Eonomics 101

About economics and markets

Griechenland setzt der Scharade um den Euro ein Ende

Endlich macht mal Griechenland etwas, das längst überfällig war:

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tispras bekräftigte in Athen, trotz der Eskalation und scharfer Kritik der Euro-Partner die Volksabstimmung über das Spar- und Reformpaket durchzuziehen. Griechenland werde überleben, unabhängig von der Entscheidung der Eurogruppe, das bestehende Hilfsprogramm zu verlängern oder nicht, sagte Tsipras laut griechischen Regierungskreisen.

Planwirtschaft im Namen der Energiewende

Offenbar geht es der Schweizer Stromwirtschaft so schlecht, dass man sie mit Planwirtschaft retten muss, sprich der Konsument soll gezwungen werden, Strom aus gewissen Quellen zwangsweise zu konsumieren:

Die Energiewende ist so profitabel, dass der Blinde dem Lahmen helfen muss

Dass die deutsche Energiewende, wo man zuverlässige Energiegenerierung mittels Atomkraftwerken durch Solarpanels und zehntausende Windräder ersetzt hat, und, um die Unzulänglichkeiten dieser Energienegewinnung etwas auszugleichen, baute man einige Gaskraftwerke. Und genau da ist jetzt der Wurm drin:

Die SBB erzielen Gewinn (und der Osterhase existiert auch)

Es soll tatsächlich möglich sein:

Trotz der auf 7,7 Milliarden Franken per Ende 2014 wachsenden Nettoverschuldung haben die SBB nun Geld gefunden, das sie in die Pensionskasse einschiessen können – und zwar 690 Millionen Franken.

Useless university degrees

There's a huge rage in the US going on over student loans which - a specialty in US bankruptcy law - you cannot default and discharge from, and some states - in other words, the tax payer - are taking measures to get their money back:

Linke 'Ökonomie' am praktischen Beispiel erklärt

Und leider gibt es immer wieder mal Ökonomen, deren Wissen offenbar nach der Maxime 'Marx & Murks' zustandegekommen ist, wie z.B. auch bei diesem Beispiel:

und die SP bringt ausgerechnet jetzt ein kontroverses Thema wieder auf den Tisch: die 35-Stunden-Woche. An ihrer nächsten Delegiertenversammlung will die Partei Massnahmen für die Lohngleichheit diskutieren, darunter die 35-Stunden-Woche

Energieabgaben sind nutzlos

Dass in Basel die Sozialisten alles besteuern, was man zum Leben braucht, ist bekannt. Bei der Stromabgabe ist das Ziel, dass man davon weniger braucht. Nur ist das zur grossen Betrübnis der Basler Sozis nicht der Fall:

Den Stromverbrauch senken konnten die Basler mit dieser Massnahme allerdings nicht: Der Gesamtkonsum ist binnen 13 Jahren um 8 Prozent gestiegen, der Verbrauch pro Kopf um knapp 9.

Die SNB stützt den Franken mit monatlich 88 Milliarden Franken

Nachdem die SNB am 15. Januar das Einzig Richtige getan hat, nämlich die Anbindung an den Euro aufzugeben, stützt sie weiter den Kurs des Schweizerfrankens auf und kauft dazu massive Mengen Euros:

Die SNB hat der EZB den Stinkefinger gezeigt

Die Schweizer Nationalbank hat heute der europäischen Zentralbank kommuniziert, was sie von Quantitive Easing und ähnlichen Aktionen hält:

EURCHF exchange rate 15-Jan-2015, 2252

Kurzum, der Wechselkurs EURCHF ist zu einem Niveau zurückgekehrt, dass zumindest temporär dem realen Wert der 'Gemeinschäftswährung' entspricht.

Wer die Goldinitative wollte, hat sie schon längstens persönlich implementiert

Die Goldinitiative, die der Schweizerischen Nationalbank vorgeschrieben hätte, 20% der Aktiven in Gold zu halten, wurde abgelehnt:

77,3 Prozent der Stimmenden lehnten das Ansinnen aus SVP-Kreisen ab. Dieses wollte, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) 20 Prozent ihrer Aktiven in unverkäuflichem Gold hält.

Der einfache Grund, wieso goldgedeckte Währungen reinen Papierwährungen überlegen sind

Dabei ist es eigentlich ganz einfach, wie sogar die Systempresse schreibt:

Heute gibt es für 100 Franken noch 2,5 Gramm Gold oder 1 Fass Rohöl. Die Kaufkraft des Schweizer Frankens sinkt eindeutig.

Und hätte man damals die Goldbindung des Schweizerfrankens nicht aufgehoben, wäre die Kaufkraft der Währung um einiges höher:

Wie hoch die Haftung für die Bundesrepublik Deutschland effektiv ist

Herr Draghi hat letzte Woche versprochen, den Geschäftsbanken in Eurokrisenländern auch Ramschpapiere abzukaufen, in der Hoffnung, dass diese der Wirtschaft 'dringend' benötigte Kredite geben würden, was dann wieder die Wirtschaft ankurbeln sollte. Das für die Summe von 1000 Milliarden.

Austerity in Europe? Forget it!

After having accumulated even more debt during the Eurocrisis, it's time to look at the public expenditure rates between 2007 and 2013, and the numbers don't look good:

Planwirtschaft versagt

Man wollte etwas Gutes tun und hat es mit den Sexboxen im Kanton Zürich versucht, auf Behördendeutsch auch 'Verrichtungsboxen'. Und es wurde schon vermutet, dass das finanziell nicht viel Sinn macht. Und jetzt stellt man fest, dass die Auslastung noch schlechter ist als bei den SBB-Regionallinien:

Jobwachstum? Nur beim Staat, nicht wirklich bei der Wirtschaft

Es wird ja allerort jubiliert, dass es in der Schweiz ein hohes Jobwachstum gibt. Sogar beim Blick. Nur, man sollte sich mal genau ansehen, wo die Jobs entstehen:

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