Money well spent

Buh, you can get what this means....

Smart Meters bringen so gut wie nichts

Dass Smart Meters wenig bis gar nichts bringen, konnte man sich vorstellen, da man kaum die Essenszeiten oder die Zeiten, wo ein Bürger dank 'Energiewende' überhaupt noch die Waschmaschine anwerfen darf, regulieren kann. Jetzt haben sogar offizielle Stellen diese Tatsache für teures Geld festgestellt:

Wer schafft am meisten Jobs in der Schweiz?

Wer gedacht hätte, dass es so fortschrittliche Konzerne wie Novartis oder die IT-Branche ist, hat sich massiv getäuscht:

Insgesamt aber keiner der grössten privaten Arbeitgeber auch nur annähernd an die Job-Maschine Nummer 1 heran: Den Staat. Die Zahl der Beschäftigten in der öffentlichen Verwaltung stieg zwischen 2009 und 2013 von 158 200 auf 183 300, wie aus der Beschäftigungsstatistik des Bundes hervorgeht.

Worum es bei der 'Energiewende' wirklich geht

Und wieder einmal hängte halb Deutschland an den 'konventionellen' Kraftwerken, weil sonst die Lichter ausgegangen wären:

Gerade die Öko-Beamten produzieren am meisten CO2

Man möchte meinen, dass gerade Institutionen wie das BAFU (Bundesamt für Umwelt) darauf hinarbeiten sollten, möglichst wenig von dem Teufelszeugs (dass Pflanzen zum Wachsen benötigen) zu produzieren, dass Grüne und andere 'Umweltbewusste' zum Hyperventilieren bringt, aber dem ist nicht so:

Wie man den Etatismus im Kanton Bern nur noch fördert

Offenbar zahlen einige Leute immer noch nicht genug für ihre Krankenkassenprämie, und auch die Einkommenssteuern sind deutlich zu tief. Anders lässt sich die Idee von 30'000 Stimmbürgern nicht deuten, die unbedingt alle Spitalstandorte im Kanton Bern retten wollen, koste es was es wolle:

The only 'trade' of trade unions is to fleece the taxpayer

It's quite incredible to see what trade unions are capable of these days, especially in Britain (but they are the same bunch almost everywhere else in Europe):

The Unite union is offering to teach unemployed Romanians and Bulgarians how to claim benefits in Britain.

Drucker, Tinte, ein A0 Blatt = 10000 CHF Kosten für den Steuerzahler

Inzwischen geht man in Basel neue Wege, um zu verhindern, dass irgendwelche Sozi-Symapthisanten am Hungertuch nagen:

Baschi Dürr geriet ins Schwärmen, als er heute das Bild enthüllte, welches ab sofort in seinem Büro hängt. «Das ist ein intellektueller Ansatz, der künstlerisch übersetzt wurde», sagt der Basler Sicherheitsdirektor. Das Gemälde ist ein Screenshot der Google-Startseite.

Das ASTRA wartet nicht einmal Volksabstimmungen ab

Letztes Wochenende ist der höhere Autobahnvignettenpreis an der Urne bachab geschickt worden. Allerdings hat das eine Bundesbehörde nicht gestoppt, vor dem Abstimmungsergebnis bereits den Staatsapparat auf Vorrat zu vergrössern:

Der Kanton kann sich aber immer noch 20 Millionen für die Stadttheatersanierung leisten

Es ist inzwischem im bernischen Grossen Rat eine Spardebatte im Gang, bei der man anfängt, bei denen zu sparen, für die sich die Sozialdemokraten einzusetzen gedenken:

Sparen geht anders

Der Kanton Bern, sowieso etatistisch gesinnt, was nicht gerade dafür sorgt, dass er wirtschaftlich vorwärtskommt, sorgt für noch mehr nutzlose Staatsausgaben:

Bald sind neben den 'grünen' auch die normalen Jobs abgewandert

Offenbar sollen Deutschland und die Schweiz 'gute' Länder werden, wo keine Atomkraftwerke mehr massenweise Menschen umbringen können, aber das hat leider einen klitzekleinen Nachteil:

Denn energieintensive Branchen wie Chemie, Stahl, Aluminium gehören insbesondere hierzulande zum industriellen Kern, an den jene Wertschöpfungsketten geknüpft sind, die für den Wohlstand und die Exportstärke der Volkswirtschaft verantwortlich sind.

Im Kanton Bern liegt das Geld offenbar nur so herum

Der Kanton Bern, der schon so unter hohen Steuern und schlechten Budgetabschlüssen leidet, hat offenbar irgendwo 45000 Franken aufgetrieben, um 750 seiner Mitarbeiter die Teilnahme am Grand Prix von Bern zu sponsern:

Dennoch übernimmt die Kantonsverwaltung im kommenden Jahr für maximal 750 Angestellte das Startgeld des Laufwettbewerbs Grand Prix von Bern.

Wenn es einen plakativen Fall für die sofortige Implementation der Ausschaffungsinitiative gibt...

...dann dieser:

Sava V. erschlich sich 235 000 Franken Sozialhilfe. Zusammen mit seiner Frau waren es in zehn Jahren sogar 376 000 Franken. Die beiden waren nicht bedürftig. Sie arbeiteten als Reinigungsmitarbeiter.

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