Red & Green Whiners

The people that start whining as soon as something is 'unjust', or perceived as such.

Der Blick macht aus der Masseneinwanderungsinitiative eine Asylabschaffungsinitiative

Jetzt wo bei den Medien und dem Bundesrat wegen der Abstimmung am 9. Februar betreffend der Masseneinwanderungsinitiative langsam eine Panik ausbricht, hat der Blick herausgefunden, dass die SVP verhindern will, dass man Arbeitnehmer mit Hilfe des Asylgesetzes einwandern lässt, was der Blick gleich in eine Abschaffung des Asylrechts ummünzt:

Wenn das keine Ansage für einen bewaffneten Aufstand ist, was dann?

Wer bisher nicht vermutet hat, dass irgendwelche selbsternannten 'Antifaschisten' dazu fähig wären, wieder zu einer RAF (Rote Armee Fraktion) oder sogar zu einer linksgerichteten Guerillatruppe à la "Sendeo Luminoso" zu werden, sollte sich dieses Epistel (URLwegen Scriptkiddies nicht verlinkt : https://linksunten.indymedia.org/de/node/102039 ) von Indymedia reinziehen:

Zweitausend bewaffnete, mit Hand- und Schnellfeuerwaffen - und die Bullen werden das Viertel verlassen.

Wie man den Etatismus im Kanton Bern nur noch fördert

Offenbar zahlen einige Leute immer noch nicht genug für ihre Krankenkassenprämie, und auch die Einkommenssteuern sind deutlich zu tief. Anders lässt sich die Idee von 30'000 Stimmbürgern nicht deuten, die unbedingt alle Spitalstandorte im Kanton Bern retten wollen, koste es was es wolle:

Wie man das Problem der Mietabzocker bei Sans-Papiers effizient löst

Im Kanton Genf wurde gerade der Fall von einem Vermieter publik, der in einer billigen Blockwohnung 9 Ausländer einquartiert hat:

Während Monaten beutete der Unternehmer seine Arbeiter aus. Er gab ihnen einen Job auf dem Bau, kassierte aber viel Geld von ihnen für eine menschenunwürdige Unterkunft.In der kleinen Genfer Blockwohnung sollen insgesamt neun Personen gewohnt haben.

Wieso Rot-Grün die bernische Einbürgerungsinitiative diabolisiert

Beinahe die gesamte Mitte-Links-Koalition im Kanton Bern läuft Sturm gegen die Einbürgerungsinitiative der SVP, offenbar weil sie gerade Wunde Punkte trifft:

Der Sozialismus will Arbeitsplatzverluste verhindern...

Indem man die Schliessung von Fabriken mit Strafzahlungen bestraft:

Im Kampf gegen den industriellen Niedergang und die hohe Arbeitslosigkeit geht Frankreichs sozialistische Regierung mit einem Gesetz gegen Fabrikschließungen in die Offensive.Damit könnte Unternehmern künftig eine saftige Strafe drohen, wenn sie eine als wirtschaftlich noch tragbar eingestufte Anlage dichtmachen.

Die 'unintended consequences' von Streikaktionen ver.di

Die Gewerkschafter von ver.di können sich im Kampf gegen Arbeitsplätze gegenseitig auf die Schulter klopfen:

Amazon zieht offenbar seine Konsequenzen aus den Mitarbeiterprotesten in Deutschland und verlagert fünf seiner acht dortigen Logistikzentren nach Polen und Tschechien.

Jetzt soll die helvetische Kuscheljustiz sogar noch rassistisch sein

Strafrechtsprofessoren meinen inzwischen, dass die Schweizer Justiz klar rassistisch veranlagt ist:

Grund dafür: Ausländer hätten oft weniger Geld als Schweizer und könnten teilweise keinen Wohnsitz nachweisen, sagt Killias. Dann müssten sie sofort hinter Gitter, während Schweizer Delinquenten mit einer Geldstrafe oder gemeinnütziger Arbeit davonkommen.

Die einzige Lösung gegen Amokläufe an Schulen

Es gibt erwiesenermassen nur eine Lösung, um Amokläufe von durchgeknallten Spinnern an Schulen zu stoppen:

Brit police caves in to greenie mob

Obviously, the process of 'fracking' does not endear to too many people. But instead of taking their protest through democratically legitimated processes, the usual bunch of green eco-protesters rather behaves like the German SA of the old, except they don't start shooting yet, and the police does nothing to ensure the rule of law:

Dem Bundesamt für Gesundheit wird das Schweizer System zu erfolgreich

Das System des KVG aus dem Jahre 1997 könnte eigentlich mit Korrekturen recht gut funktionieren. Aber offenbar funktioniert es schon ohne Korrekturen zu gut, und deswegen will das Bundesamt für "Gesundheit" (eher "Geldverschwendung") die kostendämpfenden Faktoren einstampfen:

Der Autofahrer soll gemäss Leuthard noch mehr gemolken werden

Offenbar haben wir in der Schweiz einen massiven Investitionsbedarf im ÖV-System, was sogar unser 'Energiewendehals' und links-liberale Verkehrsministerin festgestellt hat und deswegen eine neue Einnahmenquellen erschliessen möchte:

Die Sozis in Bern heulen wegen der Streichung von Subventionen laut auf

Heute wurde mir von einem meiner Schergen™ ein Artikel des "Quartiermagazins für den Stadtteil III" gebracht, der über den 'drohenden Kahlschlag bei der Gemeinwesenarbeit' lamentiert, der ab nächstem Jahr droht, weil der Kanton Bern, so fies wie er ist, mal etwas gegen das Budgetdefizit tut und deswegen non-essentielle Budgetposten wie Quartierarbeit streicht, wo sich häufig der linke Klüngel einen Posten gesichert hat mit irgendwelchen Sachen wie 'Frühförderung', die man entweder richtig im Kindergarten durchzieht, oder den Eltern überlässt, oder für 'Qualifizierungsarbeitsplätze für Langzeitarbeitslose' gibt es neben dem RAV auch noch die Strassenreinigung, die am Sonntagmorgen - da braucht es keinen Verein, der Jöbbli für 'verdiente Genossen' und ihre Kameraden bieten.

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