Our 'beloved' foreigners

Not about the usual foreigners, but those hell-bent on plying their usually criminal trade. Also those our government loves to protect. Basically all the foreigners that we don't want in Switzerland.

Luxusunterbringung für Wirtschaftsflüchtlinge (Teil 2 - Downtown Switzerland)

Es gibt offenbar einen Wettkampf zwischen links regierten Kommunen in Europa, welche es fertigbringt, Wirtschaftsflüchtlinge und andere "Asylsuchende" noch luxuriöser und in den angesagtesten Stadtvierteln unterzubringen. Zürich muss gegenüber Hamburg um jeden Preis auftrumpfen:

Luxusunterbringung für Wirtschaftsflüchtlinge

In Hamburg haben die lokalen Behörden kürzlich wieder mal für Aufsehen gesorgt, weil sie der Meinung sind, dass nur das Beste für Wirtschaftsflüchtlinge gut genug ist:

Die Stadt Hamburg wird nach "Welt"-Informationen bis zu 14 Millionen Euro für den Ankauf des früheren Kreiswehrersatzamts an den Sophienterrassen in Harvestehude bezahlen, um dort bis zu 250 Flüchtlinge unterzubringen.

Der Blick macht aus der Masseneinwanderungsinitiative eine Asylabschaffungsinitiative

Jetzt wo bei den Medien und dem Bundesrat wegen der Abstimmung am 9. Februar betreffend der Masseneinwanderungsinitiative langsam eine Panik ausbricht, hat der Blick herausgefunden, dass die SVP verhindern will, dass man Arbeitnehmer mit Hilfe des Asylgesetzes einwandern lässt, was der Blick gleich in eine Abschaffung des Asylrechts ummünzt:

Raubmörder lässt man inzwischen laufen

Letzte Woche wurde in Montreux ein Mann von zwei 'Rumänen' (die Umschreibung für Roma) überfallen und seines Geldes beraubt, das Opfer musste nach der Tat hospitalisiert werden. Wie jetzt herausgekommen ist, hat die Polizei die beiden Roma in Gewahrsam genommen, befragt und dann - laufengelassen:

Wie man die Attraktivität eines Landes für Asyl-'Suchende' reduziert

Wenn man unter einem Ansturm von Armugsmigration leidet und dagegen Massnahmen ergreifen will, reicht ein Blick nach Bulgarien:

Frankreich sollte sich besser an Charles Martel statt an François Hollande halten

Es ist doch recht erstaunlich, wie die französische Regierung im Schnelldurchlauf die kulturelle Identität ihres Landes aufgibt:

In der Schule Schleier tragen soll künftig kein Problem mehr sein. Frankreich soll sich zu seinem "orientalisch-arabischen Erbe" bekennen.

Und nach dem Schleier kommt, wie man in Afghanistan herausgefunden hat, die aktuell in Frankreich noch verbotene Burka. Aber es kommt sogar noch 'besser':

The only 'trade' of trade unions is to fleece the taxpayer

It's quite incredible to see what trade unions are capable of these days, especially in Britain (but they are the same bunch almost everywhere else in Europe):

The Unite union is offering to teach unemployed Romanians and Bulgarians how to claim benefits in Britain.

Wie man das Problem der Mietabzocker bei Sans-Papiers effizient löst

Im Kanton Genf wurde gerade der Fall von einem Vermieter publik, der in einer billigen Blockwohnung 9 Ausländer einquartiert hat:

Während Monaten beutete der Unternehmer seine Arbeiter aus. Er gab ihnen einen Job auf dem Bau, kassierte aber viel Geld von ihnen für eine menschenunwürdige Unterkunft.In der kleinen Genfer Blockwohnung sollen insgesamt neun Personen gewohnt haben.

Wenn es einen plakativen Fall für die sofortige Implementation der Ausschaffungsinitiative gibt...

...dann dieser:

Sava V. erschlich sich 235 000 Franken Sozialhilfe. Zusammen mit seiner Frau waren es in zehn Jahren sogar 376 000 Franken. Die beiden waren nicht bedürftig. Sie arbeiteten als Reinigungsmitarbeiter.

Und wieder eine verpasste Ausschaffung

Wieder mal hat eine Bluttat der Regierung den kleinen Hinweis gegeben, dass die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative besser gestern als heute erfolgt wäre:

Mehrere Nachbarn hören die Schreie des Buben, seines kleinen Bruders Senay (3) und seiner Mutter Mehret A.* († 42). Einer klingelt. Mehret A. öffnet die Türe. Dann wird sie im Gang ihrer Wohnung von Tekle T.* (39) mit einem Fusstritt niedergestossen.

Italien verheizt Geld für ein Staatsbegräbnis für illegale Einwanderer

Es gibt offenbar in Italien noch sehr viel Geld, dass man verschwenden kann, denn anders ist nicht zu erklären, dass das offizielle Italien Kriminellen (illegale Einwanderung ist noch strafbar) nach der Selbstversenkung ihres Bootes ein Staatsbegräbnis gewährt:

Enrico Letta will den Opfern der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa mit einem Staatsbegräbnis gedenken.

Damit ist Deutschland vor der Roma-Invasion kaum mehr zu retten

Das Landessozialgericht des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen hat in eine Urteil gerade die Tore für eine veritable Invasion der Roma aus Bulgarien und Rumänien, die ab dem 1.1.2014 vollständige Personenfreizügigkeit mit Deutschland geniessen, weit geöffnet:

Die ganze Welt lamentiert die Toten von Lampedusa...

Die ganze Welt redet über die Nussschale mit 500 Wirtschaftsflüchtlingen, die vor Lampedusa gesunken ist., nachdem ein paar Intellektuelle eine Decke im Boot angezündet, dabei aber das ganze Boot abgefackelt haben. Was aber nicht mit demselben Medienecho publiziert wird sind die täglichen Invasionen an der italienischen Küste:

Kurz vor dem verunglückten Boot war ein Schiff mit 463 Migranten vor Lampedusa angekommen.

So sieht die Invasion in die europäischen Sozialsysteme aus

So sieht die Invasion aus, der Europa jeden Tag ausgesetzt ist:

Le paradis™ en Nord-Pas-De-Calais: "Le temps du dialogue, c'est fini."

Les ingrédients habituels - les autorités au moins inactifs, un syndic qui combat les 'islamophobes', zero aide rendue au victimes de cette aggression:

(There are English subtitles for all the people not fluent in French).

Syndicate content