Climate Change & Hypocrisy

Everything about 'climate change', 'Energiewende' and the surrounding hypocrisy. Change a society's energy usage, change and enslave society.

Das 'energiepolitische Paradies' kann sich keiner leisten

Offenbar ist man inzwischen so weit, dass man unbedingt in das 'energiepolitische Paradies' will, auf Biegen und Brechen:

Der faire Preis für einen Liter Benzin liegt bei 12 Franken», sagt Anton Gunzinger (57).

Wärmedämmung ist auch nur Bürgerverarsche

Inzwischen bemerkt sogar die Mainstreampresse, dass die ganzen Styropor-Übungen im Bereich Wärmedämmung von Gebäuden ökonomischer Schwachsinn sind:

Wer Dämmplatten an seine Fassade klebt, spart Heizkosten – glauben viele. Doch die Rechnung geht nicht auf. Eine Studie zeigt: Die Kosten der Sanierung übersteigen die Einsparungen. Und zwar deutlich.

Da sind die grünen Jobs

Und wieder beisst eine Solar-Firma ins Gras:

Der Autozulieferer Bosch beendet seine verlustreiche Expansion ins Solartechnik-Geschäft. Die Fertigung von Solarzellen und -modulen sowie die Entwicklungsaktivitäten würden Anfang 2014 eingestellt, teilte Bosch in Stuttgart mit.

Das macht dann gleich mal eine ganze Menge der von Rot-Grün bis über den Klee gelobten Jobs aus:

Die 'Energiewende light' ist leider keine 'Abzocke light'

Der Nationalrat hat beschlossen, dass wir künftig unrentable Solarstromanlagen noch mehr subventionieren müssen:

Für Haushalte und Betriebe bringt die Gesetzesänderung in erster Linie eine höhere Stromrechnung. So soll der Einspeisezuschlag für erneuerbare Energien ab 2014 von 0,45 auf 1,5 Rappen pro Kilowattstunde steigen.

Wann müssen auch im Westen Regierungen wegen der Energiewende zurücktreten?

In Bulgarien hat die Energiewende etwas recht Unerwartetes bewirkt:

Der Grund für seinen Rücktritt seien die Proteste der Bevölkerung gegen zu hohe Strompreise. «Es möge das Volk entscheiden», sagte Borissow am Mittwoch im Parlament.

Wann ist es für Leuthard, Widmer-Schlumpf, Berset und Sommaruga so weit? Auf den Volksentscheid pro oder contra Energiewende wartet hierzulande nämlich noch jeder.

Jetzt bekommt die "Energiewende" ein Preisschild

Endlich hat mal ein deutscher Politiker kommuniziert, wieviel die Energiewende, eines der grössten Umverteilungsprogramme der jüngeren Geschichte, kosten könnte:

Das alles kann dazu führen, dass sich die Kosten der Energiewende und des Umbaus unserer Energieversorgung bis Ende der dreißiger Jahre dieses Jahrhunderts auf rund eine Billion Euro summieren könnten.

Das perfekte Beispiel von "Linke Tasche - Rechte Tasche", und rechts fehlt dann trotzdem Geld

Mitte-Links ist offenbar in Sachen Energiewende durch die steigenden Mieten, verursacht durch energetische Sanierung von Gebäuden, aufgeschreckt und hat den Bundesrat zur  'Prüfung von Massnahmen' verdonnert:

Das sind die 'Cleantech-Jobs', die wir dringend bräuchten...

Aber eben, wie man es sich denken kann, geht auch dieser Schuss hinten raus:

Die kriselnde Vestas hat auch das vergangenen Jahr mit tiefroten Zahlen abgeschlossen. Unter dem Strich vergrösserte sich der Verlust vor allem wegen Abschreibungen um ein Vielfaches von 166 auf 963 Millionen Euro, wie der dänischen Windkraftanlagenbauer Vestas am Mittwoch mitteilte. 

Und jetzt finanziert der Schweizer Autofahrer schon italienische Bahnprojekte

Damit die bösen Lastwagen ja nicht mehr CO2 als absolut nötig ausstossen und man sie irgendwie auf die Schiene zwingen kann, muss der Schweizer Autofahrer via FinÖv-Fonds den Ausbau des italienischen Bahnnetzes finanzieren:

Die Schweiz will vorwärtsmachen beim Ausbau der Zufahrten auf der italienischen Seite zum neuen Gotthard-Eisenbahntunnel. Ein Darlehen von 230 Millionen Franken soll die Bauarbeiten beschleunigen.

Soviel zur Effizienz von Häusern, die im Geiste der Energiewende auf Öko gebaut wurden

Die Beheizung mit Solarenergie kann für Wohnungen eine nette Sache sein - wenn es den genug Sonne hat. Aber wie eine ganze Menge Leute herausgefunden hat, ist hierzulande das Resultat eher, dass es zusätzlich eine Menge Geld kostet und die Wohnungen doch eher kalt bleiben:

How Britain spends taxpayer money to fight 'global warming'

After yesterday's extension of the 'Kyoto' protocol (where the country where Kyoto resides doesn't even participate) until 2020, it emerges today how another country with a big budget deficit 'fights' global warming:

Und die wirtschaftliche Kastration des Westens mit der Methode "Kyoto" geht bis 2020 weiter

Offenbar gibt es immer noch genügend Leute, die dem Klimagott und dem CO2-Teufel Glauben schenken und deswegen versuchen, CO2-Emissionen zu verhindern, und deswegen wurde das unsägliche und nutzlose Kyoto-Protokoll bis 2020 verlängert:

Photovoltaikanlagen sind in Nord- und Mitteleuropa Energievernichter

Was man schon lange vermutet hatte, wird bittere Wirklichkeit - jede Photovoltaikanlage, die wir in Nord- und Mitteleuropa verbauen, verbraucht netto mehr Energie als sie je erzeugen wird:

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