Our 'beloved' foreigners

Not about the usual foreigners, but those hell-bent on plying their usually criminal trade. Also those our government loves to protect. Basically all the foreigners that we don't want in Switzerland.

Wie man Deutschland zu einem Magneten für muslimische Migration in die Sozialhilfe macht

Die Bundesrepublik Deutschland hat ein massives Problem mit Anhängern der Religion des Friedens, die ausser Sozialhilfe beziehen keine effektiven Fertigkeiten besitzen (sieht man mal von gewissen Gangs ab, und der Fähigkeit, die Rechte der Frau so hochzuhalten, wie man sich das im Westen gewöhnt ist oder besser war).

Das Asyldossier läuft aus dem Ruder

So, jetzt ist die Katze in Sachen Asylkosten aus dem Sack:

Für 2013 budgetiert der Bund 169 Millionen Franken mehr. 97 Millionen Nachtragskredit kommen hinzu. Macht eine Viertelmilliarde zusätzlich!

Und da sind - interessanterweise - nicht die viel besungenen Maghrebiner daran schuld, dass die Kosten explodieren, sondern eine ganz andere Ethnie, die man in der Schweiz auch mit Samthandschuhen anpackt:

Der Nutzen von Schweizer Waffengesetzen

Heute hat in Wettingen ein Türke, der legal keine Schusswaffe besitzen darf, sein Frau erschossen und sich dann selbst versucht zu erschiessen:

Es ist 10.30 Uhr, als das Drama in Wettingen seinen Lauf nimmt. Zu diesem Zeitpunkt betritt ein Mann ein Coiffeurgeschäft an der Landstrasse in Wettingen. Er richtet seine Waffe auf eine Frau im Geschäft und schiesst. Sie stirbt noch am Tatort. Der Täter versucht sich anschliessend selbst zu richten, doch er überlebt.

Das Bettelverbot wäre effektiv wenn...

...man auch richtig durchgreifen würde. Zürich, und auch andere Gemeinden in der Schweiz, haben ein kleines Problem:

Ob an der Zürcher Bahnhofstras­se, in Einkaufszentren oder am Stadelhofen – überall lauern Bettler ihren ahnungslosen Opfern auf. «Die Anzahl der Bettler hat in diesem Sommer stark zugenommen», schreibt die Stadtpolizei Zürich in einer Mitteilung. Die meisten von ihnen kommen aus Osteuropa und gehören einer kriminellen Organisation an.

Jetzt gibt es für Roma sogar eine Polizeieskorte

Es wird mit den herumvagabundierenden Romas immer häufiger illegal campieren (und dann den 'Campingplatz' noch dreckiger als der sprichwörtliche Saustall hinterlassen) immer sanftmüter umgegangen, inzwischen hofiert man sie sogar mit einer Polizeieskorte, auf Kosten der Steuerzahler:

Die EU finanziert Roma-Feriensiedlungen in Deutschland

Langsam fragt man sich, ob man in Brüssel trotz Eurokrise nicht zu viel Geld hat, denn aus EU-Töpfen wird jetzt eine Feriensiedlung für bulgarische Roma finanziert, damit sich diese von den Strapazen™ des täglichen Lebens erholen können:

So finanziert die Schweiz die Invasion weiterer Asylanten-Horden

Manchmal muss man sich fragen, ob man anstatt der aktuellen Chefin des Justizdepartements nicht besser direkt einen Schimpansen aus Afrika haben sollte. Zumindest diesen würde es nicht einfallen, Asylanten fürstlich für die Rückkehr zu bezahlen:

Ein weiterer Weg, um Asylantenkriminalität einen Riegel zu schieben

Es wäre eigentlich recht einfach, das zu unterbinden:

Sie erhalten Nothilfe, dealen mit Drogen, und schicken das erwirtschaftete Geld in die Heimat. Das wird dort investiert. Etwa in Liegenschaften. Werden sie in der Schweiz erwischt und müssen ins Gefängnis, ist das für sie ein kleines Problem, denn sie wissen: Zu Hause in der Heimat wartet ein schönes Haus auf sie.

Asylanten immer krimineller und immer schwerer ausschaffbar

Inzwischen bemerkt sogar die NZZ, dass die Asyl-'Bewerber' immer krimineller werden:

Asylsuchende im Kanton Zürich sind in den letzten Jahren häufiger straffällig geworden. Gestiegen sind etwa die Vermögensdelikte: 2010 beliefen sich diese auf 560, ein Jahr später auf 923 und dieses Jahr dürften bis im Dezember 1300 Vermögensdelikte registriert werden, wie Franz Bättig, Chef Regionalpolizei bei der Kantonspolizei Zürich, am Freitag vor den Medien sagte.

Unsere maghrebinischen Gäste™ im Gefängnis

Wenn man glaubt, dass sich Maghrebiner, sobald sie mal im Knast sind, etwas besinnen, täuscht sich:

«Nordafrikaner neigen zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft gegenüber unserem Personal. Es kommt vermehrt zu Beschimpfungen und Beleidigungen bis hin zu Übergriffen», sagt Freytag, Direktor der Strafvollzugsanstalt «Les Falaises».

Frauenrechte in fortschrittlichen™ islamischen Kulturen

Im Sudan werden wieder mal die vielen Rechte™ der Frau zelebriert™:

Es gibt nur einen Haken an der Sache - jedes Jahr wandern sehr viele Leute aus diesem Kulturkreis in die Schweiz ein, seien es - rigeur du jour - Tunesier (Ennahda ist zwar nur versteckt radikal, aber Gut Ding will Weile haben), oder Somalier oder Sudanesen.

Wenn man als Pole Kleiderläden leerklaut, gibts noch den Polenbonus dazu

Wieder mal eines der Urteile, für die der normale Falschparker kein Verständnis hat:

Und die Staatsanwaltschaft will weder zum Fall, noch zum Urteil im Detail Stellung nehmen. Sie lässt nur ausrichten: Einer der vier Angeschuldigten erhielt eine unbedingte, die anderen drei eine bedingte Busse.

Und das nicht etwa, weil sie ihren Lieferwagen, in den sie noch einen Kleinwagen reinquetschen wollten, am falschen Ort abgestellt hatten:

Wie Türken christliche Begräbnisfeiern islamisieren

Es ist schon erstaunlich, was passiert, wenn ein Türke bei einer christlichen Trauerfeier für sein Kind zusehen muss:

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