Our 'beloved' foreigners

Not about the usual foreigners, but those hell-bent on plying their usually criminal trade. Also those our government loves to protect. Basically all the foreigners that we don't want in Switzerland.

Immer wieder umgehen Linke Gesetze

Man hat in der Schweiz ja seit Längerem für abgewiesene Asylbewerber das Regime, dass diese kein Geld mehr für das tägliche Leben erhalten, sondern Gutscheine. Nur, damit können sich gewisse Kreise damit nicht abfinden und torpedieren demokratisch gefällte Entscheide:

Unglücklich ist der Asylkoordinator mit der Änderung allerdings nicht. Ein privater Verein tauschte die Bons gegen Bargeld ein und hebelte das System damit erfolgreich aus. 

The side of the story about the poor refugees nobody ever tells you

Now if this are the poor and underfed asylum seekers, maybe we need to have a closer look at them.

Die Instrumenatlisierung von Aylan Kurdi durch Medien, Asyl- und Gutmenschenlobby

Die ganzen Horden von Flüchtlingen, ob jetzt richtigen Syrern, die an Leib und Leben bedroht sind, oder nur einfach in den Westen wollen, weil das Leben dort angenehmer ist, nimmt eine neue Wendung mit dem Tod des kleinen Aylan Kurdi, der an der türkischen Mittelmehrküste angespült wurde, nachdem sein Gummiboot havariert ist. Das wurde dann prompt von den 'üblichen Vedächtigen' via Anregung der Tränendrüsen instrumentalisiert:

Die Probleme des Islams sind jetzt auch im Westen

Es dürfte dieser Tage nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich 'Asylbewerber' gegenseitig umbringen, weil der eine die 'heilige' Schrift anders interpretiert als der Andere:

Ursache für die Ausschreitungen war laut Polizei ein Streit zwischen etwa 20 Bewohnern des Heimes. Dabei sei es um Religionsfragen gegangen. Ein Bewohner soll Seiten aus dem Koran gerissen haben. 

Simsalabim, there's your money

Der Irrsinn und die Attraktivität des deutschen Asylsystems in einem kleinen Film erklärt.

How to make sure every Asylum 'seeker' wants to go to Britain

There has been a huge discussion about the nightly attempts by Africans in Calais to get a lift on a lorry or the trains passing through the Eurotunnel. However, nobody has shed a light on the reason why every migrant tries to get onto the British isles instead of staying in France where they would be perfectly well protected from persecution. And as usual, for a simple problem, there's a simple reason:

Durch den Schlendrian beim BFM zahlen wir dann alle mehr

Es ist offenbar im Bundesamt für Migration inzwischen - weil es dafür einen Serienbrief gibt - einfacher, so gut wie jedes Asylgesuch zu bewilligen:

This image just proves that these are just economic refugees

If there is a proof that these Africans are just seeking the country with the highest benefits payment, the following video is the living proof:

Im Kuscheljustiz-Kanton (Bern) bewegt sich Diebesgut von selbst in Hotelzimmer

Man glaubt kaum, wozu offensichtliches Diebesgut im Kanton Bern fähig ist:

21 Personen bulgarischer Nationalität wurden laut Simona Benovici kontrolliert. In den durchsuchten Räumlichkeiten sei ausserdem «mutmassliches Deliktsgut im Wert von mehreren Tausend Franken» sichergestellt worden. .... Verzeigt sei niemand worden. Es habe auch keine rechtliche Grundlage gegeben, die Kontrollierten festzuhalten, so die Mediensprecherin.

Und noch mehr Campingplätze für 'einige Roma-Kulturen' im Kanton Bern

Im Kanton Bern muss man noch einige Campingplätze für Ausländer bauen, die offensichtlich nicht unserer Zivilision entspringen:

Zumbach steht beim Versäuberungsplatz. Einige Roma-Kulturen benutzen keine Toiletten. Hier, hinter Büschen, können sie ihre Notdurft verrichten.

Die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative ist nötiger denn je

Blick-Titel zu Ausschaffungsinitiative

Nur 0.6 Prozent der kriminellen Ausländer mussten 2013 die Schweiz verlassen. Das heisst, dass 99.4 % der kriminellen Ausländer in diesem Land bleiben dürfen.

 

Die Unia will 10% von Afrika in der Schweiz aufnehmen

Wie weit im ganzen Wahn steht, jedem Invasor aus Afrika, der es schafft, auch nur in einem Rettungsring ausserhalb der libyschen Gewässer einen Notruf abzusetzen und sich 'retten' zu lassen, ein Leben in Europa zu ermöglichen, mit Sozialtransfers und allem, was die links-grüne Sozialindustrie zu bieten hat, ist an folgender Forderung der stramm marxistisch veranlagten Unia zu erkennen:

Die EU will heute 20000 'Flüchtlinge' in Europa 'verteilen', morgen sind es 200 Millionen

Die EU hat angekündigt, 20000 'Flüchtlinge' über alle europäischen Staaten verteilen zu wollen, um Italien, Deutschland und ein paar andere Länder, die hohe Sozialleistungen zahlen und deswegen 'Flüchtlinge' anzieht:

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