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GermanObama plant den StaatsbankrottNa, solange Obama noch kann (d.h. bis zu den Wahlen im November), plant er, die USA noch in den Bankrott zu treiben, oder die permanente Stagflation. Genau - es gibt ein neues Konjunkturpaket:
Die Schweiz muss nicht wegen dem 'starken Franken'......in die EU begeben sondern die EU eher den Euro abschaffen. Nur sieht es leider Couchepin, inzwischen Ex-Bundesrat, und der von den Stärken der Schweiz genauso wie von Makroökonomie immer noch keine Ahnung hat, anders und will die Schweiz auf EU-Niveau herunternivellieren:
Befund Gesundheitssystem Schweiz: Zu viel SozialismusIn Sachen Krankenkassenprämien für das nächste Jahr ist die Katze aus dem Sack gelassen worden, und wie jedes Jahr erwarten einen massive Prämienaufschläge:
Wieso helfen wir in Pakistan überhaupt?Man kann es gewissen Religionen einfach nicht recht machen. Gibt man ihnen nichts, heulen ihre Vertreter auf. Will man ihnen nach einer Naturkatastrophe helfen, dann drohen sie den Helfern mit dem Tod:
Was diese beiden Schläger-Teenies brauchen, ist eine singapurische 'Therapie'Unser Rechtsstaat und auch die linke Sozialtherapeuten-Kamarilla kommt offenbar mit zwei Schlägern in Schüpfen nicht klar, da nach dem Regierungsstatthalter jetzt auch die 'Therapeuten' aufgeben:
Wer finanziert eigentlich die Palästinenser-Propaganda an der Uni Zürich?Dass die Unis heute ziemlich weitflächig von Anhängern von Rot und Grün durchseucht sind, ist ja nicht neu, und war schon zu meinen Studienzeiten nicht unbekannt, obwohl Fachhochschulen damals weniger betroffen waren, da die meisten Leute aus der Realwirtschaft kamen und wussten, dass Geld nicht auf Bäumen wächst oder sich wie Karnickel vermehrt. Und wir hatten auch keine so nutzlosen Seminare wie "Moral und Ethik in Gruppen", die damals von einer gewissen Bettina Ryf, vom psychologischen Institut abgehalten wurden, und mit Hilfe von äusserst vielseitigem™ Kursmaterial, wie man jetzt verschiedentlich lesen kann:
Türke vs. Autodiebe: 2:0Ab und zu erwischt es einfach die richtigen Kriminellen. Aber zuerst zur glorreichen Tat:
Wie man die staatliche Bussenwirtschaft auf einen Schlag eliminieren könnteWenn man sich nach Vorfällen wie diesem fragt, wie man das Bussenproblem lösen könnte (sprich - die Behörden können Bussen nicht mehr als versteckte Steuer verwenden), gibt es eigentlich eine ganz einfache Lösung - das ganze durch Bussen eingenommene Geld muss der Entwicklungshilfe zugeführt werden, sprich der fehlbare Autofahrer muss dann dem armen (insert preferred disttressed ethnic minority here) eine Schule, Brunnen oder sonstige Sachen, die bald kaputt sind, finanzieren.
Auf der ganzen Welt jagt die Polizei Diebe, Mörder und Vergewaltiger......ausser in der Stadt Zürich:
Pakistan: Im Osten nichts NeuesNa, man konnte es sich denken, wie die Sache mit dem Verteilen der Hilfe in Pakistan ausgehen würde:
Die urschweizerischen Jugendlichen™ wüten in SchüpfenWieder mal kann es der Blick in Sachen Umschreibung des Problems nicht lassen, um diesen doch sehr friedlichen Vorfall zu beschreiben, wo zwei 'Jugendliche' (davon einer 22 Jahre alt) einen Wirt halbtot schlagen:
Und wo bleiben eigentlich die Spenden aus islamischen Ländern?Bei den ganzen Spendenaufrufen in der TSR über die "Inondations Asie" habe ich mich eigentlich gewundert, wieso weder der Iran noch andere islamische Länder mit Erdölvorkommen grössere Mengen Geld real gespendet haben, dafür aber allein die Stadt Bern 130000 Franken spendet, und auch sonst landauf, landab, das Geld des Bürgers ohne seine Einwilligung verschleudert wird.
Nur leider wieder viel zu spätSo, jetzt sind beide, die das UBS-Desaster und die Kapitulation der Schweiz gegenüber den USA vorangetrieben haben, bald weg:
Richter in Holland stellen fest: Alle Türken bestens integriertUnd deswegen müssen die für eine Einbürgerung in den Niederlanden nicht mal mehr beweisen, dass sie die niederländische Sprache beherrschen:
jetzt merken sogar die Wirtschaftssachverständigen, dass die EU nicht wirklich eine gute Sache istOffenbar ist mit der gestrigen Regenfront auch eine Subtanz in gewisse Trinkwasserversorgungen geraten, die bei einigen linken 'Wirtschaftssachverständigen' einen kurzen Geistesblitz bewirkt hat, der sie zur Erstellung und Publikation dieses Traktats veranlasst hat:
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