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Die Unia will 10% von Afrika in der Schweiz aufnehmen

Wie weit im ganzen Wahn steht, jedem Invasor aus Afrika, der es schafft, auch nur in einem Rettungsring ausserhalb der libyschen Gewässer einen Notruf abzusetzen und sich 'retten' zu lassen, ein Leben in Europa zu ermöglichen, mit Sozialtransfers und allem, was die links-grüne Sozialindustrie zu bieten hat, ist an folgender Forderung der stramm marxistisch veranlagten Unia zu erkennen:

Die EU will heute 20000 'Flüchtlinge' in Europa 'verteilen', morgen sind es 200 Millionen

Die EU hat angekündigt, 20000 'Flüchtlinge' über alle europäischen Staaten verteilen zu wollen, um Italien, Deutschland und ein paar andere Länder, die hohe Sozialleistungen zahlen und deswegen 'Flüchtlinge' anzieht:

Damit legitimiert unsere Landesregierung Datendiebstahl und Wirtschaftsspionage

Der Bundesrat, nachdem er schon so oft eingeknickt ist, hat vor, noch weiter vor dem Ausland einzuknicken, und Verbrechen zu belohnen:

Die Schweiz könnte künftig auch auf Basis gestohlener Bankkundendaten Amtshilfe leisten. Der Bundesrat will einen neuen Anlauf für die nötigen Gesetzesänderungen nehmen.

Luxuswohnungen für Invasoren, aber nicht für arme Einheimische

Wer es bis nach Deutschland schafft, und nicht in der Schweiz oder sogar Österreich hängenbleibt, hat es als Einwanderer aus einem muslimischen oder afrikanischen Land richtig gut, denn es besteht eine recht gute Chance, dass er eine brandneue Wohnung bekommt:

Den Grünen geht es höchst selten um die Umwelt

In Wien möchten die Grünen gerne die RIngstrasse für den Autoverkehr sperren, um die Umwelt zu schonen. Nur ist genau das kontraproduktiv:

In der Zusammenfassung der Wissenschaftler steht: "Allein eine dreistündige Sperre des Rings vom Opernring bis zum Schottentor verursacht vier- bis achtmal höhere Emissionen als an normalen Tagen ohne Sperre, mit Spitzenwerten von bis zu 15-mal höheren Emissionen."

Damit sind institutionelle Fragen mit der EU geklärt

Die europäische Union hat kommuniziert, wie sie die Zukunft der bilateralen Verträge sieht:

Neue Marktzugangsabkommen etwa im Strom- oder Finanzdienstleistungsbereich gebe es nur, wenn die offenen Fragen sowohl bei der Personenfreizügigkeit als auch im institutionellen Bereich (Gerichtsfrage) gelöst sind.

Kurzum, vollständige Unterwerfung:

Kompromisse funktionieren nicht, wenn man etwas zu verlieren hat

Sobald Staatssekretäre nicht mehr für den Bundesrat arbeiten, werden sie tendenziell etwas gesprächiger, und sagen, was nicht funktioniert, wenn man mit Brüssel verhandelt:

Die Steuerverwaltung feiert 'Jubiläen' auf Kosten des Steuerzahlers

Es gibt einfache Methoden, wie man das Geld des Steuerzahlers verprassen kann - zum Beispiel als Steuerverwaltung nutzlose Kosten verursachen:

Die Eidgenössische Steuerverwaltung nehme ihr 100-jähriges Bestehen zum Anlass, sowohl ihren Mitarbeitenden zu danken als auch ihre Kompetenzen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, heisst es. Kostenpunkt für die Feierlichkeiten: 400'000 Franken.

Die Energiewende ist so profitabel, dass der Blinde dem Lahmen helfen muss

Dass die deutsche Energiewende, wo man zuverlässige Energiegenerierung mittels Atomkraftwerken durch Solarpanels und zehntausende Windräder ersetzt hat, und, um die Unzulänglichkeiten dieser Energienegewinnung etwas auszugleichen, baute man einige Gaskraftwerke. Und genau da ist jetzt der Wurm drin:

Die SBB erzielen Gewinn (und der Osterhase existiert auch)

Es soll tatsächlich möglich sein:

Trotz der auf 7,7 Milliarden Franken per Ende 2014 wachsenden Nettoverschuldung haben die SBB nun Geld gefunden, das sie in die Pensionskasse einschiessen können – und zwar 690 Millionen Franken.

Weitere 'Flüchtlingstragödien' können nur mit härteren Massnahmen verhindert werden

Und wieder mal ist im Mittelmeer ein Boot mit vielen Leuten, die sich in die sozialen Netze der nordeuropäischen Staaten flüchten wollten, gekentert:

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR kenterte ein Trawler mit rund 700 Menschen an Bord. Lediglich 28 Flüchtlinge konnten demnach gerettet werden.

Linke 'Ökonomie' am praktischen Beispiel erklärt

Und leider gibt es immer wieder mal Ökonomen, deren Wissen offenbar nach der Maxime 'Marx & Murks' zustandegekommen ist, wie z.B. auch bei diesem Beispiel:

und die SP bringt ausgerechnet jetzt ein kontroverses Thema wieder auf den Tisch: die 35-Stunden-Woche. An ihrer nächsten Delegiertenversammlung will die Partei Massnahmen für die Lohngleichheit diskutieren, darunter die 35-Stunden-Woche

Damit ist das Dubliner Erstasylabkommen toter Buchstabe

Wieder mal hat sich unser Bundesveraltungsgericht dazu aufgerungen, internationale Verträge umzuinterpretieren:

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) muss künftig auch bei klaren Dublin-Fällen stets alle relevanten Umstände vertieft abklären und konkret begründen, warum es die Gesuche nicht selbst behandeln will. Das haben die St. Galler Asylrichter jüngst per Grundsatzurteil verfügt.

Unsere Regierung kann nicht lesen

Am 9. Februar 2014 wurde die inzwischen dem Ausbruch eines VEI8-Vulkans äquivalente Masseneinwanderungsinitiative angenommen, und der Bundesrat hat eine weitere Idee, wie diese umzusetzen ist:

Der Bundesrat will die vom Volk beschlossene Zuwanderungsbeschränkung vorerst nicht auf EU-/Efta-Bürger anwenden.

Jetzt überprüfe man kurz mal, ob der Initiativtext eingehalten wird:

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