German

Für die deutsche Sprache.

Wie die Nichteinbürgerung von Sozialtransferempfängern halbiert werden kann

Seitdem im Kanton Bern keine Sozialhilfefälle mehr eingebürgert werden dürfen, hat sich urplötzlich die Anzahl Einbürgerungen halbiert:

Laut den Behörden in Burgdorf und in Bern sind es insbesondere zwei neue Regeln, die viele Einbürgerungen verhindern. Erstens: Sozialhilfebezüger müssen die erhaltenen Leistungen zurückbezahlen, bevor sie den Schweizer Pass erhalten.

Die Causa Jeton G. und das Versagen der Zürcher Behörden

Inzwischen wird die Causa des eingebürgerten Albaners "Jeton G." immer klarer ein Fall des kollektiven Versagen des Staates. Inzwischen behaupten sogar die Behörden, dass der - erwiesenermassen bauernschlaue - Jeton G. offenbar einen so tiefen Intellekt hatte, dass er nicht in der Lage war, einer ehrlichen Arbeit nachzugehen:

Die Ungleichbehandlung von schweizerischen und ausländischen 'Rasern'

In der Schweiz sind nicht alle Menschen vor dem Gesetze gleich, vor allem, wenn es sich um Ausländer handelt:

Ein Russe (44) und ein Ukrainer (45) fuhren mit bis zu 204 km/h durchs Tessin.

Mit dem Raserparagraph wäre die Story hier zu Ende, die Fahrer in Haft und die Autos würden zu Handen der Staatskasse verwertet. Aber Ausländer sind in der Schweiz etwas Gleicher als Schweizer:

Energieabgaben sind nutzlos

Dass in Basel die Sozialisten alles besteuern, was man zum Leben braucht, ist bekannt. Bei der Stromabgabe ist das Ziel, dass man davon weniger braucht. Nur ist das zur grossen Betrübnis der Basler Sozis nicht der Fall:

Den Stromverbrauch senken konnten die Basler mit dieser Massnahme allerdings nicht: Der Gesamtkonsum ist binnen 13 Jahren um 8 Prozent gestiegen, der Verbrauch pro Kopf um knapp 9.

Wenn man sparen will, geht das sogar im etatistisch gesinnten Bern

Es ist beinahe unglaublich, aber sogar im Kanton Bern kann man sparen, wenn man will:

Statt des budgetierten Ertragsüberschusses von 11 Millionen Franken resultierte ein Plus von 212 Millionen Franken.

Und das liegt vor allem daran, dass man mal, unglaublich, die Staatsausgaben nominal und real gesenkt hat:

Die Ausschaffungsinitiative wird von der Politik nicht umgesetzt

Unser Parlament hat heute die Umsetzung des Gegenvorschlags der Ausschaffungsinitiative beschlossen:

In schweren persönlichen Härtefällen soll eine Ausnahme von der automatischen Ausschaffung gemacht werden. Der Nationalrat hat heute dieser Umsetzung der Ausschaffungsinitiative zugestimmt – gegen den Willen der SVP.

So viel zum effizienten Mitteleinsatz bei der "Entwicklungshilfe"

Offenbar könnte man auch mit der Hälfte der Entwicklungshilfegelder den gleichen Effekt erzielen:

Das Karakol-Projekt könne nicht als wirtschaftlich bezeichnet werden, schreiben die Experten. Effizienz und Nachhaltigkeit seien «ungenügend». Der Wasserbetrieb ist nicht in der Lage, Produktionsdaten oder einen simplen Wasserstand anzuzeigen, obwohl Wasserzähler installiert sind.

Die Fachkräfte, die die Schweiz dringend braucht

Der Berisha-Clan, bestehend aus den Brüdern Bashkim (bekannt wegen einem Parkplatzmord), Hasan, Bujar und Binak, hat dem Schweizer Steuerzahler eine Menge Geld gekostet:

Auf satte 2,5 Millionen Franken beläuft sich die Gefängnisbilanz. Damit sind die Berishas die wohl teuersten Knast-Brüder der Schweiz!

Die Berner Polizei beweist wieder mal, dass sie nur für's Verteilen von Parkbussen taugt

Wieder einmal haben einige Rabauken offen und direkt die Polizei attackiert und diese hat sich nicht einmal mit effektiven Mitteln gewehrt:

Die Polizei setzte zum Eigenschutz gemäss eigenen Angaben gezielt Gummischrot ein, woraufhin sich die Angreifer in Richtung Reitschule zurückzogen. Um unbeteiligte Dritte auf dem Vorplatz nicht zu gefährden, sah die Polizei von einer grösseren Intervention ab.

Wer glaubt den Versprechungen der Griechen?

Gerade eben haben die Griechen wieder mal einen Bailout von der europäischen erhalten und prompt zeigen sie, was sie vom nordeuropäischen Steuerzahler halten:

Den Stein in Rollen bringt dabei einmal mehr Finanzminister Yanis Varoufakis. «Ich spreche über Umschuldungen, die unsere Schuldenlast deutlich senken», sagte er heute Mittwoch am Radio.

Sozialismus hat in Giubiasco wieder zum Erfolg™ geführt

Die Belegschaft eines Wagonbauunternehmens in Giubiasco hat - sicherlich durch unsere hiesigen Gewerkschaften angestiftet - einer Lohnkürzung aufgrund des Eurokurses verweigert. Mit Erfolg™:

Künftig werde die gesamte Produktion der Güterwagen vom Werk in Poprad übernommen, erklärte Geschäftsführer Aleardo Cattaneo gegenüber RSI.

In Deutschland beschlagnahmen Behörden inzwischen Hotels für 'Flüchtlinge'

In Deutschland ist man wegen der ungebremsten Zuwanderung inzwischen 'gezwungen', Hotels zu beschlagnahmen:

Olpes Bürgermeister Horst Müller ließ die Bombe im Stadtrat um 17.04 Uhr platzen: Die Familienferienstätte Regenbogenland, so Müller, sei vom Land mit Hilfe einer Ordnungsverfügung sofort beschlagnahmt worden, um bereits ab Samstag dort Flüchtlinge unterzubringen.

Die Italiener fördern die illegale Immigration sogar noch mit Steuergeldern

Die italienische Küstenwache hat neuerdings auch den Auftrag, Zuwanderer direkt nach Europa zu bringen, und das auf Kosten der Steuerzahler:

Vor der libyschen Küste sind erneut mehrere Flüchtlingsboote in Seenot geraten. Etwa 700 Menschen konnten in Rettungsaktionen von der italienischen Küstenwache in Sicherheit gebracht werden.

In Bern sind die Sozis ein bisschen Gleicher als Andere

In Bern haben sich einige Sozialisten auf Kosten der Steuerzahler ziemlich feudale Wohnungen gegönnt:

Wie die Berner Zeitung aufdeckte, wohnen auch SP-Promis in einem städtischen Herrschaftshaus. Alt-Nationalrat Peter Vollmer (SP) wohnt mit seiner Ehefrau Gisela Vollmer, SP-Stadträtin, im gleichen Haus am Münzrain wie der ehemalige SP-Politiker und Alt Regierungsstatthalter Sebastian Bentz.

Syndicate content