Our 'beloved' foreigners

Not about the usual foreigners, but those hell-bent on plying their usually criminal trade. Also those our government loves to protect. Basically all the foreigners that we don't want in Switzerland.

Luxuswohnungen für Invasoren, aber nicht für arme Einheimische

Wer es bis nach Deutschland schafft, und nicht in der Schweiz oder sogar Österreich hängenbleibt, hat es als Einwanderer aus einem muslimischen oder afrikanischen Land richtig gut, denn es besteht eine recht gute Chance, dass er eine brandneue Wohnung bekommt:

Proof positive that "asylum" seekers don't seek protection, but high benefits

If anybody needs a proof that all these African and muslim migrants are just seeking a maximum return on investment instead of just protection from persecution, one needs to look no further than Malta:

Weitere 'Flüchtlingstragödien' können nur mit härteren Massnahmen verhindert werden

Und wieder mal ist im Mittelmeer ein Boot mit vielen Leuten, die sich in die sozialen Netze der nordeuropäischen Staaten flüchten wollten, gekentert:

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR kenterte ein Trawler mit rund 700 Menschen an Bord. Lediglich 28 Flüchtlinge konnten demnach gerettet werden.

Damit ist das Dubliner Erstasylabkommen toter Buchstabe

Wieder mal hat sich unser Bundesveraltungsgericht dazu aufgerungen, internationale Verträge umzuinterpretieren:

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) muss künftig auch bei klaren Dublin-Fällen stets alle relevanten Umstände vertieft abklären und konkret begründen, warum es die Gesuche nicht selbst behandeln will. Das haben die St. Galler Asylrichter jüngst per Grundsatzurteil verfügt.

How immigration from Africa is bleeding the NHS dry

Even the UK government now has to admit that HIV-infected Africans are costing the British taxpayer (in Britain, your taxes finance the health system, it's not some sort of health insurance system) a whole lot of money:

Nevertheless, in 2013, an estimated 38,700 black-Africans were HIV positive and this group constitutes two- thirds (65%, 38,700) of all heterosexual people living with HIV.

Wie die Nichteinbürgerung von Sozialtransferempfängern halbiert werden kann

Seitdem im Kanton Bern keine Sozialhilfefälle mehr eingebürgert werden dürfen, hat sich urplötzlich die Anzahl Einbürgerungen halbiert:

Laut den Behörden in Burgdorf und in Bern sind es insbesondere zwei neue Regeln, die viele Einbürgerungen verhindern. Erstens: Sozialhilfebezüger müssen die erhaltenen Leistungen zurückbezahlen, bevor sie den Schweizer Pass erhalten.

Now a criminal in the UK can be punished with 'victim empathy courses'

Burgarize one home in the UK, get a slap on the wrist.

Burglarize 50 homes, you maybe get a jail sentence.

However, if you burglarize more than 200 homes, you will get a 'victim empathy course':

A serial thief who admitted committing more than 200 burglaries in just two years has avoided jail and been ordered to attend a ‘victim empathy course’, it was revealed today.

Die Causa Jeton G. und das Versagen der Zürcher Behörden

Inzwischen wird die Causa des eingebürgerten Albaners "Jeton G." immer klarer ein Fall des kollektiven Versagen des Staates. Inzwischen behaupten sogar die Behörden, dass der - erwiesenermassen bauernschlaue - Jeton G. offenbar einen so tiefen Intellekt hatte, dass er nicht in der Lage war, einer ehrlichen Arbeit nachzugehen:

Die Ungleichbehandlung von schweizerischen und ausländischen 'Rasern'

In der Schweiz sind nicht alle Menschen vor dem Gesetze gleich, vor allem, wenn es sich um Ausländer handelt:

Ein Russe (44) und ein Ukrainer (45) fuhren mit bis zu 204 km/h durchs Tessin.

Mit dem Raserparagraph wäre die Story hier zu Ende, die Fahrer in Haft und die Autos würden zu Handen der Staatskasse verwertet. Aber Ausländer sind in der Schweiz etwas Gleicher als Schweizer:

Die Ausschaffungsinitiative wird von der Politik nicht umgesetzt

Unser Parlament hat heute die Umsetzung des Gegenvorschlags der Ausschaffungsinitiative beschlossen:

In schweren persönlichen Härtefällen soll eine Ausnahme von der automatischen Ausschaffung gemacht werden. Der Nationalrat hat heute dieser Umsetzung der Ausschaffungsinitiative zugestimmt – gegen den Willen der SVP.

Die Fachkräfte, die die Schweiz dringend braucht

Der Berisha-Clan, bestehend aus den Brüdern Bashkim (bekannt wegen einem Parkplatzmord), Hasan, Bujar und Binak, hat dem Schweizer Steuerzahler eine Menge Geld gekostet:

Auf satte 2,5 Millionen Franken beläuft sich die Gefängnisbilanz. Damit sind die Berishas die wohl teuersten Knast-Brüder der Schweiz!

In Deutschland beschlagnahmen Behörden inzwischen Hotels für 'Flüchtlinge'

In Deutschland ist man wegen der ungebremsten Zuwanderung inzwischen 'gezwungen', Hotels zu beschlagnahmen:

Olpes Bürgermeister Horst Müller ließ die Bombe im Stadtrat um 17.04 Uhr platzen: Die Familienferienstätte Regenbogenland, so Müller, sei vom Land mit Hilfe einer Ordnungsverfügung sofort beschlagnahmt worden, um bereits ab Samstag dort Flüchtlinge unterzubringen.

Wie man Kriminelle zu mehr Delinquenz animiert

Wenn man 38 Mal Ladendiebstahl begeht und dann den Detailhändler betrügt, reicht das nicht für eine unbedingte Gefängnisstrafe:

So machte es eine 32-jährige Deutsche in 17 verschiedenen Coop-Filialen in Bern und Freiburg. Insgesamt 38-mal erhielt sie mit dieser Masche den Kaufpreis von ein bis drei Flaschen – zwischen 35 und 180 Franken. Die gesamte Deliktsumme beträgt rund 3800 Franken.

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