Socialism Explained

How the mechanics work on the inside to rot the society on the outside

Worum es bei der 'Energiewende' wirklich geht

Und wieder einmal hängte halb Deutschland an den 'konventionellen' Kraftwerken, weil sonst die Lichter ausgegangen wären:

Die Grünen verstehen nicht, dass genau ihre Politik Leute arm macht

Meine Schergen™ haben mir gerade eine Wurfsendung des grünen Bündnisses vorgelegt, und mit Leuchstift eine Passage hervorgehoben:

Das verfügbare Einkommen der einkommensschwächsten Haushalte ist im Kanton Bern in den letzten zehn Jahren um rund 20% gesunken.

Sozialismus funktioniert im Sexgewerbe ebensowenig wie anderswo

Erst kürzlich hat man in der Stadt Zürich für 2.4 Millionen einige schäbige Holzbaracken gebaut, wo Prostituierte ihrem Business nachgehen sollen - und jetzt findet man heraus, dass die eben gemeinten Prostuierten diese Boxen gar nicht wollen:

Die jungen Prostituierten am Sihlquai sind gar nicht begeistert, wie eine Umfrage zeigt. Ramona (23): «Das gefällt mir nicht. Ich bin seit vier Jahren hier, weil es viele Kunden hat.»

Und schon wieder wird der Bürger in Sachen Asyl durch den Kakao gezogen

Es ist doch erstaunlich, wie schnell Abmachungen zwischen zwei Entitäten mit einem Federstrich für ungültig erklärt werden können:

Mittlerweile spricht Mario Gattiker, der Direktor des Bundesamts für Migration (BfM), bloss noch von «Spielregeln», welche aufgestellt würden. Rechtlich durchsetzbar wären sie wohl kaum.

Und der Grund ist eigentlich ganz einfach:

Die Sozialisten wollen die nächste Branche verstaatlichen

Es reicht nicht, dass schon die Asylindustrie oder die ganze Kulturindustrie unter der staatlichen Fuchtel sind, wo man mit Subventionen, oder der Vorenthaltung derer nicht genehme Kunst oder Künstler abwürgen kann. Jetzt will die SP auch Steuergelder für die Presseförderung einsetzen:

Sogar Sozialisten stellen fest, dass die 1:12 Initiative ein Bumerang sein wird

Es ist ja geplant, im Herbst über die "1:12" Initiative abzustimmen, die das Lohngefüge in der Schweiz so verändern will, dass keine 'Fat Cat' mehr als das Zwölffache eines einfachen Arbeiters verdient. Nun stellen aber Politiker fest, dass der Schuss sehr wohl nach hinten losgehen wird:

Wie Regulierung den Ferienjobs den Garaus macht

Es ist doch erstaunlich, welche Wirkung sozialistische Anliegen wie Mindestlöhne und Gesamtarbeitsverträge haben können - nämlich Jobabbau:

Mediensteuern aller Art gehören restlos abgeschafft

Unser Bundesrat hat beschlossen, dass künftig auch Taubblinde und Technikverweigerer das Schweizer Fernsehen alimentieren müssen:

Der Bundesrat bleibt dabei: Künftig sollen alle Empfangsgebühren bezahlen - auch jene, die keinen TV und kein Radio besitzen. Auch Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 500'000 Franken sollen zahlen müssen. Dies entschied der Bundesrat am Mittwoch.

Und das mit einer hanebüchenen Begründung:

Der Verrat der BDP an der Schweiz wurde von langer Hand geplant

Was schon viele vermutet hatten - dass die BDP zu 100% aus Defätisten und Leuten, die sich beim kleinsten Wind selbst aufgeben, besteht - wird jetzt bestätigt:

Dank Hollande werden 8000 französische Haushalte zu mehr als 100% des Einkommens besteuert

Es ist eigentlich nur ein Zeichen der Zeit:

Bei rund 8000 Haushalten habe die Steuerquote wegen einer einmaligen Reichen-Abgabe mehr als 100 Prozent der Einkommen betragen, berichtete die Wirtschaftszeitung „Les Echos” unter Berufung auf Daten des Finanzministeriums.

"Der Marxismus ist eine Ideologie...

, die ohne Verbrechen nicht auskommt, nicht einmal dann, wenn er vorgibt, sich den demokratischen Spielregeln zu unterwerfen und – als Grüne oder als Kommunisten – bei Wahlen antritt”.

Die SP will nicht 'mehr' Medien, sondern vor allem Medien mit linker Gesinnung

Es ist eigentlich ganz charakteristisch, wie sich ein jede sozialistische Aktivität von marktwirtschaftlichen Aktivitäten unterscheidet:

Wie man einen Sozi garantiert bis zur Weissglut bringen kann

Es ist eigentlich ganz einfach - man bezeichnet ihn als Rechten. Freya Klier bringt es auf den Punkt:

Mehr als 10 Prozent der 'Studierenden' studieren unnütze Wissenschaften

Es ist eigentlich beängstigend, wofür man in der Schweiz knappe Mittel an den Universitäten einsetzt - wie sogar Rudolf Strahm, ein Sozialist, feststellt:

An den Schweizer Universitäten studierten im letzen Studienjahr 4282 Historiker und Kunsthistoriker, 7847 Psychologen, 4520 Politologen, 1184 Ethnologen – insgesamt doppelt so viele Studierende in Geistes- und Sozialwissenschaften wie in exakten und Naturwissenschaften.

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