Our local ilk of commies (Berne)

Our local yokels in Berne, Switzerland. They get names like 'Tschäppu', or of course, "Salonkommunisten". They're no better than your average bunch of commies elsewhere, they're as communist as elsewhere and thus about the same target

Die Auflösung des Bilderrätsels vom 18. März

Bitte nur anschauen, wenn man noch nicht gegessen hat. Das ist nämlich die Person, auf die die Adjektive "Sachlich" und "Kompetent" zutreffen sollen.

Zicke, Zacke, Subventionenkacke

heisst das neue Spiel der Stadtberner Behörden (wobei hier von 'neu' eigentlich keine Rede sein kann).

Auf wen treffen diese Eigenschaften zu?

Auf wen treffen diese Eigenschaften zu? Antworten bitte in den Kommentaren, die Erläuterungen kommen noch.

Die Zürcher haben es (für einmal) geschafft...

sogar mal eine Steuersenkung in Aussicht zu stellen, so der Blick.

Warum die Jungen Grünen den Sack schlagen, aber den Esel meinen

Die Jungen Grünen haben eine Initiative lanciert, die Fahrzeuge verbieten soll, die einen übermässigen Schadstoffaustoss haben, auch Stopp-Offroader-Initiative genannt. Die Initiative ist in sich genommen relativ gefährlich, da sie einen weitaus grösseren Wirkungsbereich haben dürfte als gemeinhin erwartet. Doch zuerst zu den Zielen der Initiative:

Der Herr Ü. hat's verstanden

Syphylister hat eine nette kleine Story vom Herr Ü. geschrieben, der Sonntag morgens um sieben Uhr durch die Stadt Bern zuckeln wollte, und dabei leicht aufgehalten wurde.

Was ist rot und bleibt (hoffentlich) im Strassengraben liegen?

Wenn man sich so die Abstimmungsvorlagen für nächstes Wochenende anschaut, so findet man in den Gemeindeabstimmungen ein Zombie wieder, dass man doch schon meinte, an der Urne zwei Mal abgestochen zu haben: Das Tram Bern West.

Kanton Bern lässt 1000 Berner nach Sparmöglichkeiten befragen

Es ist so schön, wenn der Staat versucht, Geld zu sparen. Um zu ermitteln, wo es dem Bürger am wenigsten weh tut, hat der Regierungsrat gemäss dem Bund zuerst 540 'Experten' befragt:

Road Pricing jetzt auch in Bern?

Wie man heute in der Papierausgabe der Sonntagszeitung lesen konnte, plant der Regierungsrat im Kanton Bern, inbesondere den Städten Thun, Bern, Biel und Burgdorf, Roadpricing für die Innenstädte einzuführen, in ihrer Vision, den Verkehr aus der Stadt herauszubringen, nachdem einige Leute beim "Verkehrsclub" der Sozialisten ihnen diese Idee souffliert haben.

Effiziente Resourcenverwendung beim Gigathlon

Heute war in der Stadt Bern der Zieleinlauf des Gigathlons, einer dieser zahllosen Sportveranstaltungen. Ich habe ja nichts dagegen, dass einige Leute wieder einmal ihre physische Kondition zur Schau stellen.

Türkisch, Albanisch et al als Wahlfächer an Berner Schulen?

Nachdem man Frühenglisch büffen soll, um im Wirtschaftsleben mithalten zu können, hatten jetzt einige besonders grüne Personen die glänzende Idee, das bereits notleidende bernische Bildungssystem mit neuen Sprachen zu überladen.

Antifachistische Abendrandale und ihre Kosten

Gestern Abend hat es wieder mal einen 'Antifachistischen Abendspaziergang' gegeben, oder besser eine 'Antifachistische Abendrandale' (wobei ich hier den 'Antifachismus' nicht recht erkennen kann), für die im Endeffekt der Steuerzahler aufkommen muss, sei es über Steuern für die Polizeibeamten und ihre teure Ausrüstung, nur wegen einer kleinen Minderheit, die es nicht einmal für nötig hält, die Behörden zu informieren, wenn sie spazieren gehen will.

Von Verkehr eine Ahnung haben, auch ohne Führerschein

Es scheint doch ganz so, als ob Gerüchte wahr sind, dass die Verkehrsdirektorin der Stadt Bern über eine ganz besondere Qualifikation für diesen Posten verfügt: Sie hat keinen Führerschein. 

Die Farbe ist noch frisch!

Will man doch wieder mal in seiner Heimatstadt einkaufen gehen, und dann schwere Sachen abholen kommen, kann man nicht so gut die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen, zumindest wenn man sich nicht einen Rotbannerorden verdienen will. Den kann man sich aber seit einigen Tagen sehr leicht beschaffen, zumindest wenn man die Farbe gewisser Strassenmarkierungen in der Stadt Bern untersucht und mit pseudowissenschaftlichen Kenntnissen datiert.

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