Our local ilk of commies (Berne)

Our local yokels in Berne, Switzerland. They get names like 'Tschäppu', or of course, "Salonkommunisten". They're no better than your average bunch of commies elsewhere, they're as communist as elsewhere and thus about the same target

Bern macht bei der Energiewende den Anfang

Tja, das Stimmvolkvieh hat letztes Jahr einer Vorlage zugestimmt, die die Strompreise erhöhen wird. Und just genau das passiert jetzt:

Perrenouds planwirtschaftliches Paradies in Pjöngjang an der Aare

Offenbar reicht es nicht, dass man in Bern schon fast die teuersten Krankenversicherungsprämien und Steuern schweizweit hat, nein, jetzt muss noch der 'Gesundheitsdirektor' Yves Perrenoud, leider auch gewählter Regierungsrat, die Privatpatienten noch mehr schröpfen:

Einige Etatisten wollen das Tram Region Bern unbedingt durchpeitschen

Offenbar war auch die Zwängerei, das Tram Region Bern möglichst noch nächstes Jahr anfangen zu bauen, von Anfang an nur eine Zwängerei und kein Sachzwang, weil der Bund auch nach dem Jahre 2014 sehr viel Geld mit öffentlichen Verkehrsmitteln verheizen will:

Nur Asylanten im Schweizerhof sind für Linke gut untergebracht

Offenbar reicht es den üblichen Verdächtigen nicht, wenn man Asylsuchenden ein warmes Bett, dass sie nicht teilen müssen, anbietet, es muss schon mehr sein, denn gemäss diesem Bericht leiden unsere  Asylanten Höllenqualen in der Stadt Bern:

Dort hausten zurzeit bis zu 160 Menschen aus aller Welt unter miserablen Umständen, teilten die Organisatoren der Kundgebung mit.

Das Tram Region Bern kostet neu 660 Millionen Franken

So wie es schon beim 'Tram Bern West' im Endeffekt zu massivsten Kostenüberschreitungen gekommen ist, muss es zwangsweise auch beim "Tram Region Bern" so weit kommen. Immerhin hat die Berner Zeitung schon den ersten Kostentreiber gefunden:

Die «Bestvariante Altstadt Nord» kostet rund 110 Millionen Franken; den Grossteil davon sollen Bund und Kanton Bern tragen.

Die Stadt Bern tauscht 450000 gegen 3.3 Millionen Franken

Die Stadt Bern hat heute wieder einen episch guten Deal abgeschlossen. Doch zuerst die guten Nachrichten:

Demnach verzichtet die Planergemeinschaft auf Honorare in der Höhe von 450'000 Franken, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.

Leider ist das etwa das einzig Gute an der Sache, denn die Stadt Bern setzt einige Tschäppät-Jahreslöhne in den Sand:

Die 'Agglomeration' Bern möchte gerne noch die restlichen Autofahrer loswerden

Die Stadt Bern möchte gerne mit der 'Agglomeration' Bern eine Strassenverkehrsabgabe einführen:

Kanton Bern, Stadt Bern und die Regionalkonferenz Bern-Mittelland haben gemeinsam eine Studie ausgearbeitet, welche die Einführung einer Strassenbenützungsabgabe untersucht.

Wozu man in Bern so viele Trams hat

Gezielte Stauverursachung durch Trams

Das ist die Situation alle Tage beim Egghölzli und an zahllosen weiteren Stellen, wo Trams ihre Aufgabe erfüllen.

Ausländer kriegen in der Stadt Bern Sonderrechte

Man kann die Interessen des mehrheitlich linken Stadtrats in Bern ganz klar verfolgen, wenn solche Vorstösse angenommen werden:

In Bern dürfen Ausländerinnen und Ausländer im Stadtrat Anträge stellen, sofern sie 30 Gleichgesinnte finden. So will es der Stadtrat.

Welchen nicht vom Staat geförderten Leistungsausweis hat Wyss?

Ich war eigentlich nicht extrem überrascht, dass Ursula Wyss es so wie unser Cüpli-Sozi Tschäppät machen möchte und im Berner Gemeinderat politisieren will:

SP-Nationalrätin Ursula Wyss interessiert sich für einen Sitz in der Berner Stadtregierung. Sie muss nun noch von ihrer Sektion und von der SP der Stadt Bern offiziell nominiert werden. Das dürfte aber angesichts der Popularität von Wyss nur Formsache sein.

Und jetzt heulen die Linken, weil ihre 'Kinder' Geld kosten

In der Schweiz gibt es so etwas wie die Versammlungsfreiheit. Die SVP hat am Samstag von diesem Recht Gebrauch gemacht, und die bernischen Behörden haben es sogar durchgesetzt, weil sie verhindern wollten, dass sich die SVP noch mehr in Szene setzen konnte als 2007, wo die Inaktivität der Polizei und der Unwillen, eine unbewillgte Gegendemonstration unter Einsatz aller Mittel räumen, ihr noch mehr Medienpräsenz garantiert hatte.

Wo findet sich in Bern bei "RGM" noch "Mitte"?

Nächstes Jahr sind in der Stadt Bern wieder mal Wahlen, und schon schliesst sich RGM unter dem Label "Rot-Grün-Mitte" zusammen, mit folgender Zusammensetzung:

Im Bündnis vertreten sind die Parteien SP, Grüne Freie Liste, Grünes Bündnis, Junge Alternative!, die Juso, Junge Grüne sowie der Gewerkschaftsbund.

Solche Hausbesitzer und -Besetzer gehören zur Rechenschaft gezogen

Gestern Abend hat man sich in Bern gewundert, wieso so viele Polizeisirenen zu hören waren. Nein, keine Schiesserei unter Drogendealern, kein Grosseinsatz gegen Falschparker, sondern wieder einmal die protegierte 'Spezies' der autonomen Randalierer, die einer besetzten Liegenschaft deutlich zu laut feierte:

Rot-Grün zählt nach, bis das Resultat stimmt™

Es ist meistens so, dass - ausser das Resultat ist so klar, dass man es unter keinen Umständen mehr fälschen oder als helvetischen Fachausdruck 'Lumengisieren' kann, man so lange klagt, bis ein Gericht einer 'Nachzählung' stattgibt, wie auch hier passiert bei der kantonalen Abstimmung zur Motorfahrzeugsteuer, die 'leider' (oder zum Glück für den Steuerzahler) nicht nach dem Gusto von Rot-Grün ausgegangen ist:

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