Our local ilk of commies (Berne)

Our local yokels in Berne, Switzerland. They get names like 'Tschäppu', or of course, "Salonkommunisten". They're no better than your average bunch of commies elsewhere, they're as communist as elsewhere and thus about the same target

Cüpli-Alex & Co wollen mehr 'Lohn' vom Steuerzahler

Die Gemeinderäte in der Stadt Bern müssen wohl oder übel am Hungertuch nagen, denn anders ist ihr Verlangen nach mehr Geld eigentlich nicht zu interpretieren:

295 Franken pro Berner Stadttheater-Ticket

Am 15. Mai gibt es ja bekanntlich zum ersten Mal die Möglichkeit, separat die Subventionen für Kulturhäuser bachab zu schicken, da es offenbar sogar einigen linken Exponenten im Stadtrat mit den Subventionen zu toll geworden ist. Und wenn man sich ansieht, wieviel Geld diese Institutionen erhalten, die 'Kultur' verbreiten und fördern sollen, kommt man langsam ernsthaft ins Grübeln, wieso man Steuern zahlt, anstatt den Mitarbeitern, meistens mit einem SP- oder GB-Parteibüchlein ausstaffiert, nicht gleich ohne zu fragen, Sozialhilfe auszahlt, denn das wäre günstiger.

Der Gemeinderat von Bern gibt zu, mit der Antifa zu paktieren

Er gibt es zwar nicht offen zu, aber implizit ist diese Meldung kaum anders zu deuten:

Begründet wird der Entscheid aber damit, dass der Bundesplatz bereits von der Wahlplattform der SRG belegt sei. Zudem finde in dieser Zeit eine Jubiläumskonferenz der Interparlamentarischen Union mit über 1000 Parlamentariern statt.

Der nächste Tramwahnsinn kostet 550 Millionen (mindestens)

So, die Katze musste aus dem Sack gelassen werden:

Das Tram Region Bern, das ab 2014 gebaut werden soll, könnte bis zu 550 Mio. Franken kosten.

Eigentlich war ja damals 260 Millionen Franken geplant, mit einem Unsicherheitsfaktor von 50%, aber offenbar bin ich in Sozi-Kostenrechnung und -Arithmetik nicht ganz sattelfest:

"Jeder Rappen zählt"

Im Moment ist es gerade gross en Vogue, das Steuergeld auf möglichst sinnlose Art zu verjubeln, und da muss bekanntlich auch der Berner Gemeinderat mitmachen:

Stattdessen unterstützt er die gemeinsame Aktion „Jeder Rappen zählt“ von Glückskette, Radio DRS 3 und Schweizer Fernsehen mit einem Beitrag von 5000 Franken.

"Trams verhindern den Verkehrskollaps"

Diese Wahrheit versucht uns eine gewisse Madame Egger-Jenzer im neusten Propagandapamphlet, dass Bernmobil an alle Berner Haushalte verschickt hat, zu vermitteln:

Von daher helfen Trams ganz klar, den Verkehrskollaps zu verhindern.

Offenbar haben die Lehrer im Kanton Bern zu wenig Arbeit

Gestern hat es eine schon an sich privilegierte Klasse von Staatsangestellten des Kantons noch geschafft, sogar einen Nachmittag in die Stadt Bern zu kommen, um zu demonstrieren und sich ihren Frust von der Seele zu heulen:

Der Kanton Bern 'investiert'

Der Kanton Bern will wieder mal Steuergeld 'investieren':

Jetzt sollen diese sechzehn in die Jahre gekommenen Rotlicht- und Geschwindigkeitskontrollsysteme für 3,56 Millionen Franken durch digitale Anlagen ersetzt werden. «Dies hat sich aufgedrängt», so Brönnimann.

Die "Police BE" kann mal einpacken

...und noch gleich den Nause mitnehmen, denn sein Trupp ist trotz offensichtlichen Delikten bei einer Antifa-Aktion nicht einmal in der Lage, Strafanzeigen zu produzieren:

Die Stadt Bern kuscht doch vor der Reithalle

Dreht man den Sinn der Behauptungen eines Mitgliedes der Berner Stadtregierung um, so entspricht die Behauptung dann meistens der reinen Wahrheit. Auch dieser Fall ist keine Ausnahme:

Die Stadt Bern findet offenbar keine roten Kaderleute mehr

Offenbar kann ein Chefbeamter in der Stadt Bern nicht mehr genug Geld verdienen und deswegen suchen sie sich andere, lukrativere Stellen, was impliziert, dass die Stadt Bern dann unter altgedienten roten und grünen Parteikadern nach geeigneten Leuten suchen gehen muss:

Die sollten den Verkehr mal 'richtig' beruhigen

Na, wir wussten schon, dass Verkehrsberuhigungen eigentlich nur Arbeitsbehinderungen sind. Dasss diese Verkehrs-Beruhigungen™ aber auch für Staatsangestellte gelten, die eigentlich ihre Arbeit machen sollten, ist aber neu:

400 Wohnungen, 74 Parkplätze - sind Autos hierzulande so teuer wie in Singapur?

Offenbar braucht's in der Schweiz kaum mehr Parkplätze, auch bei Neubauwohnungen:

Gestern erfolgte im Schönberg die Grundsteinlegung für 400 neue Wohnungen. Die ersten 45 sind bereits ab 2010 bezugsbereit....Die Autoparkierung erfolgt unterirdisch in Einstellhallen mit 74 Plätzen.

Und wie viele Millionen wurden dafür in Bern verlocht?

Offenbar war die Euro08 doch nicht so profitabel, wie man vermutet hatte. Und Österreich rückt mit den Zahlen raus:

Der Bau sollte 60 Millionen Euro kosten, tatsächlich wurden es mehr als 70 Millionen. Drei Spiele der Vorrunde fanden darin statt, seither ist der Monumentalbau verwaist, für die Kärntner Fussballklubs ist er viel zu gross.

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