Socialism Explained

How the mechanics work on the inside to rot the society on the outside

Geschlechtsumwandlung auf Staatskosten

[textile] Scheint es doch als ob es einen Herr, äh Frau Brönimann gab, der sich in einer aufwendigen Operation, auf Kosten der Allgemeinheit (sprich Steuerzahler und Krankenkasse) sich den Schniwutzel in eine Pflaume umwandeln liess, da sie sich nicht damit abfinden konnte, das Ding zwischen den Beinen zu haben. Es musste so furchtbar sein, dass er (oder sie) nicht damit leben konnte. Und die paar Franken (so um die 30'000), die die Übung dem Steuerzahler kostete, sind offenbar eine gute Investition. Und wir investieren kräftig weiter, weil die Person jetzt auch noch von der Fürsorge lebt und keinem Job mehr nachgehen kann (ist ja auch klar, wie soll man ohne...).

Monumentale Geldverschwendung verhindert

[textile] Das Tram in Bern West geht an der Urne bach ab und bekommt den Rest. Es scheint doch ganz so, als ab und an das Stimmvolk von einem Moment der Klarheit übermannt wird und die grossen Happen einer "Investition" bachbab schickt. Nun ja, immerhin kann es sich der Kanton Bern so ersparen, 47 Mio in die traurige "Westside Story" zu investieren, die Stadt spart zumindest auf dem Papier 18.6 Millionen, und mit Müh' und Not spart auch noch die Eidgenossenschaft so um die 90 Millionen oder mehr. Aber etwas ist sicher: Diese Sache kommt so lange an die Urne, bis man dem zustimmt. Zu viele Interessen sind im Spiel - u.a.

Das Dicke Ende

Es scheint doch ganz so, dass auch die Menschheit sich heute noch einen Wanst anfressen muss für den Winterschlaf.

Nur offenbar ein bisserl zu viel davon. Ein Junge aus Sachsen hat in dem Bereich allerdings den Vogel massivst abgeschossen. Anstatt den 19 Kilo, die man als Fünfjähriger wiegen müsste, bringt er mehr als das Doppelte auf die Waage und leidet schon an Krankheiten, an denen meine Grossmutter, die gut und gerne 90 Jährchen älter ist als der, auch leidet.

Das kostet natürlich Geld. Geld, dass der Steuerzahler sponsern soll, sei es über Steuern, "Sozial"-Beiträge und dergleichen (kleiner Tip: Diabetes kann im Monat locker 500 Teuronen oder 750 Schweizerfranken kosten). Würde da Kostenwahrheit durchgezogen, würden die Eltern der fetten Bengel selber zur Kasse gebeten. Doch das wird in Germanien genausowenig wie in Helvetien passieren, da die Eltern 'soziale' Probleme haben. Na, wenn sie denn zahlen würden, würde sich zumindest bei der Familie das Essensangebot massiv reduzieren, was ja Teil der Therapie für das Kind ist.

Na ja, die Arbeit sind sie los! :)

Deutschland ist eigentlich schon eine Lachnummer erster Klasse. Schippern sich selber in den Schlamassel, nehmen Ausländer jeglicher Couleur auf, erhöhen die Steuern bis zum Umfallen (alle Firmen flüchten dann entweder in die Schweiz oder in die neuen EU-Länder (siehe dazu diesen Artikel)), weil die blühenden Landschaften in der Ex-DDR zu Kloaken mit Rosenduft verkommen sind, aus denen dann alle Leute, die noch etwas zu verlieren haben, flüchten. Erinnert doch an kommunistische Länder, nicht?

Doch scheint es, als ob diese Lachnummer für einige Leute noch Anziehungskraft hat. Siehe dazu auch dieses Jobgesuch. Der glaubt noch ernsthaft eine Chance zu haben. Kein Deutsch? Check. Nicht-EU-Ausländer? Check. Er glaubt, mit seiner Erfahrung 75'000 Schweizerfranken zu bekommen. Illusorisch (und wenn er soviel kriegen würde, Genosse Eichel würde gleich zwei Drittel als Steuer und "Solidaritätszuschlag" einkassieren.).

Today, we're stepping into the biggest

biggest pool of smelly mass ever.

Tomorrow, at 12:01 am, the European Union will do another step into the third world, thus becoming an empire (and the who'll be the emperor? Some bureaucrats?).

Ten new countries, whose finances are in barely less dire straits than Germany's, will join that supernatural cosntruct and try to live off the money of other people, which basically means they'll live off Germany's pockets (and some other small countries which are deemed 'rich' but whose finances are as screwed up if not worse (and if Switzerland was in, they'd ask for our money as well - they already tried that despite the fact that we are not member of the EU and frankly, I and lots of other people don't want to be there).

Hmmm....schon wieder Jagdsaison?



Ein zeitloser Comicstrip (auf Englisch).



Hätten die Amis das durchgezogen, könnte es in ihrem Ländchen ein bisschen besser gehen.



Nanu, wir haben von dieser Art ("Liberalis Socialistis", Art "Liberalis Socialistis Helvetensis") auch einen Vertreter hier in der Schweiz - Lockrufe, die anscheinen funktionieren heissen "Rentenklau", "Kostenwahrheit" und "NEAT".



Allerdings sind sich die Behörden noch nicht sicher, wie man diese Art erfolgreich bejagt.

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