Our local ilk of commies (Berne)

Our local yokels in Berne, Switzerland. They get names like 'Tschäppu', or of course, "Salonkommunisten". They're no better than your average bunch of commies elsewhere, they're as communist as elsewhere and thus about the same target

Wenn die SP das auch bei einem 'Gebetsraum' verlangen würde...

...dann wäre sie ehrlich. Leider aber geht der Missmut der Linken nur auf Organisationen los, die ihren Mitgliedern nicht verbieten, Schweinefleisch zu essen:

«Es ist skandalös», sagt SP-Stadträtin Giovanna Battagliero. «Die Stadt hätte wissen müssen, an wen sie die ehemalige Kornhausbühne vermietet.»

Der Berner Stadtpräsident verschickt 3 Blatt WC-Papier

...und das offenbar nicht von der flauschigsten Sorte:

Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät (56) schickte an alle Haushalte einen Stadtplan mit seinem Konterfei darauf.

'Publizierte Zahlen vermitteln falsches Bild': 39% der Sozialhilfebezüger in Bern Betrüger?

Wenn diesem Bericht Glauben geschenkt werden kann, sind knapp 39% der überprüften Sozialhilfedossiers Sozialhilfebetrugsfälle. Das ist gelinde gesagt leicht zuviel. Vom Anteil der Fälle mit Migrationshintergrund wird bei diesen Dossiers gar nicht gesprochen, aber es wäre nicht weiter erstaunlich, wenn dieser bei 75% liegt.

Attacke auf 'grossdeutsches' Gedankengut?

Wie man aus der Presse vernimmt, hat gestern eine Bande 'antifachistischer' Schläger in Freiburg ein von Soleil Noir organisiertes Konzert der Band Camerata Mediolanense und einigen DJs, die Musik in der gleichen Richtung auflegen, kurz- und kleingeschlagen, in der Annahme, damit die Verbreitung von 'grossdeutschem' Gedankengut zu verhindern.

Wieso wird das Westside in Brünnen ein Flop?

Wieso wird das Westside in Brünnen trotz der vielen Vorschusslorbeeren ein Fehlschlag werden, der dem Steuerzahler eine gesunde Stange Geld gekostet hat (Autobahnüberdachung, Einzonung von Land etc)? Wieder einmal liefert die BZ uns die Antwort:

Doch noch immer wird alle Jahre mehr CO2 in Bern produziert

Es muss für Frau Rytz, unsere grüne Direktorin für Stadtgrün, Tiefbau und Verkehr, ein echter Frust sein, dass trotz allen Verkehrsbehinderungsberuhigungsmassnahmen in der Stadt Bern immer noch mehr CO2 produziert wird als letztes Jahr, obwohl immer weniger Autos herumfahren sollen:

Mit dem Fixerstübli kann man mindestens zwei Sozialfälle ein Jahr finanzieren

...oder z.B. auch irgendeine hirnrisse Taxe in der Stadt Bern abschaffen und so den Bürger entlasten. Aber lieber baut man für 70'000 Franken in der Murtenstrasse ein Fixerstübli-Provisorium, das nur zwei Jahre benutzt wird.

Und die nächsten 800 Millionen, die 'investiert' werden

Offenbar können die momentan an der politischen Macht sitzenden Eliten nicht schnell genug Steuergeld ausgeben. Nach der Idee mit dem Tram nach Ostermundigen muss jetzt nämlich noch - offenbar möglichst kompliziert - den Bahnhof Bern mindestens doppelspurig ausgebaut werden - doppelspurig deshalb, weil man ja schon beinahe überall Trams bauen will, die bereits durch exisiterende S-Bahnstrecken mehr als gut abgedeckt sind.

Beim RGM-Programm

...kein Wunder, dass die Nachrichtensprecherin ein so schmerzverzerrtes und erschrecktes Gesicht zeigt. Aber am 30. November gibts die Chance, den Laden abzuwählen und durch eine richtige Mitte-Regierung zu ersetzen, ohne Tschäppät & Co.

Offenbar findet morgen in Neuenegg ein PNOS-Parteitag statt

...denn ansonsten gäbe es ja keinen Grund für die Schmierereien gegen die bösen Faschos.

Aber vermutlich muss morgen in Neuenegg ein Parteitag der PNOS stattfinden, oder vielleicht ist sogar Adolf wieder auferstanden, frei nach dem Sprichwort "Isch bin wieder da!".

Verschleudere Steuergeld, spare CO2

Wie Bern(im)Mobil stolz verkündet, kann man, sofern man ein T-Shirt 'ergattert' (das gratis ist), auch gratis einen Monat auf dem Bernmobil-Netz herumfahren, zumindest tagsüber. Damit outet man sich als armer Schlucker, der sich die ÖV nicht leisten kannkostenloser Werbeträger.

In Bern sind Linke gleicher als andere

Wie die BZ berichtet, erachtet es der Gemeinderat der Stadt Bern als unnötig, das aktuell geltende Baurecht durchzusetzen - ausser man ist ein kleiner Fisch ohne gute Verbindungen zu Herr Tschäppät, unserem Stadtpräsi:

Wieso braucht es mehr Sozialarbeiter, wenn es weniger Schüler gibt?

Wie man aus der Prawda an der Aare (Espace Mediengruppe) vernehmen kann, braucht es in der Stadt Bern trotz sinkender Schülerzahlen offenbar mehr Sozialarbeiter, da sie offenbar massiv überlastet sind:

Anleitung zum Sozialhilfebetrug

In Bern geht der Sozialhilfebetrug eigentlich ganz einfach, wie uns 'einfachen' Steuerzahlern geradeeben wieder mal aufgezeigt wurde:

Und die Linken wundern sich, wieso sie auch publiziert werden

Offenbar haben einige Linke eine unheimliche Schadenfreude gehabt, als sie 'Nazis' und 'Faschos' bei der Feier zur Schlacht in Sempach abgelichtet haben. Wer ein bisschen sucht, findet sicher auch die Seite auf ch.indymedia.org.

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