Our 'beloved' foreigners

Not about the usual foreigners, but those hell-bent on plying their usually criminal trade. Also those our government loves to protect. Basically all the foreigners that we don't want in Switzerland.

Jetzt will man für die Asylanten auch noch Hotel-Knäste aus Steuermitteln finanzieren

Offenbar muss man es den Asylsuchenden (sprich, Wirtschaftsflüchtlingen, die sich möglichst schnell in die soziale Hängematte stürzen möchten und so dem Steuerzahler auf der Tasche liegen) ganz besonders bequem machen und plant deswegen einige Hotelbauten für 350 Millionen Franken:

Abtreibung mit mohammedanischen Methoden

In Deutschland wird jede Woche mindestens das Äquivalent eines ganzen tschetschenischen Dorfes aufgenommen:

Jede Woche komme in Terespol ein tschetschenisches Dorf, jeden Monat eine kleinere Stadt an, sagt er.

Und die haben genau ein Ziel, das Schlaraffenland:

Zwei Drittel der Menschen wollten von Polen aus weiter nach Westeuropa, vor allem nach Deutschland, reisen.

Da glauben einige Sozialbehörden tatsächlich an arbeitswillige Wirtschaftsflüchtlinge

Es muss wohl in Deutschland im Jahre 2013 noch Leute geben, die ernsthaft daran glauben, dass man aus gewissen Ethnien lern- und arbeitswillige Fachkräfte machen kann:

„Bei der Hälfte der Menschen, die herkommen, mangelt es an Bildung", sagt Hermann Genz, Leiter des Fachbereiches Arbeit und Soziales der Stadt Mannheim. „Doch die Tatsache, dass sie hier sind, zeigt, dass sie Antrieb haben und ihr Leben verbessern wollen.

"On peut attaquer un chrétien, mais pas un musulman"

(and for all the folks who don't know French, there are English subtitles)

Das Muster ist immer verdächtig ähnlich

Irgendwo berichten Zeitungen über einen vollständig abstrusen Streit um eine Nichtigkeit, der ohne Vorwarnung in blutigen Ernst umschlägt:

Im Dübendorfer Freibad Oberdorf ist am Sonntag ein Streit um einen von der Badi zur Verfügung gestellten Riesen-Schwimmring eskaliert. Drei erwachsene Männer, zwei von ihnen Familienväter, prügelten auf einen 14-Jährigen und seinen 12-jährigen Bruder ein. Der 14-jährige Bub erlitt dabei einen doppelten Schädelbruch.

Was ist an "unabhängig von der Höhe der Strafe aus dem Gebiet der Schweiz" unklar?

Frau Sommaruga und der Rest des Justizdepartements können offenbar nicht lesen, denn das Volk hat dem Bundesrat eine eigentlich klare Leitplanke vorgegeben:

Das Gericht oder die Staatsanwaltschaft verweist Ausländerinnen und Ausländer, die wegen einer der folgenden strafbaren Handlungen verurteilt werden, unabhängig von der Höhe der Strafe aus dem Gebiet der Schweiz

Unsere Schulen dürfen nicht zu Horten der Toleranz für islamische Unterdrückung der Frauen werden

In Heerbrugg im Kanton St. Gallen - dem gleichen Kanton, der bei angekündigten Ehrenmorden kurzen Prozess macht und die Möchte-Gern-Familenehre-Erhalter in ihre Heimat zurückschickt - gibt es jetzt eine weitere Kontroverse um zwei Mädchen, deren Eltern noch nicht verstanden haben, dass sie in der Schweiz und nicht mehr in Somalia sind:

Sogar (einige wenige) Asylanten reden jetzt den Klartext, den Rotgrün nicht hören will

Es gibt einige ganz rare Asylbewerber, die mit offenen Augen sehen, was in den 'Asylunterkünften' vor sich geht:

Die Mehrheit der Asylbewerber aus Nordafrika sei kriminell. Mehr sogar: Sie kämen nicht mit der Absicht in die Schweiz, Asyl zu bekommen – sondern, um hier zu stehlen und zu dealen, sagt der Marokkaner.

Justitia ist in Deutschland inzwischen nicht mehr blind

Man stelle sich, anstatt einem Türken wäre ein waschechter Deutscher für diese Attacke verantwortlich gewesen:

Der Angeklagte gestand bereits am ersten Prozesstag, einen Molotow-Cocktail auf ein Kinderzimmerfenster geworfen zu haben.

Der Täter, der des versuchten Mordes angeklagt wurde, konnte sich aber rausreden:

Auch in Deutschland ist das Dubliner 'Erstasyl'-Abkommen jetzt Makulatur

Wieder einmal wurde von behördlicher Seite der Beweis angetreten, dass es beim Dubliner 'Erstasyl'-Abkommen nicht um Erstasyl, sondern um die ungebremste Immigration von Ausländern aus fremden Kulturkreisen geht:

Die Familie soll mithilfe von Schleusern über Polen nach Deutschland gekommen sein. Als Ersteinreiseland in die EU wäre Polen für die Bearbeitung des Asylantrages zuständig.

Kuscheljustiz und eine Nicht-Ausschaffung haben zum Tod von drei Menschen geführt

Letzten Mittwoch wurden in einem Betrieb in Menznau drei Menschen von einer durchgeknallten Kreatur abgeknallt, die offenbar gewisse psychische Probleme hatte. Jetzt stellt sich heraus, dass der Täter eingebürgerter Kosovare war, und in der Schweiz für Raub zu einer Strafe verurteilt wurde:

Viktor B. wurde am 13. März 1998 vom Kriminalgericht Luzern wegen Raub zu 12 Monaten bedingt verurteilt.

Und da gehen die Spendengelder für HEKS hin

Kürzlich hat ja der Zürcher Stadtrat beschlossen, ein Asyl-'Zentrum' mitten in die Stadt zu bauen. Das hat natürlich bei zahlreichen linken 'Hilfswerken' zu lautem Jubel und bei der HEKS sogar zu einer Dankesbekundung geführt, die als Inserat in der NZZ publiziert wurde:

Das Bundesgericht verübt den Staatsstreich von oben

Wenn dem 'Staat', sprich den Richtern, ein Gesetz nicht in den Kram passt, dann setzt sich das Bundesgericht über geltendes Recht und Volksinitiativen liebend gern hinweg. Wie z.B. in diesem Fall, wo es darum ging, einem rechtskräftig verurteilten Mazedonier die Aufenthaltsbewilligung zu entziehen:

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