Our 'beloved' foreigners

Not about the usual foreigners, but those hell-bent on plying their usually criminal trade. Also those our government loves to protect. Basically all the foreigners that we don't want in Switzerland.

Sogar (einige wenige) Asylanten reden jetzt den Klartext, den Rotgrün nicht hören will

Es gibt einige ganz rare Asylbewerber, die mit offenen Augen sehen, was in den 'Asylunterkünften' vor sich geht:

Die Mehrheit der Asylbewerber aus Nordafrika sei kriminell. Mehr sogar: Sie kämen nicht mit der Absicht in die Schweiz, Asyl zu bekommen – sondern, um hier zu stehlen und zu dealen, sagt der Marokkaner.

Justitia ist in Deutschland inzwischen nicht mehr blind

Man stelle sich, anstatt einem Türken wäre ein waschechter Deutscher für diese Attacke verantwortlich gewesen:

Der Angeklagte gestand bereits am ersten Prozesstag, einen Molotow-Cocktail auf ein Kinderzimmerfenster geworfen zu haben.

Der Täter, der des versuchten Mordes angeklagt wurde, konnte sich aber rausreden:

Auch in Deutschland ist das Dubliner 'Erstasyl'-Abkommen jetzt Makulatur

Wieder einmal wurde von behördlicher Seite der Beweis angetreten, dass es beim Dubliner 'Erstasyl'-Abkommen nicht um Erstasyl, sondern um die ungebremste Immigration von Ausländern aus fremden Kulturkreisen geht:

Die Familie soll mithilfe von Schleusern über Polen nach Deutschland gekommen sein. Als Ersteinreiseland in die EU wäre Polen für die Bearbeitung des Asylantrages zuständig.

Kuscheljustiz und eine Nicht-Ausschaffung haben zum Tod von drei Menschen geführt

Letzten Mittwoch wurden in einem Betrieb in Menznau drei Menschen von einer durchgeknallten Kreatur abgeknallt, die offenbar gewisse psychische Probleme hatte. Jetzt stellt sich heraus, dass der Täter eingebürgerter Kosovare war, und in der Schweiz für Raub zu einer Strafe verurteilt wurde:

Viktor B. wurde am 13. März 1998 vom Kriminalgericht Luzern wegen Raub zu 12 Monaten bedingt verurteilt.

Und da gehen die Spendengelder für HEKS hin

Kürzlich hat ja der Zürcher Stadtrat beschlossen, ein Asyl-'Zentrum' mitten in die Stadt zu bauen. Das hat natürlich bei zahlreichen linken 'Hilfswerken' zu lautem Jubel und bei der HEKS sogar zu einer Dankesbekundung geführt, die als Inserat in der NZZ publiziert wurde:

Das Bundesgericht verübt den Staatsstreich von oben

Wenn dem 'Staat', sprich den Richtern, ein Gesetz nicht in den Kram passt, dann setzt sich das Bundesgericht über geltendes Recht und Volksinitiativen liebend gern hinweg. Wie z.B. in diesem Fall, wo es darum ging, einem rechtskräftig verurteilten Mazedonier die Aufenthaltsbewilligung zu entziehen:

Immerhin sorgt der Silvester in Frankreich für mehr Autoabsatz

Wie jedes Jahr in Frankreich, so wurden auch in der Silvesternacht in Frankreich wieder mehr als 1000 Autos abgefackelt:

In der Silvesternacht sind in Frankreich 1193 Autos angezündet worden. Dies sei ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr, sagte Innenminister Manuel Valls am Dienstag in Paris.

Unser Asylgesetz belohnt untertauchende Asylbetrüger

Es wird von linker Seite wirklich nichts unversucht gelassen, jeden Wirtschaftsflüchtling und Sozialparasit aus fernen Ländern in der Schweiz zu behalten - sogar die, für die das Dublin-Abkommen scheinbar geschaffen wurde. Doch zuerst zu den harten Zahlen:

"So ist der Treck der Armutsflüchtlinge aus Osteuropa nicht mehr aufzuhalten"

Ein sehr interessanter Film über die Invasion der Romas in Deutschland, die dort so gut wie immer von den Sozialsystemen durchgefüttert werden müssen, und meistens in Städten landen, die sich das sowieso nicht leisten können, diese Sozialparasiten durchzufüttern, die nur zum Schein ein Gewerbe führen, damit sie sich am Geld der deutschen Steuerzahler laben können:

Wo im Asylwesen ein Wille wäre, da wäre auch ein Weg

Wir haben in der Schweiz eine seit dem 'arabischen Frühling' andauernde Invasion afrikanischer Armutsflüchtlinge, die sich gerne in die europäischen sozialen Netze (und dort vor allem die in der Schweiz, Deutschland, Norwegen und Schweden) hineinflüchten. Bei den Roma-Horden hat man inzwischen ein Schnellverfahren eingeführt, aber offenbar ist dies bei afrikanischen Asylbewerbern gänzlich unmöglich:

Neuer Begriff für Kuscheljustiz: "Haftempfindlich"

Man versucht als Richter immer händeringender nach Möglichkeiten, 'Schätzchen' mit Migrationshintergrund, die etwas verbrochen haben, nicht oder nicht lange ins Gefängnis zu schicken. Als neuste Masche hat ein Richter in Verden herausgefunden, dass einem Karrierekriminellen Haft nicht zugemutet werden kann, mit einer doch recht abenteuerlichen Begründung:

Damit wird erpresserischen Asylanten und ausländischen Kriminellen nur noch in die Hände gespielt

Da fackt doch vor über acht Jahren ein Asylbewerber aus Sierra Leone sich in seiner Zelle selber ab, mit fatalen Folgen für ihn, und inzwischen befindet ein Gericht, dass es die Aufgabe des Polizisten gewesen wäre, ihn auch noch vor seinem eigenen Selbstzerstörungswillen zu retten:

Das gibt die nächste Ausländerrechtsverschärfung

Man wusste ja schon, dass sehr viele Nigerianer nur in die Schweiz kommen, um mit Drogen zu handeln. Aber es gibt jetzt auch so etwas wie eine 'Rekrutierungsagentur':

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