Red & Green Whiners

Der Rentenklau™ findet eben doch statt

Einige Leute, die es mit der Versicherungsmathematik nicht so genau nehmen, haben heute einen Scheinsieg an der Urne errungen:

Wieso wird eigentlich bei Sans-Papiers der Rechtsbruch toleriert?

Es ist eigentlich schon interessant. Da kriegt eine Kategorie Menschen, die es geschafft hat, sich selber in die Schweiz zu schmuggeln und dann ihre Papiere zu vernichten, oder schlicht ergreifend Jahre und Jahrzehnte illegal in der Schweiz zu leben, Kinder, oder schmuggeln die Kinder in die reiche Schweiz, um ihnen eine Bildung zu ermöglichen, ohne je auch nur über irgendeine Duldung verfügt zu haben, auf Kosten der Steuerzahler, da kaum einer der Illegalen genügend Geld verdienen würde, um auch nur seinen Anteil an den Ausbildungskosten (via Steuern) zu finanzieren, da sie meist als Putzkraft irgendwo ein mageres Salär verdienen, vorausgesetzt die Personen zahlen überhaupt Steuern und Sozialabgaben, da sie zwangsweise schwarz angestellt werden müssen. Vorausgesetzt, dass eigentlich von ihnen ausgeübte Gewerbe wäre legal.

Griechenland braucht jetzt 'Spenden' der Bürger

...doch der, der noch 'Spenden' könnte, ergreift die Flucht:

Der Spitzensteuersatz bei mehr als 60 000 Euro Jahreseinkommen steigt auf 40 Prozent, das kündigte Premierminister Giorgos Papandreou an.

Das sind die Ausländer, die das Land wirklich bereichern

Offenbar funktioniert die Masche "frisch eingebürgert = wählt SP" nicht immer. Und diese Fälle müssen für Journalisten der schiere Horror sein:

Lumengo muss gehen

Nanu - offenbar hat ein gewisser Herr Lumengo, unser erster schwarzer Nationalrat, es gleich auch zum schwarzen Schaf im Nationalrat geschafft:

Er gibt zu, an den Berner Grossratswahlen 2006 Wahlzettel für andere ausgefüllt zu haben. «Ich werde diesen Fehler nie mehr machen», so der SP-Nationalrat in einer Medienmitteilung.

Da kann Griechenland richtig sparen

Offenbar haben einige Griechen, die sich jahrelang auf den Lorbeeren und einem doch recht gemütlichen Staatsalär ausruhen konnten, noch nicht kapiert, dass ihnen das Wasser bis über die Nase steht, und tun das für Beamte übliche - sie arbeiten nicht. Genauer - sie streiken ganz offiziell:

Das geklaute Wirtschaftssachverständnis

Es ist eigentlich bedenklich, dass im Jahre 81 nach der Weltwirtschaftskrise - dem grössten Versagen der keyenesianischen Wirtschaftsideologie - es immer noch Leute gibt, die daran glauben, genauso wie es wohl immer Leute geben wird, die die Evolution bezweifeln oder davon überzeugt sind, dass die Welt eine Scheibe ist. Eines der schönsten Exempel gibt es in der Schweiz. Und er glaubt immer noch fest daran:

Der Versuch, noch mehr Leute beim Staat unterzubringen

Jetzt versuchen Etatisten in allen Parteien, mit Hilfe der Linken, die schon die Krawallbrüder von "Reclaim the Streets" toleriert und durch unbrauchbare Weisungen toleriert hat, auch noch mehr Staatsangestelle durchzubringen, all das im Namen der "Sicherheit":

Wieso behandeln wir Fussballfans anders als WEF-Gegner?

Eine gute Frage, die inzwischen auch der Blick stellt. In Luzern versucht man zumindest, den Auswüchsen Herr zu werden:

Die Stadt erlaubt die Anti-Wef-Kundgebung, mit einem ganzen Katalog von Auflagen:

Die Lösung bei den Pensionskassen ist mehr Markt, nicht mehr Sozialismus

Wieder mal konnte unser allseits beliebter Wirtschaftspublizist™ wieder mal eine Streitschrift der SP via Blick publizieren, dieses Mal zum Thema der zweiten Säule, und wie üblich, stellt er Probleme hin und kennt nur eine Lösung:

Und? Das Halbtax und das GA sind immer noch viel zu billig

Kaum kommt die SBB mal auf die Idee, das vergleichsweise viel zu billige Halbtax und GA zu verteuern zwecks Aussteuerung der Belegung, heult das gemeine Volk schon auf, wobei die Erhöhungen sehr moderat sind:

"Es herrscht ein Klima der Denunziation"

Wer hat diesen Spruch von sich gegeben? Nicht etwa jemand, der die DDR anhimmelt, so wie dieser Mann? Oder wird versucht, parteiintern einen Putsch zu lancieren? Der Eindruck lässt einen nicht ganz los:

Und wen wundert dieses Ergebnis?

Offenbar hat die SVP voll den Kern des Problems getroffen, an dem Rot-Grün-Mitte seit mindestens einem Jahrzehnt vorbeiredet:

Die Ausschaffungsinitiative der SVP findet bei der Bevölkerung der Kantone Zug und Luzern grosse Zustimmung. In einer Umfrage hätten 68 Prozent der Befragten in beiden Kantonen der Initiative zugestimmt.

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