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EUDie Schweiz muss nicht wegen dem 'starken Franken'......in die EU begeben sondern die EU eher den Euro abschaffen. Nur sieht es leider Couchepin, inzwischen Ex-Bundesrat, und der von den Stärken der Schweiz genauso wie von Makroökonomie immer noch keine Ahnung hat, anders und will die Schweiz auf EU-Niveau herunternivellieren:
jetzt merken sogar die Wirtschaftssachverständigen, dass die EU nicht wirklich eine gute Sache istOffenbar ist mit der gestrigen Regenfront auch eine Subtanz in gewisse Trinkwasserversorgungen geraten, die bei einigen linken 'Wirtschaftssachverständigen' einen kurzen Geistesblitz bewirkt hat, der sie zur Erstellung und Publikation dieses Traktats veranlasst hat:
'Osthilfe': Gibt man der EU den kleinen Finger......dann will sie den ganzen Arm:
Die Fränkli sind weg, der Euro immer noch im KellerSchon dumm. Da kauft unsere SNB wie verrückt die angesagteste Weichwährung der westlichen Hemisphäre, und dann stellt sie doch fest, dass es alles für die Katz war:
Den europhilen Gewerkschaften flattern die NervenMan kann nicht alles haben - Sozialismus, EU, und sogar 'gerechte', sprich hohe Löhne. Das beginnen jetzt sogar einige Exponenten der Gewerkschaften zu bemerken, als ihnen bewusst wird, dass sich die EU von der Banken- in die Schuldenkrise reitet:
Das Ergebnis vom europäischen Gerichtshof für Täterrechte kostet......12000 Euro pro Tag, natürlich dem deutschen Steuerzahler:
Ein Ösi-Sozi hat nicht verstanden, was eine Klubmitgliedschaft istHerr Faymann, ein Sozi wie er nur in Österreich gedeihen kann, hat offenbar nicht kapiert, dass die Schweiz weder Mitglied der EU noch ein Euro-Land ist und möchte gerne, dass wir die konzentrierte Unfähigkeit von vielen EU-Ländern auch noch sponsern:
SNB - Euroreserven, Inflationsrisiko und Buchverluste explodierenUnsere liebe SNB ist ja für den Kauf von Schrottwährungen bekannt, aber bisher fehlte mehr oder weniger eine Gesamtschau, wo das Geld des Schweizer Konsumenten und Steuerzahlers inzwischen 'investiert' ist. Und wir sitzen dank einigen 'Experten' absolut im Schilf:
Wo ist der Unterschied zwischen der BRD und einer Bananenrepublik?Gestern hat das deutsche Bundesverfassungsgericht hat ohne eine ausreichende juristische Würdigung gestern den Antrag von Eurokritikern, die Griechenlandhilfe mit Verweis auf das Abkommen von Maastricht, dass besagt, dass Euro-Länder nicht für die Schulden anderer Euro-Länder haften dürfen, mit einer juristisch reichlich fadenscheinigen Begründung abgelehnt:
Griechenland: Souvlaki, Biftecki, Bankrotti, und Deutschland darf zahlenDer Käse ist angerichtet, Griechenland ist de fakto Bankrott, Portugal gehts nicht viel besser, und Spanien wird auch bald zum Patienten:
Entweder steigt Griechenland aus dem Euro aus......oder der Euro bleibt bald ganz tot liegen, denn Griechenlands vorläufiger Geldbedarf ist nur die Spitze des Eisbergs:
"Keine ermässigten Zinsen" für Griechenland...und wer's glaubt wird selig:
Gute™ Nachrichten für den EuroDer Euro dürfte damit erledigt sein:
Ein voller™ Erfolg™ für die Schweizer DiplomatieNa, das hat man davon, wenn man mit der EU 'kooperiert', insbesondere wenn die Freiheit eines Bürgers des eigenen Staates auf dem Spiel ist:
Da ist sicher viel zu holenOffenbar haben die oft extrem üppigen Saläre der EU-Beamten unbeabsichtigte Konsequenzen:
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