das Geld für Sozialtransfers aus, so vergreift er sich an Rentenfonds, wie es in Peru passieren wird, wenn nicht ein Wunder geschieht:

Gestern kündigte Präsident Evo Morales an, dass das private Pensionskassen-Netz im sozialistisch geführten Land verschwinden soll.

Häufig ist die Ursache von 'Armut' die eigene Blödheit

Einer meiner Schergen™ hat entdeckt (in der Sonntagszeitung, ab Seite 13 der Papierausgabe), wie 'Armut' nur zu häufig entsteht:

Die Armut kam schleichend: Barbara verliebte sich, wurde schwanger, heiratete, wollte die ersten Jahre nur Mutter sein.

Das kann ja passieren. Aber leider hatte die Dame zu wenig Grips, um zu kapieren, dass das nicht unter den gegebenen Bedingungen klappen kann:

Der Mann, ein Afrikaner, verdiente schlecht.

Jetzt ist klar, wieso die EU-Ausländer bleiben

Jetzt ist klar, wieso die EU-Ausländer unter keinen Umständen zurück in ihre Heimat wollen, wenn sie ihren Job verlieren:

Auch wenn jemand die Arbeit verliert, kann er praktisch ungehindert bleiben - mit entsprechenden Kostenfolgen.

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