Our local ilk of commies (Berne)

Our local yokels in Berne, Switzerland. They get names like 'Tschäppu', or of course, "Salonkommunisten". They're no better than your average bunch of commies elsewhere, they're as communist as elsewhere and thus about the same target

Wieso Rot-Grün die bernische Einbürgerungsinitiative diabolisiert

Beinahe die gesamte Mitte-Links-Koalition im Kanton Bern läuft Sturm gegen die Einbürgerungsinitiative der SVP, offenbar weil sie gerade Wunde Punkte trifft:

Wie die Stadt Bern ohne Volksabstimmung die Abgaben erhöht

Da der Gemeinderat der Stadt Bern weiss, dass eine offene Steuererhöhung nicht durchkommt, gibt es halt versteckte Steuererhöhungen, z.B. bei den Strompreisen (die EWB gehören komplett der Stadt, die Gewinne gehen direkt an das 'Gemeinwesen', sprich Sozi-Industrie). Man muss nur die Strompreise in diesem Jahr und ab dem 1.1.2014 vergleichen, mit jeweils der billigsten Stromart (ja, die mit den rechtsdrehenden Elektronen):

Damit stellt man höchstens sicher, dass noch mehr Unternehmer die Stadt Bern verlassen

Da es die Stadt Bern in all' den Jahren nicht fertiggebracht hat, mit hohen Geldstrafen gegen das Littering und vor allem diese Leute, die Strassen, Gebüsche und andere Flächen mit einem Recyclinghof und Abfallkübel verwechseln, dazu zu bringen ihren Abfall korrekt zu entsorgen, geht sie jetzt gegen die vermeintlichen 'Produzenten' vor:

Sozialisten wollen die Folgen des Sozialismus mit noch mehr Sozialismus bekämpfen

Man hat herausgefunden, dass seit der Einführung der Personenfreizügigkeit die Arbeitslosigkeit bei den über 50 Jahre alten Arbeitnehmern sprunghaft angestiegen ist:

Arbeiten bis 55 und dann plötzlich auf der Strasse: Wie neue Zahlen zeigen, landen immer mehr über 50-Jährige in der Sozialhilfe.

Jetzt hat ein Sozialist und Gewerkschafter, wie er im Buche steht, eine Idee gehabt, wie man das Problem lösen könnte:

Verkehrslenkung - Noch eine sozialistische Schnapsidee, die nicht funktioniert

Vor einiger Zeit hatten ja unsere Verkehrsverhinderer aus SP und Grünen in Lyssach, und den vielen anderen Einkauszentren im Kanton Bern, die irgendetwas um- oder neubauen wollten, Parkgebühren aufoktroyiert, in der Hoffnung, dass plötzlich fast alle Untertanen plötzlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einkaufen gehen würden. Jetzt musste man allerdings eingestehen, dass das nicht funktioniert:

Und noch eine bernische Verkehrsbehinderungsmassnahme

Ursula Wyss muss sich in der Stadt Bern in ihrer Funktion als Verkehrs(behinderungs)direktorin ein Denkmal schaffen und will eine grossflächige Verkehrsbehinderung schaffen, dort wo noch keine ist:

Die Verkehrspolitik der Stadt Bern funktioniert™

Wie TomTom festgestellt hat, funktioniert die Verkehrspolitik der Stadt Bern so wie beabsichtigt:

Immerhin stösst man auf den Tom Tom Congestion Index mit einem Ranking der Staustunden von 59 europäischen Städten. Die einzige Schweizer Stadt auf der Rangliste ist Bern auf dem 53.

Die Stadt Bern knickt vor Sprayerbubis ein

Das "Widmer-Schlumpfing", das bei einigen Zynikern bereits als Synonym für "Einknicken" und "Kapitulieren" in den Wortschatz Eingang gefunden hat, wird jetzt auch von der Stadt Bern betrieben:

Die Drohung scheint ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. «Wir werden das Graffito vorerst nicht entfernen», sagt Willi Tanner vom Hausdienst gegenüber «20 Minuten».

Wieso soll der Steuerzahler für "Tanz Dich Frei" aufkommen?

Eine unbewilligte Demonstration, die lange angekündigt wird, wird heute in Bern zumindest in Teilen des öffentliche Leben lahmlegen wird, verursacht dem Steuerzahler riesige Kosten, weil man die Stadt baulich auf den Ansturm einiger linksradikaler 'freiheitsliebender' Jugendlicher vorbereiten muss:

Die Sozis in Bern heulen wegen der Streichung von Subventionen laut auf

Heute wurde mir von einem meiner Schergen™ ein Artikel des "Quartiermagazins für den Stadtteil III" gebracht, der über den 'drohenden Kahlschlag bei der Gemeinwesenarbeit' lamentiert, der ab nächstem Jahr droht, weil der Kanton Bern, so fies wie er ist, mal etwas gegen das Budgetdefizit tut und deswegen non-essentielle Budgetposten wie Quartierarbeit streicht, wo sich häufig der linke Klüngel einen Posten gesichert hat mit irgendwelchen Sachen wie 'Frühförderung', die man entweder richtig im Kindergarten durchzieht, oder den Eltern überlässt, oder für 'Qualifizierungsarbeitsplätze für Langzeitarbeitslose' gibt es neben dem RAV auch noch die Strassenreinigung, die am Sonntagmorgen - da braucht es keinen Verein, der Jöbbli für 'verdiente Genossen' und ihre Kameraden bieten.

Bern 'Erneuerbar' ist Bern 'ökonomisch abgeschafft'

Am 3. März stimmt der Kanton Bern über die Initiative "Bern Erneuerbar" und dessen leicht moderaterer Gegenvorschlag ab, und wie jeder Stimmbürger habe ich mir mal das Abstimmungsbüchlein vorgenommen.

Und eigentlich reicht es, Seite 5 genauer zu analysieren.

Da steht zum vermeintlichen Ziel der Initiative:

  • Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien
  • Reduktion des Energieverbrauchs durch Steigerung der Energieeffizienz und Energiesparen

Und die nächste kapitale Geldverschwendung im Bahnbereich

Die Katze betreffend Umbauplänen im Bahnhof Bern ist jetzt aus dem Sack:

Das Megaprojekt entsteht direkt unter den heutigen Gleisen 2 bis 7. Hier,  in 17 Metern Tiefe, soll bis zum Jahr 2025 ein zweiter Berner Bahnhof gebaut werden. Das entschieden am Dienstag die Verantwortlichen der Berner Regierung und der Verkehrsbetriebe.

Stadtbernische 'Effizienz' und 'Gewinne'

Die Englein könnten es im Berner Kulturklünger nicht süsser verlauten lassen, denn das Konzerttheater, ein Zusammenschluss von Symphonieorchester und Stadttheater, soll finanziell sehr gut gestartet sein:

Für die Saison 2011/2012 resultiert ein Überschuss von 402500 Franken. Es ist das erste positive Resultat seit Jahren.

Und noch ein 'Kulturzentrum', dass munter fröhlich Millionen verschlingt

Es gibt seit dem Jahre 2005 bekanntlich ein Paul Klee Zentrum, dass schon damals dem Steuerzahler über 35 Millionen Franken gekostet hat, und jetzt stellt sich heraus, dass die Stiftung, die das ganze betreiben sollte, immer wieder, und auch gerade erst heute, weiter Geld zugesprochen erhalten hat, weil sie die Unterhaltskosten des Prunkbaus nicht decken kann:

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