Our local ilk of commies (Berne)

Our local yokels in Berne, Switzerland. They get names like 'Tschäppu', or of course, "Salonkommunisten". They're no better than your average bunch of commies elsewhere, they're as communist as elsewhere and thus about the same target

Coming-out von stadträtlichen Kiffern

[textile] Hmmm....es scheint doch Leute zu geben, die zwar Volksvertreter sind, aber de fakto für diesen Job intellektuell nicht wirklich befähigt sind. Vielleicht liegt es daran, dass sie nur "Spitze des Eisbergs":http://www.ebund.ch/artikel_28935.html betreffend ihrem Hanfkonsum zugegeben haben, aber nicht den Rest, der sie vorher dazu brachte, "Sozialdemokrat":http://www.sp-ps.ch oder "Melonensozialist":http://www.gruene.ch zu werden. Das Schlimmste ist, dass es offenbar genug Leute gibt, die diese Leute auch noch wählen. Wenn denn schon die Justiz diesen Leuten hinterhergeht, soll sie doch die Sozialprojekte, die diese Leute zweifellos mitzuverantworten haben, gleich über kräftige Bussen finanzieren. 150 CHF decken nicht einmal die Kosten eines Toilettengangs eines Richters, bei 15000 Franken pro Sozialist könnte es aber lukrativer werden, so dass man damit auch die Leute durchfüttern kann, die es wirklich nötig haben (was Drögeler, total Versiffte, Alkis, Punks und Arbeitsunwillige Jugendliche (die man mehr als häufig im Bahnhof herumhängen sieht) nicht einschliesst). Autofahrer behandelt man ja schliesslich gleich.

Weicheier sind überall

Ich bekomme Fanmail!

From: xxxx xxxxx
To: xussi x xxxxxxx.xxxx.xxx.xxxx
Date: Thursday 16:24:34
So einen Mist, wie er auf Deiner Seite zu finden ist,
habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen.
Flammenwerfer basteln, Schusswaffen-Tips, ..... aber
das Beste sind ja wohl die politischen "Analysen":
Blödsinn im wahrsten Sinne des Wortes.
Weiss Du mit Deiner Zeit nichts besseres anzufangen,
als ein Blog mit solchem Mist zu füllen? ??

Beim Bauen wird der Bürger von hinten durchge.......

Beim Bauen in der Stadt Bern ist es doch meist so, dass der Bürger (zumindest alle Autofahrer) von hinten rangenommen wird, sich einen Moment kurz wie Jesus fühlt, und dann sein Geld los ist (via Steuern für Bauprojekte; meist noch durch den Kanton gesponsert).

Für die Theorie, dass man in der Stadt Bern von hinten rangenommen wird, habe ich jetzt einen an sich unwiderlegbaren Beweis gefunden (für die, die es nicht gemerkt haben - bitte Prägung auf den Betonklötzen übersetzen). Bei der Erweiterung einer solchen Installation (dem Casinoparking), wo die Interessen von den Politikern 'hintendurch' vorgenommen werden.

Monumentale Geldverschwendung verhindert

[textile] Das Tram in Bern West geht an der Urne bach ab und bekommt den Rest. Es scheint doch ganz so, als ab und an das Stimmvolk von einem Moment der Klarheit übermannt wird und die grossen Happen einer "Investition" bachbab schickt. Nun ja, immerhin kann es sich der Kanton Bern so ersparen, 47 Mio in die traurige "Westside Story" zu investieren, die Stadt spart zumindest auf dem Papier 18.6 Millionen, und mit Müh' und Not spart auch noch die Eidgenossenschaft so um die 90 Millionen oder mehr. Aber etwas ist sicher: Diese Sache kommt so lange an die Urne, bis man dem zustimmt. Zu viele Interessen sind im Spiel - u.a.
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