Socialism Explained

How the mechanics work on the inside to rot the society on the outside

Nach den 'Reichen' verschwinden bald auch alle Firmen aus Frankreich

Es reicht nicht, dass man in Frankreich allen 'Reichen' vom Einkommen über einer Million 75% abzwacken will, jetzt will Hollande noch an das Geld der Firmen:

"Die Unternehmen werden die Steuer in Höhe von 75 Prozent auf Einkommen von mehr als einer Millionen Euro zahlen", kündigte der Staatschef am Donnerstagabend im Interview mit dem TV-Sender France 2 an.

Kapitulation à la Widmer-Schlumpf

Und so, jetzt hat man den Käse komplett, und der Meldebote Ambühl kann jetzt nur noch auf Geheiss von Widmer-Schlumpf bedingungslos kapitulieren:

Die unerfreuliche Antwort: Nicht nur die 13 Banken, die im Visier der US-Justizbehörden sind, werden Daten liefern müssen. Nein, auch die anderen Schweizer Banken, die in den USA steuerpflichtige Personen in ihren Kundenbeständen führen – respektive geführt haben.

Die sozialistischen Neidhammel haben gewonnen und werden verlieren

Daniel Vasella hat nach der ganzen Diskussion um die Abzockerinitiative die Nase voll und verlässt die Schweiz:

Der ehemalige Novartis-Präsident Daniel Vasella verlässt die Schweiz. Er hat sich an seinem Wohnort, der Zuger Gemeinde Risch, abgemeldet. Die Gemeinde bestätigte gegenüber Bernerzeitung.ch/Newsnet Informationen des «SonntagsBlick».

Und die nächste Autofahrer-Abzocke

Der Nationalrat hat wieder einmal gegen die Interessen des Volkes votiert und den Preis der Autobahnvignette gleich mal um 250% erhöht:

100 Franken soll die Autobahn-Vignette ab 2015 kosten. Der Nationalrat ist im dritten Anlauf auf die Linie des Bundesrates und Ständerats eingeschwenkt. Zuvor hatte er sich für eine Erhöhung auf lediglich 70 Franken ausgesprochen.

How bribes turn Green into more Green

...and want to avoid producing CO2 by taxing it even more, and in order to get that, they need to bribe members of the parliament:

Und wieder ein Sozialist, der am KVG herumwursteln will

Da unser Krankenkassensystem noch nicht genügend krank ist, muss Bundesrat Berset, so wie die Urheberin unseres total verkorksten Krankenkassengesetzes, es noch etwas mehr verhunzen. Das Stichwort des Tages heisst 'Hochrisikopool':

Und da gehen die Spendengelder für HEKS hin

Kürzlich hat ja der Zürcher Stadtrat beschlossen, ein Asyl-'Zentrum' mitten in die Stadt zu bauen. Das hat natürlich bei zahlreichen linken 'Hilfswerken' zu lautem Jubel und bei der HEKS sogar zu einer Dankesbekundung geführt, die als Inserat in der NZZ publiziert wurde:

Der Familienartikel und der schleichende Sozialismus

Bei der nächsten Serie Volksabstimmungen am 3. März gilt es wieder mal, über einen scheinbar harmlosen Verfassungsartikel abzustimmen:

Art. 116a Förderung der Familie

Abs. 1

Bund und Kantone fördern im Rahmen ihrer Zuständigkeiten Eltern mit Kindern und streben den Ausgleich ihrer wirtschaftlichen Mehrbelastung gegenüber Alleinstehenden und Ehepaaren ohne Kinder an. Der Bund kann entsprechende Anstrengungen der Kantone unterstützen. Er berücksichtigt insbesondere steuerliche Massnahmen der Kantone zugunsten von Eltern mit Kindern beim Finanzausgleich.

Unser Asylgesetz belohnt untertauchende Asylbetrüger

Es wird von linker Seite wirklich nichts unversucht gelassen, jeden Wirtschaftsflüchtling und Sozialparasit aus fernen Ländern in der Schweiz zu behalten - sogar die, für die das Dublin-Abkommen scheinbar geschaffen wurde. Doch zuerst zu den harten Zahlen:

Nur ein Intermezzo in Hollandistan

Die Presse hofft gerade, dass Unternehmer nicht in Armeekorpsstärke Frankreich verlassen, jetzt wo das Verfassungsgericht die 75%-Steuer auf Einkommen über einer Million Euro gekippt hat:

Nur Verräter werden vom Ausland so hochgelobt

Es ist selten, dass Schweizer Politiker von der EU und ausländischen Sozialisten hochgelobt werden. Doch in der Causa Bankgeheimnis ist es passiert:

Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf stösst mit ihrer Aussage, dass die Schweiz mit der EU über den automatischen Informationsaustausch werde reden müssen, bei EU-Botschafter Richard Jones auf offene Ohren. «Wir begrüssen natürlich diese Diskussion», sagt Jones in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag».

Widmer-Schlumpf hat wieder einmal eine faustdicke Lüge aufgetischt

Unsere Bundesrätin von linker und grüner Gnaden hat wieder einmal eine faustdicke Lüge aufgetischt. Vor wenigen Tagen noch hiess es, das Bankheimnis sei nicht verhandelbar und nötig:

Für Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf ist klar, dass die Schweiz ein Bankgeheimnis braucht «und zwar für jene, die sich nichts zu Schulden kommen lassen». Dafür werde sie sich auch einsetzen, sagte Widmer-Schlumpf gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag».

Und Philipp Löpfe sieht wieder einmal mehr nicht die Essenz des Problems

Es ist wieder mal grotesk, wie Schweizer 'Wirtschaftsjournalisten' ohne on-Site-Erfahrungen versuchen, die ökonomische Situation zu evaluieren und irgendwelche etatistischen Massnahmen wie massive Steuererhöhungen in den grünen Klee zu loben:

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