Money well spent

Buh, you can get what this means....

Eine 18 Mio CHF teure Velobrücke soll eine 'volkswirtschaftliche Gesamtersparnis' ergeben

In der Stadt Bern will man bekanntlich ja eine Velobrücke bauen, damit die gehätschelten Velofahrer sich nicht mehr so anstrengen müssen. Jetzt kommt man sogar darauf, dass durch den Bau dieser Brücke eine 'volkswirtschaftliche Gesamtersparnis' entstehen soll:

Zucker ist mindestens so böse wie Tabak

Wir haben in Europa offenbar ein Problem, dass wir zu viel Zucker in den Nahrungsmitteln, die gewöhnlicherweise Kinder konsumieren, haben:

Als größtes Ernährungsübel prangert Künast dabei den Zucker an und geht so weit zu behaupten: "Zucker ist der neue Tabak."

Der Swisspass wird noch viel Geld kosten

Man wollte eine neue digitale Lösung für die Fahrscheinkontrolle im öffentlichen System erfinden, und jetzt hat man ein System, dass im Endeffekt noch viel mehr kosten wird, weil es trotz IT mehr Personal braucht:

«Deshalb müssen wir unseren Personalbestand aufstocken.» Laut Uhl handelt es sich um 20 neue Mitarbeiter.

Raclette-Subventionierung im Hochsommer

Es gibt ja bekanntlich die Expo 2015 in Mailand, wo die Schweiz aufgrund von Werbegründen einen Stand haben muss. Dass da auch urschweizerische Produkte beworben werden, wie z.B. Raclette, ist klar. Nur, wenn es draussen 35 Grad warm ist, klappt das nicht ganz:

Simsalabim, there's your money

Der Irrsinn und die Attraktivität des deutschen Asylsystems in einem kleinen Film erklärt.

How to make sure every Asylum 'seeker' wants to go to Britain

There has been a huge discussion about the nightly attempts by Africans in Calais to get a lift on a lorry or the trains passing through the Eurotunnel. However, nobody has shed a light on the reason why every migrant tries to get onto the British isles instead of staying in France where they would be perfectly well protected from persecution. And as usual, for a simple problem, there's a simple reason:

Durch den Schlendrian beim BFM zahlen wir dann alle mehr

Es ist offenbar im Bundesamt für Migration inzwischen - weil es dafür einen Serienbrief gibt - einfacher, so gut wie jedes Asylgesuch zu bewilligen:

In Australia, councils and municipalities seem to be awash in money

Obviously, in Melbourne, Australia, there's either too much money in the public coffers, and/or taxes are too high as evidenced by the following 'public service' they introduced:

A project established for the public to report issues with trees in their local council has taken a curious turn after every tree in the city was given its own email address.

Die SNB wirft schlechtem Geld Gutes hinterher

Unsere Nationalbank hat die Idee, den Schweizer Franken möglichst zu schwächen, teuer bezahlt:

Die UBS rechnet in einer aktuellen Studie mit einem Verlust der SNB von 20 Milliarden Franken im zweiten Quartal 2015. Die Nationalbank gibt die Zahlen erst Ende Monat bekannt. Bereits im ersten Quartal hat die Nationalbank 30 Milliarden Franken rückwärts gemacht.

Und noch mehr Campingplätze für 'einige Roma-Kulturen' im Kanton Bern

Im Kanton Bern muss man noch einige Campingplätze für Ausländer bauen, die offensichtlich nicht unserer Zivilision entspringen:

Zumbach steht beim Versäuberungsplatz. Einige Roma-Kulturen benutzen keine Toiletten. Hier, hinter Büschen, können sie ihre Notdurft verrichten.

Was man so alles auf Steuerzahlerkosten an 'Wissenschaften' studieren kann

Man glaubt kaum, was man heutzutage alles an 'Wissenschaften' studieren kann. Nur um einige der besten Beispiele darzulegen, wie man ein möglichst in der Wirtschaft nicht benötigtes Fach unter Kostenfolge für den Steuerzahler 'studieren' kann:

Eine Hotelanlage wird 10

Es wurde in Österreich vor zehn Jahren in der Nähe von Loeben ein neues Hotel eröffnet, das komfortabel eingerichtet ist:

Der Eingangsbereich dahinter, den jeder Besucher auf dem Weg zu den Insassen passiert, wirkt teilweise wie das Wartezimmer eines Kinderarztes: Weiche Sofas und Stühle, bunte Kunstblumen, eine Spielzeugkiste.

Und auch die restliche Inneneinrichtung ist ansprechend:

1.8 Millionen um das 'Risiko' zu vermeiden, eine Vorstellung nicht zu 80% zu subventionieren zu müssen

Im Jahre 2016 muss ja das Stadttheater Bern 'saniert' werden. Jetzt haben die Sozialisten erkannt, dass es nicht tragbar ist, auch nur eine 'Vorstellung', die grundsätzlich mit mindestens 80% subventioniert ist, ausfallen zu lassen:

Luxuswohnungen für Invasoren, aber nicht für arme Einheimische

Wer es bis nach Deutschland schafft, und nicht in der Schweiz oder sogar Österreich hängenbleibt, hat es als Einwanderer aus einem muslimischen oder afrikanischen Land richtig gut, denn es besteht eine recht gute Chance, dass er eine brandneue Wohnung bekommt:

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