Our 'beloved' foreigners

Not about the usual foreigners, but those hell-bent on plying their usually criminal trade. Also those our government loves to protect. Basically all the foreigners that we don't want in Switzerland.

Es gibt noch Menschen, die daran glauben, dass 'Asylsuchende' freiwillig in ihre Heimat zurückkehren

Es gibt Menschen, die noch daran glauben, dass rundumversorgte kulturfremde Einwanderer freiwillig ihre Sozialtransfers verzichten und freiwillig in ihre Heimat zurückkehren werden:

Das Parlament will die Ausschaffungsinitiative nicht umsetzen

Unser Parlament will die Ausschaffungsinitiative nicht umsetzen:

Umsetzung der Initiative auf Ständeratslinie: Gerichte sollen auf Ausschaffungen verzichten, wenn diese zu einem persönlichen Härtefall führen würden.

Die Schweiz finanziert via Sozialhilfe das eritreische Regime

Wie man weiss, sind die USA und Eritrea die beiden einzigen Länder auf der Welt, die ihre Bürger auch ohne Bezug zur Heimat zur Zahlung von Einkommenssteuern verpflichten. Wie man jetzt herausgefunden hat, muss man als Eritreer, will man zurück (was für Asylbewerber ein Unding ist, man ist ja 'verfolgt'), 2% Einkommenssteuern abdrücken:

Italien und Griechenland schieben ihre Asylprobleme in den 'reichen' Norden ab

Da Italien offenbar vollständig überfordert ist mit der Betreuung von Asyl-'Suchenden' und diese gezielt verelenden lässt, findet inzwischen der europäische Menschenrechtsgerichtshof, dass man Flüchtlinge nur noch in Länder zurückschicken darf, wo Vierstern-Betreuung garantiert ist:

Die "Asylsuchenden", die nicht Schutz, sondern Luxus brauchen

Seit einiger Zeit verwechselt ein grosser Anteil Afrikaner und Leute aus den nahen und mittleren Osten, die auf Kosten der nördlichen europäischen Länder offenbar Ferienarrangements gebucht zu haben scheint, Asyl mit "Unterbringung in standesgemässen Unterkünften mit allen Komfortfeatures". Anders ist das nicht zu interpretieren:

Die perfekte Definition des Flüchtlingsbegriffes

Selten wurde der Asylbegriff besser definiert:

Suche nach einem besseren Leben ohne Eigenleistung.

Und auch die Motivation aller Asyl 'Suchenden' ist mit einem Satz einfach umschrieben:

Die Luxuswünsche gewisser Flüchtlinge

Es scheint als ob eine nicht zu unterschätzende Anzahl Asyl 'Suchende' aus Bürgerkriegsregionen oder Afrika ein Komplettarrangement bei einem Innenstadthotel gebucht zu haben scheint, denn sie stellen Ansprüche, sobald sie in die Schweiz kommen:

Migration bringt Fortschritt

In Schweden, einem durch und durch 'multikulturellen' Land, wo die Juden inzwischen dran sind, auszuwandern, hat man die Zeichen der Zeit und des Fortschritts gefunden:

Frontex Crociere

Inzwischen erreichen wöchentlich 5000 Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika Europas Küsten, und eine Agentur, die eigentlich gegen illegale Einwanderung vorgehen müsste, hilft ihnen dabei:

Das Niveau der geistigen Umnachtung der 'Asylbeobachter'

Und wieder mal stellt man fest, dass linke Ideen nicht aus einem Hirn kommen können, das keine Pathologien aufweist. Deren neuste Gedanken zum Asylwesen bestätigen es:

Sie warten mit einer Idee auf, die Zündstoff birgt: Wenn ein Asylverfahren eine gewisse Länge überschritten hat, soll automatisch eine Aufenthaltsgenehmigung gewährt werden.

7th century behavior in 21st century Australia

And one can count that at least one adherent of the cult that never eats pork and has to take five breaks a day to bend down in direction of the Arabian peninsula. And at least, he read the green book and followed it when it came to his daughter:

Wie teuer ist ein 'Intensivtäter' in Deutschland?

1500 Euro. Pro Tag:

Grimmig blickt der Junge mit dem Basecap die Männer an, die ihm folgen. Sie wollen nichts Böses. Sie wollen, dass er nichts Böses macht! RUND UM DIE UHR, SIEBEN TAGE DIE WOCHE! Der Junge ist gerade erst 14 Jahre alt geworden, heißt Igor*, stammt aus Russland und ist, was die Polizei „Intensivtäter“ nennt.

Und wieder die übliche Leier, um ein Verbrechen zu 'entschuldigen'

Doch zuerst zur Vorgeschichte. Ein Iraker Namens "Saman I." hat am 24. Juni 2012 in alkoholisiertem Zustand  mit einem Auto einen Schweizer totgefahren, der mit seinen Steuergeldern sein Dasein in der Schweiz mitfinanziert haben dürfte:

Die 'vorläufige Aufnahme' ist abzuschaffen

In der Schweiz werden Jahr für Jahr einige tausend Asylgesuche gutgeheissen, die nicht in der offiziellen Asylstatistik auftauchen:

Ob Schweizer Behörden ein Asylgesuch bewilligen oder ob sie es ablehnen – es läuft in 3000 bis 4000 Fällen jährlich auf dasselbe hinaus. Dann nämlich, wenn sie nach einem negativen Asylentscheid auf die Wegweisung aus der Schweiz verzichten und diese Weg­weisung zugunsten einer «vorläufigen Aufnahme aufgeschoben» wird.

Ohne Beiträge AHV erhalten

Eine Sozialversicherung funktioniert immer nur dann, wenn alle gemäss ihren Möglichkeiten einzahlen und daraus Mittel beziehen. Diese einfache Weisheit gilt aber nicht im linken Paradies, wo die Engel 'Sans-Papiers' heissen:

Weiter verlangt das «Basler Modell» einen einfachen Zugang zu den Sozialversicherungen für alle erwerbstätigen Sans-Papiers ohne das Risiko einer Ausweisung.

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