Red & Green Whiners

The people that start whining as soon as something is 'unjust', or perceived as such.

Ratingagenturen sind nur die Kanarienvögel in der Kohlemine

Seitdem die Ratingagentur Moody's portugiesische Staatsanleihen noch einmal herabgestuft hat, empört sich die EU, dass es Leute gibt, die des Kaisers neue Kleider bemäkeln:

Viele Linke wissen nicht, was der Volkswille ist

Es gibt offenbar eine ganze Menge roter und grüner Journalisten, die vom Volkswillen nichts wissen wollen, andhand von Beispielen:

Ein Jugendlicher mit ausländischem Pass klaut nach einem Streit mit dem Lehrmeister durch Eindringen in seinen Lehrbetrieb ein Bier.

Die 'armen' und die 'in der Heimat verfolgten' Asylbewerber machen gerne Heimaturlaub

Jetzt sind sie wieder im Anmarsch, die 'armen' und 'in der Heimat verfolgten' Asylbewerber:

Der 42-jährige Serbe Goran H.* geniesst in der Schweiz Asylstatus. Sein Asylgesuch wurde zwar abgelehnt, doch Goran H. ist trotzdem «vorläufig aufgenommen». Die Rückkehr in seine Heimat sei unzumutbar, urteilte die zuständige Migrationsbehörde.

Das Geschäftsmodel der SBB

Offenbar muss die SBB irgendwo ihre Manager und sonstige nutzlose Pöstchen finanzieren, ansonsten kommt man nicht auf solche Ideen:

Das Generalabonnement gilt in der Branche als zu günstig. Deshalb soll das GA auf 100 Fernfahrten beschränkt werden. Freie Fahrt könnte es nur noch mit einem neuen Luxus-Abo geben.

Damit ist der Atomausstieg schon Geschichte

Noch sind alle Grünen und anderen Linken ganz Ohr für den Atomausstieg - bis sie herausfinden, dass mit Energiesparen letztes Jahr in der Schweiz nicht viel los war:

Der Energieverbrauch der Schweiz ist 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,4 Prozent auf den neuen Rekordwert von 911'550 Terajoule gestiegen.

Dank Wischi-Waschi-Arbeitsgruppe dürfte die Ausschaffungsinitiative Nr. 2 bald lanciert werden

Offenbar haben die roten und grünen Heulseusen in der 'Arbeits'-Gruppe (wobei man hier höchstens von Schlendrian sprechen darf, der Initiativtext ist einfach, klar, und daher auch einfach 1:1 in ein Gesetz umzuwandeln) sich durchgesetzt und den vom Volk abgelehnten Gegenvorschlag grosso modo durchgestiert:

Die grössten Gutmenschen im Rockbusiness zahlen nicht einmal in ihrer Heimat Steuern

Auch bei den grössten Gutmenschen, Palästinenser-Fans und künsterlisch angehauchten Sozis geht es im Endeffekt nur um den schnöden Mammon:

Rot-Grün zählt nach, bis das Resultat stimmt™

Es ist meistens so, dass - ausser das Resultat ist so klar, dass man es unter keinen Umständen mehr fälschen oder als helvetischen Fachausdruck 'Lumengisieren' kann, man so lange klagt, bis ein Gericht einer 'Nachzählung' stattgibt, wie auch hier passiert bei der kantonalen Abstimmung zur Motorfahrzeugsteuer, die 'leider' (oder zum Glück für den Steuerzahler) nicht nach dem Gusto von Rot-Grün ausgegangen ist:

Griechenland ist, wenn kein Wunder geschieht, im Eimer

Offenbar wollen die Griechen nicht mehr sparen und direkt in den Staatsbankrott gehen:

Die Griechen wollen offenbar nicht mehr sparen. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kapa Research lehnte knapp die Hälfte der Befragten (47,5 Prozent) das vom Ausland geforderte Sparprogramm ab.

20000 Leute haben heute ihren Illusionen und ihrer Heuchlerei nachgelebt

Heute haben um die 20000 rotgrüne Atomstromgegner in einem kleinen Sonntagsspaziergang wieder mal gefordert, dass man sofort aus dem Atomstrom aussteigt:

An der grössten Anti-AKW-Kundgebung seit 25 Jahren haben rund 20'000 Personen am Sonntag im Kanton Aargau gegen die Atomenergie demonstriert.

Cüpli-Alex & Co wollen mehr 'Lohn' vom Steuerzahler

Die Gemeinderäte in der Stadt Bern müssen wohl oder übel am Hungertuch nagen, denn anders ist ihr Verlangen nach mehr Geld eigentlich nicht zu interpretieren:

Obama hat jetzt nur noch zwei Optionen - brutal sparen und äusserst brutal sparen

Heute ist für die USA ein denkwürdiger Tag - das Department of Treasury kann keine Obligationen mehr ausgeben, da die Verschuldungslimite des US-Budgets erreicht wurde:

Die Schuldenkrise in den USA hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Das Land erreichte am Montag die zulässige Schuldenobergrenze von 14,29 Billionen Dollar.

Schweizer Richter 'brauchen' einen Ermessensspielraum - nach unten

Na, jetzt wissen wir, wieso so viele Richter so milde urteilen, dass die Kriminellen es als Einladung verstehen, nahtlos weiter zu delinquieren:

Überhöhte Löhne bei VBZ- und ZVV-Mitarbeitern - und dann wollen die erst noch streiken!

Man hat sich immer gefragt, wieso die öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt Zürich so teuer sind. Der Tagesanzeiger gibt jetzt die einfache Antwort auf diese Frage:

So verdient ein VBZ-Chauffeur im Schnitt 82'000 Franken plus zusätzliche Vergütungen von 3000 bis 4000 Franken pro Jahr, hinzu kommt noch ein Erstklass-GA.

Seriöse Journalistische Arbeit braucht keine Subventionen und keine links-grüne Parteigänger

Offenbar haben in den letzten paar Jahren zu viele Sozis und Grüne 'Journalistik' oder 'Medienwissenschaften' studiert und möchten jetzt gerne mal in ihrem Job Geld verdienen und nicht als 'Kulturschaffende' versorgt werden, denn anders lässt sich diese Idee nicht interpretieren:

Deshalb sollten wir – gerade im Wahljahr – ernsthaft anfangen über eine öffentliche Pressefinanzierung nachzudenken.

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