Red & Green Whiners

The people that start whining as soon as something is 'unjust', or perceived as such.

Rot-Grüne Zwängerei bei der 'TRANSruine' im Kanton Neuenburg

Das eine verlorene Abstimmung bei Rot-Grün meistens nur temporären Charakter hat, lässt sich wunderbar an der Neuauflage der S-Bahn mit Kosenamen "TRANSruine" im Kanton Neuenburg belegen:

Und wieder ein Sozialist, der am KVG herumwursteln will

Da unser Krankenkassensystem noch nicht genügend krank ist, muss Bundesrat Berset, so wie die Urheberin unseres total verkorksten Krankenkassengesetzes, es noch etwas mehr verhunzen. Das Stichwort des Tages heisst 'Hochrisikopool':

Mit Streiken kann man keine Firma retten

Offenbar mögen Sozis keine ökonomischen Realitäten, und sie versuchen, ihren Job mit solchen Aktionen zu 'retten':

Die Mitarbeitenden der Druckerei der «Basler Zeitung» (BaZ) sind am Sonntag um 23 Uhr in den Streik getreten. Die Druckmaschinen der Zeitungsdrucker AG in Basel werden die ganze Nacht stillstehen. Betroffen sind eine Teilausgabe der Coopzeitung und die BaZ.

Ein alternativer Vorschlag, um dem Überhang von Geistes- und Sozial-'Wissenschaften' ein Ende zu machen

In der Schweiz gibt es schon zu lange zu viele Leute, die unproduktive Fächer studieren, wie z.B. Sozialwissenschaften oder Philosophie, die man so direkt auf dem Arbeitsmarkt nicht verwenden kann. Inzwischen hat das auch die Presse herausgefunden, nur weiss man nicht, wie man das Problem angehen soll:

Wo im Asylwesen ein Wille wäre, da wäre auch ein Weg

Wir haben in der Schweiz eine seit dem 'arabischen Frühling' andauernde Invasion afrikanischer Armutsflüchtlinge, die sich gerne in die europäischen sozialen Netze (und dort vor allem die in der Schweiz, Deutschland, Norwegen und Schweden) hineinflüchten. Bei den Roma-Horden hat man inzwischen ein Schnellverfahren eingeführt, aber offenbar ist dies bei afrikanischen Asylbewerbern gänzlich unmöglich:

Soviel zur Effizienz von Häusern, die im Geiste der Energiewende auf Öko gebaut wurden

Die Beheizung mit Solarenergie kann für Wohnungen eine nette Sache sein - wenn es den genug Sonne hat. Aber wie eine ganze Menge Leute herausgefunden hat, ist hierzulande das Resultat eher, dass es zusätzlich eine Menge Geld kostet und die Wohnungen doch eher kalt bleiben:

Und die wirtschaftliche Kastration des Westens mit der Methode "Kyoto" geht bis 2020 weiter

Offenbar gibt es immer noch genügend Leute, die dem Klimagott und dem CO2-Teufel Glauben schenken und deswegen versuchen, CO2-Emissionen zu verhindern, und deswegen wurde das unsägliche und nutzlose Kyoto-Protokoll bis 2020 verlängert:

Die Linke möchte allen Asylanten ein 'Taschengeld' bezahlen

Es muss für Linke und andere Gutmenschen unerträglich sein, dass nicht alle Asylanten ein 'Taschengeld' erhalten:

Für die Menschenrechtsorganisation sei diese Massnahme «unhaltbar», sagte Graf der «Neuen Luzerner Zeitung». Sie führe zu einer Diskriminierung innerhalb des Zentrums: «Der Eritreer bekommt Taschengeld, der Bosnier nicht.»

And just a wee bit more Newspeak in socialist infested Massachussets

We even have them in Switzerland - the crowd that regularly pops up somewhere to scream "Nobody is illegal" or similar paroles. However, one can go much further:

Somerville aldermen and Mayor Joe Curtatone agreed to refrain from using the word “illegals” when referring to people, at last week’s board meeting.

Und noch mehr geplante Autofahrerabzocke

Offenbar ist der Verkehr in der Stadt Luzern am Kollabieren und man will deswegen Road Pricing einführen, alles auf 'Testbasis', natürlich:

Oslo, London, Stockholm – und bald auch Luzern? Die dortige Stadtregierung hat sich letzte Woche mit einem GLP-Vorstoss zum Thema Road-Pricing beschäftigt.

Das BFM zahlt Spitzenlöhne

Was in der Asyldebatte auch auffällt, ist dass das Bundesamt für Migration absolute Spitzenlöhne für unproduktive Tätigkeiten wie die Verwaltung der Zuwanderung in unsere Sozialsysteme zahlt:

12 Millionen höher sind die Personalausgaben: Dem BFM wurden im Februar 2012 zusätzliche 70 Stellen bewilligt.

Wie der Basler Einzelhandel mich als Kunden ganz los wird

Ich war eigentlich bis anhin recht regelmässig mit Freunden oder meiner Partnerin in Basel shoppen gegangen, auch wenn es einige Fränkli mehr kostete als im grossen Kanton. Nicht mit dem Auto, aber mit dem Motorrad, was auch noch den nützlichen Nebeneffekt hatte, dass ich in der Stadt Basel relativ zentral gratis parkieren konnte, und dank den tiefen Kilometerkosten die SBB lockerst schlagen konnte.

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