EU

Die Schweiz muss nicht wegen dem 'starken Franken'...

...in die EU begeben sondern die EU eher den Euro abschaffen. Nur sieht es leider Couchepin, inzwischen Ex-Bundesrat, und der von den Stärken der Schweiz genauso wie von Makroökonomie immer noch keine Ahnung hat, anders und will die Schweiz auf EU-Niveau herunternivellieren:

jetzt merken sogar die Wirtschaftssachverständigen, dass die EU nicht wirklich eine gute Sache ist

Offenbar ist mit der gestrigen Regenfront auch eine Subtanz in gewisse Trinkwasserversorgungen geraten, die bei einigen linken 'Wirtschaftssachverständigen' einen kurzen Geistesblitz bewirkt hat, der sie zur Erstellung und Publikation dieses Traktats veranlasst hat:

Die Fränkli sind weg, der Euro immer noch im Keller

Schon dumm. Da kauft unsere SNB wie verrückt die angesagteste Weichwährung der westlichen Hemisphäre, und dann stellt sie doch fest, dass es alles für die Katz war:

«Die Deflationsgefahr ist gebannt, das heisst, dass wir im Moment keine Interventionen machen müssen», sagte Thomas Jordan im Gespräch mit ECO-Moderator Reto Lipp.

Den europhilen Gewerkschaften flattern die Nerven

Man kann nicht alles haben - Sozialismus, EU, und sogar 'gerechte', sprich hohe Löhne. Das beginnen jetzt sogar einige Exponenten der Gewerkschaften zu bemerken, als ihnen bewusst wird, dass sich die EU von der Banken- in die Schuldenkrise reitet:

Das Ergebnis vom europäischen Gerichtshof für Täterrechte kostet...

...12000 Euro pro Tag, natürlich dem deutschen Steuerzahler:

Er tötete ein 13-jähriges Mädchen, würgte und misshandelte mehrere Frauen. Gutachter halten ihn für eine tickende Zeitbombe. Trotzdem spaziert der vorbestrafte Sexkiller Walter H. (61) als freier Mann durch Saarbrücken.

Ein Ösi-Sozi hat nicht verstanden, was eine Klubmitgliedschaft ist

Herr Faymann, ein Sozi wie er nur in Österreich gedeihen kann, hat offenbar nicht kapiert, dass die Schweiz weder Mitglied der EU noch ein Euro-Land ist und möchte gerne, dass wir die konzentrierte Unfähigkeit von vielen EU-Ländern auch noch sponsern:

SNB - Euroreserven, Inflationsrisiko und Buchverluste explodieren

Unsere liebe SNB ist ja für den Kauf von Schrottwährungen bekannt, aber bisher fehlte mehr oder weniger eine Gesamtschau, wo das Geld des Schweizer Konsumenten und Steuerzahlers inzwischen 'investiert' ist. Und wir sitzen dank einigen 'Experten' absolut im Schilf:

Wo ist der Unterschied zwischen der BRD und einer Bananenrepublik?

Gestern hat das deutsche Bundesverfassungsgericht hat ohne eine ausreichende juristische Würdigung gestern den Antrag von Eurokritikern, die Griechenlandhilfe mit Verweis auf das Abkommen von Maastricht, dass besagt, dass Euro-Länder nicht für die Schulden anderer Euro-Länder haften dürfen, mit einer juristisch reichlich fadenscheinigen Begründung abgelehnt:

"Keine ermässigten Zinsen" für Griechenland

...und wer's glaubt wird selig:

Für einen Kredit mit bis zu drei Jahren Laufzeit müsse Griechenland einen Zins von rund fünf Prozent bezahlen, sagte EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn.

Gute™ Nachrichten für den Euro

Der Euro dürfte damit erledigt sein:

Die Regierung in Athen findet für ihre Sparpläne keinen Rückhalt.

Ein voller™ Erfolg™ für die Schweizer Diplomatie

Na, das hat man davon, wenn man mit der EU 'kooperiert', insbesondere wenn die Freiheit eines Bürgers des eigenen Staates auf dem Spiel ist:

Der ehemalige Länderchef der ABB sei am Samstag in eine Gefängniszelle ohne Fenster verlegt worden, in der es auch kein warmes Wasser gebe.

Da ist sicher viel zu holen

Offenbar haben die oft extrem üppigen Saläre der EU-Beamten unbeabsichtigte Konsequenzen:

Statistiken zu Raubüberfällen gibt es von den Behörden nicht. Allerdings mehren sich die Klagen über Überfälle auf EU-Mitarbeiter und Diplomaten.

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