Our local ilk of commies (Berne)

Our local yokels in Berne, Switzerland. They get names like 'Tschäppu', or of course, "Salonkommunisten". They're no better than your average bunch of commies elsewhere, they're as communist as elsewhere and thus about the same target

Die Stadt Bern muss die Reithalle endlich schliessen

Es wurde dieses Wochenende wieder mal Eigentum der öffentlichen Hand von einigen pubertierenden Schnöseln einer lokalen Kiddy-Gang ein Bus von Bernmobil versprayt, und die Polizei hatte nicht den Mut, die Täter an ihrem Rückzugsort zu stellen und zu verhaften:

Eine 18 Mio CHF teure Velobrücke soll eine 'volkswirtschaftliche Gesamtersparnis' ergeben

In der Stadt Bern will man bekanntlich ja eine Velobrücke bauen, damit die gehätschelten Velofahrer sich nicht mehr so anstrengen müssen. Jetzt kommt man sogar darauf, dass durch den Bau dieser Brücke eine 'volkswirtschaftliche Gesamtersparnis' entstehen soll:

Sommarugas Asyl-Lüge

Es war einmal, da wollte Simonetta Sommurga, unsere klavierspielende 3000 asylsuchende syrische Bürgerkriegsflüchtline in die Schweiz importieren. Inzwischen sind diese Zahlen aber Makulatur:

Mit diesen speziellen Visa ermöglicht die Schweiz syrischen Staatsangehörigen mit Verwandten eine erleichterte Einreise. Bis anhin haben rund 4200 Syrerinnen und Syrer davon Gebrauch gemacht.

1.8 Millionen um das 'Risiko' zu vermeiden, eine Vorstellung nicht zu 80% zu subventionieren zu müssen

Im Jahre 2016 muss ja das Stadttheater Bern 'saniert' werden. Jetzt haben die Sozialisten erkannt, dass es nicht tragbar ist, auch nur eine 'Vorstellung', die grundsätzlich mit mindestens 80% subventioniert ist, ausfallen zu lassen:

Die Berner Polizei beweist wieder mal, dass sie nur für's Verteilen von Parkbussen taugt

Wieder einmal haben einige Rabauken offen und direkt die Polizei attackiert und diese hat sich nicht einmal mit effektiven Mitteln gewehrt:

Die Polizei setzte zum Eigenschutz gemäss eigenen Angaben gezielt Gummischrot ein, woraufhin sich die Angreifer in Richtung Reitschule zurückzogen. Um unbeteiligte Dritte auf dem Vorplatz nicht zu gefährden, sah die Polizei von einer grösseren Intervention ab.

In Bern sind die Sozis ein bisschen Gleicher als Andere

In Bern haben sich einige Sozialisten auf Kosten der Steuerzahler ziemlich feudale Wohnungen gegönnt:

Wie die Berner Zeitung aufdeckte, wohnen auch SP-Promis in einem städtischen Herrschaftshaus. Alt-Nationalrat Peter Vollmer (SP) wohnt mit seiner Ehefrau Gisela Vollmer, SP-Stadträtin, im gleichen Haus am Münzrain wie der ehemalige SP-Politiker und Alt Regierungsstatthalter Sebastian Bentz.

Wie kann ein 'Kulturfestival' eigentlich vorschreiben, welche Biermarke ein Wirt auszuschenken hat?

Es gab diesen Monat in der Stadt Bern bereits ein 'Kulturfestival', wo einige Strassenmusiker herumdudeln durften. Die Musik ist nicht unbedingt mein Ding, aber manchmal geh' ich hin. Ausser, wenn von der 'Organisation', offenbar mit staatlicher Unterstützung, Wirte abgezockt werden:

Tram Region Bern alternativlos?

Es ist ja in Sachen Tram Region Bern immer noch jeder die Idee, dass man unbedingt die Buslinie 10 durch ein Tram ersetzen muss, obwohl das mehrere Probleme in Hinblick auf die enorme Investition (660 Millionen mit der zusätzlich nötigen Investitionen) gibt. Unter anderem wurden von den offiziellen Stellen folgende Punkte bisher nicht wirklich angedacht:

Die ultimate Verkehrsbehinderung durch das Tram Region Bern

Die Katze in Sachen "Tram Region Bern" und der Planung der 'Haltestellen' der für diese Fehlinvestitition notwendige 2. Tramachse durch die Stadt Bern ist jetzt draussen:

Haltestellen Tram Region Bern 2. Achse

Und wieviel kostet das Tram Region Bern?

Man hatte ja schon lange vermutet, dass das Tram Region Bern, dass Köniz und Ostermundigen via Bern verbinden soll, weit mehr als die versprochenen 495 Mio Franken kosten würden. Jetzt steht eine neue Summe im Raum, die weit wahrscheinlicher ist:

Die Stadt Bern gibt pro Bewohner 423 Franken pro Jahr für 'Kultur' aus

Oder anders übersetzt, ergibt das 423 Franken zusätzliche Sozialausgaben pro Jahr, die man unzähligen 'Projekten' verschwendet, um zu verhindern, dass die Sozialhilfequoten noch stärker ansteigen:

 

Betriebe, die zu mehr als 80% vom Staat subventioniert werden

...nennt man normalweise 'stark konkursgefährdet'. Nicht aber dieser definitiv hoch™ profitable™ Betrieb:

«Grundsätzlich sind 18 Prozent – wenn Sie den Blick auf vergleichbare Institutionen richten – gar nicht schlecht», meint Märki.

Kurzum, pro Franken Ticketeinnahmen zahlt der Steuerzahler vier Franken drauf. Aber eigentlich ist die Rechnung noch schlechter, denn der Staat sponsert den Staat:

Wer will mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Westside?

Zu wenige. Und genau das soll gemäss Dikition von Rot-Grün ein Problem sein:

Im Jahr 2012 waren es statt 6000 im Schnitt 7022 Fahrten, im Jahr 2013 sogar 7582. Damit wurde das Kontingent im letzten Jahr um stolze 26 Prozent überschritten.

Furchtbar. Wobei, das sind eigentlich genau die Kunden, die das Westside braucht. Die, die Geld liegen lassen. Und das weiss man eigentlich sogar bei den kantonalen Behörden:

Berner Parkgebührenidiotie neu auch für Motorräder

Die Stadt Bern, sie darbt finanziell offenbar ziemlich massiv, will Parkgebühren für Motorräder einführen:

Er erhält nun den Auftrag, die rund 220 Gratisparkplätze in kostenpflichtige umzuwandeln.

Damit ist sichergestellt, dass noch weniger Leute in die Stadt Bern einkaufen gehen. Und obendrauf, der Jux ist nicht ganz billig:

Im Kanton Bern liegt das Geld offenbar nur so herum

Der Kanton Bern, der schon so unter hohen Steuern und schlechten Budgetabschlüssen leidet, hat offenbar irgendwo 45000 Franken aufgetrieben, um 750 seiner Mitarbeiter die Teilnahme am Grand Prix von Bern zu sponsern:

Dennoch übernimmt die Kantonsverwaltung im kommenden Jahr für maximal 750 Angestellte das Startgeld des Laufwettbewerbs Grand Prix von Bern.

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