Our 'beloved' foreigners

Not about the usual foreigners, but those hell-bent on plying their usually criminal trade. Also those our government loves to protect. Basically all the foreigners that we don't want in Switzerland.

Immerhin sorgt der Silvester in Frankreich für mehr Autoabsatz

Wie jedes Jahr in Frankreich, so wurden auch in der Silvesternacht in Frankreich wieder mehr als 1000 Autos abgefackelt:

In der Silvesternacht sind in Frankreich 1193 Autos angezündet worden. Dies sei ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr, sagte Innenminister Manuel Valls am Dienstag in Paris.

Unser Asylgesetz belohnt untertauchende Asylbetrüger

Es wird von linker Seite wirklich nichts unversucht gelassen, jeden Wirtschaftsflüchtling und Sozialparasit aus fernen Ländern in der Schweiz zu behalten - sogar die, für die das Dublin-Abkommen scheinbar geschaffen wurde. Doch zuerst zu den harten Zahlen:

"So ist der Treck der Armutsflüchtlinge aus Osteuropa nicht mehr aufzuhalten"

Ein sehr interessanter Film über die Invasion der Romas in Deutschland, die dort so gut wie immer von den Sozialsystemen durchgefüttert werden müssen, und meistens in Städten landen, die sich das sowieso nicht leisten können, diese Sozialparasiten durchzufüttern, die nur zum Schein ein Gewerbe führen, damit sie sich am Geld der deutschen Steuerzahler laben können:

Wo im Asylwesen ein Wille wäre, da wäre auch ein Weg

Wir haben in der Schweiz eine seit dem 'arabischen Frühling' andauernde Invasion afrikanischer Armutsflüchtlinge, die sich gerne in die europäischen sozialen Netze (und dort vor allem die in der Schweiz, Deutschland, Norwegen und Schweden) hineinflüchten. Bei den Roma-Horden hat man inzwischen ein Schnellverfahren eingeführt, aber offenbar ist dies bei afrikanischen Asylbewerbern gänzlich unmöglich:

Neuer Begriff für Kuscheljustiz: "Haftempfindlich"

Man versucht als Richter immer händeringender nach Möglichkeiten, 'Schätzchen' mit Migrationshintergrund, die etwas verbrochen haben, nicht oder nicht lange ins Gefängnis zu schicken. Als neuste Masche hat ein Richter in Verden herausgefunden, dass einem Karrierekriminellen Haft nicht zugemutet werden kann, mit einer doch recht abenteuerlichen Begründung:

Damit wird erpresserischen Asylanten und ausländischen Kriminellen nur noch in die Hände gespielt

Da fackt doch vor über acht Jahren ein Asylbewerber aus Sierra Leone sich in seiner Zelle selber ab, mit fatalen Folgen für ihn, und inzwischen befindet ein Gericht, dass es die Aufgabe des Polizisten gewesen wäre, ihn auch noch vor seinem eigenen Selbstzerstörungswillen zu retten:

Das gibt die nächste Ausländerrechtsverschärfung

Man wusste ja schon, dass sehr viele Nigerianer nur in die Schweiz kommen, um mit Drogen zu handeln. Aber es gibt jetzt auch so etwas wie eine 'Rekrutierungsagentur':

Das Tessin braucht mal eine richtige Bürgerwehr, keine Nachbarschaftspatrouille

Im nördlichen Teil des Tessins hat man, um die Sozialfälle und Asylzentren bei Chiasso gegenzufinanzieren, alle Polizeiposten geschlossen, was postwendend zu einem massiven Anstieg der Kriminalität, dem die Anwohner jetzt mit untauglichen Mitteln entegenwirken wollen:

Die Linke möchte allen Asylanten ein 'Taschengeld' bezahlen

Es muss für Linke und andere Gutmenschen unerträglich sein, dass nicht alle Asylanten ein 'Taschengeld' erhalten:

Für die Menschenrechtsorganisation sei diese Massnahme «unhaltbar», sagte Graf der «Neuen Luzerner Zeitung». Sie führe zu einer Diskriminierung innerhalb des Zentrums: «Der Eritreer bekommt Taschengeld, der Bosnier nicht.»

Sogar Nigerianer vergleichen unsere Gefängnisse mit Hotels

Die Stadtpolizei Zürich hat wieder mal zwei nigerianische Drogenfahnder als Verstärkung erhalten, die natürlich einige Erfahrung im Umgang mit ihren Landsleuten haben und eigentlich wissen, was zu tun wäre, um der Plage Herr zu werden:

Rekordmässige Budgetüberschreitungen

Es war einmal ein kleiner und billiger bilateraler Vertrag, den unser Bundesrat im Wahn, alles bekommen zu können, mit Brüssel abschloss. Und man versprach dem Stimmvolk hoch und heilig, dass die Sache pro Jahr keine 10 Millionen Franken kosten würde. Und das dumme Volk hat unserer Regierung sogar geglaubt und wurde durch den Kakao gezogen:

Jetzt brauchts für die Ausschaffungshaft auch noch Zirkus, Animation und Beschäftigungsprogramm

Unsere Ausschaffungsgefängnisse für Ausländer, die nicht in die Schweiz gehören, sind offenbar für die Betroffenen keine Wohlfühloase, sondern eine Höllenqual. Und deswegen sollen wir sie gleich in Clubhotels vernwandeln, wenn es nach der "Anti-Folter"-Kommission geht:

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