EU

Da ist sicher viel zu holen

Offenbar haben die oft extrem üppigen Saläre der EU-Beamten unbeabsichtigte Konsequenzen:

Statistiken zu Raubüberfällen gibt es von den Behörden nicht. Allerdings mehren sich die Klagen über Überfälle auf EU-Mitarbeiter und Diplomaten.

"Zwei Drittel kehren nicht zurück"

Der Schengenraum (wir sind ja dort Mitglied) hat ja kürzlich die Visumspflicht für Bürger aus Mazedonien, Montenegro und Serbien aufgehoben. Und kaum ist das passiert, entvölkert sich halb Mazedonien, so wie die Wurst am Boden blitzschnell verschwindet, wenn ein Hund im Haushalt lebt:

Hurrah! Griechenland ist gerettet, Euro fast tot

...und morgen sind Spanien, Irland, Portugal und Italien dran. Doch zur ersten Rettung:

Die Hilfen der Euro-Gruppe für Griechenland werden nach SPIEGEL-Informationen ein Volumen zwischen 20 und 25 Milliarden Euro erreichen. Das sehen erste Überlegungen des Bundesfinanzministeriums vor. An der Finanzierung des Notpakets beteiligen sollen sich alle Teilnehmerländer der Währungsunion.

"Die EU wäre zu keiner Gegenleistung bereit"

sprach ein gewisser Herr Reiterer, EU-Botschafter in Bern:

Für Gegenforderungen der Schweiz - den freien Marktzugang für Schweizer Banken und Versicherungen in der EU - hat er kein Verständnis. «Die Schweiz würde sich ja nur in die europäische Normalität einordnen», betont Reiterer.

Haben wir noch Rezession?

Offenbar schon. Ausser, dass inzwischen alle Ausländer, die können, in der Schweiz unterzukommen versuchen, egal wie 'tief' wir in der Rezession sind:

Insgesamt 974 000 Personen gingen im zweiten Quartal 2009 mit einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung einer Arbeit nach, fünf Prozent mehr als im Vorjahr.

800 Million GBP...for goddamn jokes and Siesta

It's again proven that the European Union is much-loved by numerous people who wouldn't get a job in a market economy. Another example how the European taxpayer finances people who technically would be on welfare if they didn't retrain is the EU "Youth Action Programme":

Jetzt ist klar, wieso die EU-Ausländer bleiben

Jetzt ist klar, wieso die EU-Ausländer unter keinen Umständen zurück in ihre Heimat wollen, wenn sie ihren Job verlieren:

Auch wenn jemand die Arbeit verliert, kann er praktisch ungehindert bleiben - mit entsprechenden Kostenfolgen.

Die Gegner der Personenfreizügigkeit hatten eben doch recht

Die Gegner der Personenfreizügigkeit hatten recht, wie sogar die linkslastige Schweizer Presse jetzt zugeben muss:

Das zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Statistik. Die Nettozuwanderung von Ausländern, die sich in der Schweiz dauerhaft niederlassen, stieg von 4300 im Juni auf 7400 Personen im September.

Welcher Träumer hat je an die 'flankierenden Massnahmen' geglaubt?

Ich nicht. Vermutlich liegts daran, dass ich seit frühester Kindheit nicht mehr an Osterhasen, Weihnachtsmann oder Sozialismus glaube.

Und wie es sich herausstellt, war das Ganze eine Scharade, um dem Stimmbürger Sand in die Augen zu streuen, da Verstösse gegen die Mindestlöhne nicht konsequent bestraft werden können:

Eine Duschkabine für über 400'000 CHF

So etwas ist nur in der EU möglich:

Accounts just released by France's national audit office reveal that the considerable amount of work needed to install the shower unit and make it serviceable in a listed building was just a shade under £250,000.

Was genau hat sich an Lissabon real geändert, liebe Ir(r)en?

Die Iren haben, durch genügend Propaganda weichgeklopft, den Vertrag von Lissabon angenommen. Doch wieso? Was hat sich real am Vertrag von Lissabon seit einem Jahr geändert?

Eigentlich gar nichts. Nur, zwei Drittel der Iren glauben jetzt, dass die EU ihnen beim 'bewältigen' der Wirtschaftskrise helfen wird, und dass der einzige Motivator für die Zustimmung Angst war, wie sogar Lissabon-Gegner feststellen:

Damit ist das Märchen von der Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat erledigt

Wer noch geglaubt hat, dass in der Krise die EU-Ausländer (und andere) in ihre Heimat zurückkehren würden, glaubt an Märchen aus dem Bundeshaus:

Das hat man also von der Personenfreizügigkeit

..."Schweizer vertreiben, Ausländer bleiben":

Wie die aktuellsten Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen, kamen vor zwei Jahren 2854 Ausländer und bloss 2262 Schweizer nach Zug.

Das nächste bilaterale Märchen ist demontiert

Wer wirklich ganzen Herzens geglaubt hat, dass die Massenzuwanderung, die aus der Personenfreizügigkeit heraus entstehen musste, sogar noch unter dem Strich in Wirtschaftswachstum und einer Erhöhung der durchschnittlichen Saläre der Bevölkerung resultieren würde, glaubt definitiv ans Falsche:

Sogar die Sozis sagen jetzt, dass der Bundesrat sie verraten hat

Wenn sogar JournaSozialisten von "Bundesrat bricht Wort" sprechen, dann ist die Meinung gekippt, insbesondere, wenn sie feststellen, dass sie über den Tisch gezogen worden sind:

Wendet der Bundesrat die wirtschaftliche Schutzklausel selbst in dieser Krisensituation nicht an, so bleibt sie höchstwahrscheinlich für immer Makulatur.

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