Our 'beloved' foreigners

Not about the usual foreigners, but those hell-bent on plying their usually criminal trade. Also those our government loves to protect. Basically all the foreigners that we don't want in Switzerland.

Mehr als ein Drittel der Moslems im Thorberg sind Moslems

Offenbar muss man es der wachsenden Gemeinde von muslimischen Kriminellen in der Schweiz noch angenehmer machen, in den Knast zu gehen:

Was auch in der Schweiz passiert, sobald die Moslems in den Städten Überhand nehmen

Es ist eigentlich beängstigend, wie weit es in gewissen Gegenden Europas mit der Islamisierung gekommen ist - hier am Beispiel in Brüssel:

So viel Roma-Kultur muss in Deutschland schon sein

Für den Fall, dass die paradiesischen Zustände in Collombey-Muraz nicht ausreichen, der kann mal den Blick nach Deutschland schwenken lassen, denn dort sind die Roma-Banden voll im Saft:

Ein guter Grund, wieso man im Auto immer den Sicherheitsgurt tragen muss

Es gibt immer einen Grund, den Sicherheitsgurt zu tragen, wie wieder mal eine schicksalshafte Begegnung eines Bosniers mit dem Traktors eines SVP-Nationalrats beweist:

Erwischt den schwarzen Mercedes-Minivan hinten rechts. Das Auto überschlägt sich, rutscht zehn Meter weit. Bleibt auf dem Dach liegen. Der Lenker, ein Bos­nier (48), ist nicht angeschnallt. Schlägt auf dem Asphalt auf.

Wie man den Roma-Hass nur noch mehr schürt

Im der Romandie hat eine Roma-Gang wieder mal eine Wiese besetzt, um sie dann im Aggregatszustand 'Mondlandschaft' (die anderen Begriffe lasse ich mal aussen vor) zu verwandeln, angeblich um eine Hochzeit zu feiern:

Asylanten bleiben, Schweizer vertreiben - Part 3, Berneck, SG

Wieder mal eine einmütig effektive Massnahme, die der SVP voll in die Hände spielt:

Die Wahrheit erfährt sie bei der Arbeit. «Ich servierte bei einem Apéro. Da kam der Gemeindepräsident zu mir. Fragte mich, ob ich denn nicht erschrocken sei», erzählt die 54-Jährige. «Und ganz beiläufig erwähnte er, dass die Gemeinde die Wohnungen für Asylbewerber brauche.

Jetzt gibts noch mehr Geld für Asylanten in Deutschland

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe war der Meinung, dass Asylbewerber, die schon das Hundertfache an Leistungen erhalten, die sie in ihrer Heimat hätten erwirtschaften müssen, nicht ausreicht:

Die 'Hilfe für Asylsuchende Graubünden' 'ist froh' , dass eine Asylunterkunft gebrannt hat

...denn jetzt gibt es für die abgewiesenen Asylbewerber aus der Waldau bei Landquart ein Hotel:

Mittlerweile sind die Männer ins Ausreisezentrum Flüeli im rund zehn Kilometer entfernten Valzeina gebracht worden, wo sie zum Teil schon früher einmal gelebt haben.

Das Paradebeispiel des an "Leib und Leben" verfolgten Eritreers

Wieder einmal ein Paradefall (oder besser - der Normalfall) des 'an Leib und Leben verfolgten' Eritreers:

Dies zeigt das Beispiel eines 38-jährigen Eritreers, der mit seinen beiden Kindern am 10. November 2008 in die Schweiz einreiste. Gemäss Dokumenten, die SonntagsBlick vorliegen, gab er an, er sei 13 Jahre lang im Krieg gewesen. Als Deserteur bekam er den Flüchtlingsstatus zugesprochen.

Jetzt will der Jihad-Tourist auch noch in die Schweiz zurück

Offenbar hat ein Möchtegern-Jihadist nachdem er in Afrika im schönsten Touristenresort für Moslems erwischt werde, jetzt gerne zurück in die Schweiz:

Die Anwälte des Bieler Gymnasiasten, der in Kenia festgehalten wird, haben beim Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) Rekurs gegen dessen befristetes Einreiseverbot in die Schweiz eingelegt.

Die Linken heulen jetzt, dass Asylbewerber nicht 'menschenwürdig' untergebracht werden

Und wieder mal linke Politiker, die sich ab den grauenhaften Zuständen in den Asylbewerber-Unterkünften echauffieren:

Keine Spielsachen, schlechte Ernährung, unsaubere sanitäre Anlagen: Linke Politiker prangern in einem Vorstoss die Zustände für Kinder in der Notunterkunft (NUK) Hochfeld an.

Sogar die Kriminellen geben es zu

...dass die Schweiz Kriminelle einfach zu wenig bestraft:

Die Strafen in der Schweiz hätten keine abschreckende Wirkung. Im Vergleich zu Frankreich seien die Strafen weniger hart und weniger lang. Wenn man schon erwischt und verurteilt werde, sei es besser, seine Strafe in einem schweizerischen als in einem französischen Gefängnis abzusitzen.

Kurzum, die Schweiz braucht zwei Sachen:

Oensingen: Armeewaffe von Ex-Albaner verwendet

Dass an der Schiesserei in Oensigen bei der Verhaftung von zwei "Schweizern" etwas faul sein musste, war eigentlich zwischen den Zeilen herauszulesen. Denn das Schweizerischste an der Sache war noch das Armeesturmgewehr:

Bei den Tatwaffen handelte es sich um ein Armee-Sturmgewehr 90 und eine Pistole, wie die Kantonspolizei Solothurn heute bekannt gab.

Aber der Rest? Na ja, verniedlichend nennen das einige auch "Papierlischwizer":

Ein weiterer Beweis, dass es den allermeisten Asylanten nicht um Schutz, sondern um Betrug geht

Offenbar verschwinden Eritreerinnen, die mittels 'Familiennachzug' in die Schweiz gekommen sind, in der Schweiz etwas gar häufig...und jetzt ist es sogar den Behörden aufgefallen:

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