Money well spent

Buh, you can get what this means....

Die Energiewende kann sich kaum jemand leisten

Und wieder mal wurde eine Kernthese der Energiewende wiederlegt - dass sie sich ökonomisch und sozial rechnet:

Auf die Immobilienbesitzer kämen bis zum Jahr 2050 Sanierungskosten von 2,1 Billionen Euro zu. Eine Billion Euro davon sei zusätzlich für Energiesparmaßnahmen aufzubringen.

Und wieder mal wird an einem Straftäter die ganze Batterie Kuscheljustizmassnahmen ausprobiert

Das 'Übliche', man meint es gut mit einem jugendlichen Serienstraftäter, der von Drogendelikten über Raub, Körperverletzung und Waffenbesitz in den ersten 17 Jahren seines Lebens bereits einen guten Teil des Strafgesetzbuches mindestens einmal gebrochen hat und versucht, ihn zu 'therapieren'. Aber zuerst zu seinen 'Delikten':

Sozialismus funktioniert im Sexgewerbe ebensowenig wie anderswo

Erst kürzlich hat man in der Stadt Zürich für 2.4 Millionen einige schäbige Holzbaracken gebaut, wo Prostituierte ihrem Business nachgehen sollen - und jetzt findet man heraus, dass die eben gemeinten Prostuierten diese Boxen gar nicht wollen:

Die jungen Prostituierten am Sihlquai sind gar nicht begeistert, wie eine Umfrage zeigt. Ramona (23): «Das gefällt mir nicht. Ich bin seit vier Jahren hier, weil es viele Kunden hat.»

Jetzt will man für die Asylanten auch noch Hotel-Knäste aus Steuermitteln finanzieren

Offenbar muss man es den Asylsuchenden (sprich, Wirtschaftsflüchtlingen, die sich möglichst schnell in die soziale Hängematte stürzen möchten und so dem Steuerzahler auf der Tasche liegen) ganz besonders bequem machen und plant deswegen einige Hotelbauten für 350 Millionen Franken:

Die Sozialisten wollen die nächste Branche verstaatlichen

Es reicht nicht, dass schon die Asylindustrie oder die ganze Kulturindustrie unter der staatlichen Fuchtel sind, wo man mit Subventionen, oder der Vorenthaltung derer nicht genehme Kunst oder Künstler abwürgen kann. Jetzt will die SP auch Steuergelder für die Presseförderung einsetzen:

Das Einzige, das auf Grund der Energiewende wächst, ist die Kohlestromproduktion

Alle Leute, die in Deutschland neu 5.6 Cent pro Kilowattstunde (und wir bald 1.5 Rappen - dagegen kämpft das KEV-Referendum) dafür zahlen, dass die Elektronen in der Leitung nur noch gute, linksdrehende Elektronen sind, dürfte erschrecken, was unter der von der deutschen Regierung ausgerufnenen Energiewende wirklich wächst:

Und dafür SRF-Zwangsgebühren?

Es wundert inzwischen niemanden mehr, welchen Schrott unser Staatsfernsehen, sofern es nicht übelste Propaganda sendet, auch noch publiziert. Dieses Mal - Brustumfangmessung bei Teenies:

Am Samstagabend waren einige Zuschauer peinlich berührt, als sie bei der SRF 2-Übertragung des Gurtenfestivals mit einer Busenauf­gabe konfrontiert wurden. Moderator Robin Rehmann (32) schickte «Virus»-Mann Andi Rohrer (31) auf Grapsch-Tour bei Konzertbesucherinnen.

Dem Bundesamt für Gesundheit wird das Schweizer System zu erfolgreich

Das System des KVG aus dem Jahre 1997 könnte eigentlich mit Korrekturen recht gut funktionieren. Aber offenbar funktioniert es schon ohne Korrekturen zu gut, und deswegen will das Bundesamt für "Gesundheit" (eher "Geldverschwendung") die kostendämpfenden Faktoren einstampfen:

Was die Strasse zahlt, muss vollumfänglich der Strasse zugutekommen

Unsere Strassen sind offenbar in einem dermassen schlechten Zustand, dass man den Autofahrer noch mehr schröpfen muss:

Das Projekt, das im Herbst in die Vernehmlassung gehen soll, sieht zwei Varianten vor. Bei beiden dürfte der Benzinpreis über den Mineralölsteuerzuschlag deutlich erhöht werden. «Die Hauptvariante des Bundesrats sieht eine Erhöhung um 15 Rappen vor», sagt Leuthard. Eine «Untervariante» sieht eine Erhöhung um 12 Rappen vor.

Making them walk the plank is definitely cheaper

One can't believe what the British government is spending money on. The latest feature is that now, they are building prisons in Somalia:

Die Kosten gehören ins ins Tram Region Bern Projekt inkludiert

Was anzunehmen war, passiert:

AöV-Vorsteher Wolf-Dieter Deuschle sagte auf Anfrage, die Kosten für die seitliche Erweiterung des Tramdepots würden auf rund 35 Millionen Franken geschätzt.

Diese Erweiterung ist nötig, für den Fall, dass das Tram Region Bern durch die Volksabstimmung kommt. Nur, diese Folgekosten werden vor dem Stimmbürger versteckt:

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