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Red & Green WhinersThe people that start whining as soon as something is 'unjust', or perceived as such. Der Autofahrer soll gemäss Leuthard noch mehr gemolken werdenOffenbar haben wir in der Schweiz einen massiven Investitionsbedarf im ÖV-System, was sogar unser 'Energiewendehals' und links-liberale Verkehrsministerin festgestellt hat und deswegen eine neue Einnahmenquellen erschliessen möchte:
Die Sozis in Bern heulen wegen der Streichung von Subventionen laut aufHeute wurde mir von einem meiner Schergen™ ein Artikel des "Quartiermagazins für den Stadtteil III" gebracht, der über den 'drohenden Kahlschlag bei der Gemeinwesenarbeit' lamentiert, der ab nächstem Jahr droht, weil der Kanton Bern, so fies wie er ist, mal etwas gegen das Budgetdefizit tut und deswegen non-essentielle Budgetposten wie Quartierarbeit streicht, wo sich häufig der linke Klüngel einen Posten gesichert hat mit irgendwelchen Sachen wie 'Frühförderung', die man entweder richtig im Kindergarten durchzieht, oder den Eltern überlässt, oder für 'Qualifizierungsarbeitsplätze für Langzeitarbeitslose' gibt es neben dem RAV auch noch die Strassenreinigung, die am Sonntagmorgen - da braucht es keinen Verein, der Jöbbli für 'verdiente Genossen' und ihre Kameraden bieten.
Rot-Grüne Zwängerei bei der 'TRANSruine' im Kanton NeuenburgDas eine verlorene Abstimmung bei Rot-Grün meistens nur temporären Charakter hat, lässt sich wunderbar an der Neuauflage der S-Bahn mit Kosenamen "TRANSruine" im Kanton Neuenburg belegen:
Und wieder soll die Allgemeinheit für das Fehlverhalten Weniger bezahlenOffenbar ist das Problem, dass Leute achtlos jeden Müll wegwerfen, dermassen gross, dass jetzt die linksgrünen Städte einen 'Littering-Rappen' (der dann sicher bald 2, 3 oder gleich 10 Rappen wird) auf jede Verpackung fordern, um der Müllflut Herr zu werden:
Und wieder ein Sozialist, der am KVG herumwursteln willDa unser Krankenkassensystem noch nicht genügend krank ist, muss Bundesrat Berset, so wie die Urheberin unseres total verkorksten Krankenkassengesetzes, es noch etwas mehr verhunzen. Das Stichwort des Tages heisst 'Hochrisikopool':
Mit Streiken kann man keine Firma rettenOffenbar mögen Sozis keine ökonomischen Realitäten, und sie versuchen, ihren Job mit solchen Aktionen zu 'retten':
Der einzig richtige Umgang mit StreikhanselnEinige Unternehmen haben es satt, sich von linkskolorierten Erpressern (umgangssprachlich auch "Gewerkschaften" genannt) an der Nase herumführen zu lassen:
Ein alternativer Vorschlag, um dem Überhang von Geistes- und Sozial-'Wissenschaften' ein Ende zu machenIn der Schweiz gibt es schon zu lange zu viele Leute, die unproduktive Fächer studieren, wie z.B. Sozialwissenschaften oder Philosophie, die man so direkt auf dem Arbeitsmarkt nicht verwenden kann. Inzwischen hat das auch die Presse herausgefunden, nur weiss man nicht, wie man das Problem angehen soll:
Wo im Asylwesen ein Wille wäre, da wäre auch ein WegWir haben in der Schweiz eine seit dem 'arabischen Frühling' andauernde Invasion afrikanischer Armutsflüchtlinge, die sich gerne in die europäischen sozialen Netze (und dort vor allem die in der Schweiz, Deutschland, Norwegen und Schweden) hineinflüchten. Bei den Roma-Horden hat man inzwischen ein Schnellverfahren eingeführt, aber offenbar ist dies bei afrikanischen Asylbewerbern gänzlich unmöglich:
Soviel zur Effizienz von Häusern, die im Geiste der Energiewende auf Öko gebaut wurdenDie Beheizung mit Solarenergie kann für Wohnungen eine nette Sache sein - wenn es den genug Sonne hat. Aber wie eine ganze Menge Leute herausgefunden hat, ist hierzulande das Resultat eher, dass es zusätzlich eine Menge Geld kostet und die Wohnungen doch eher kalt bleiben:
Und die wirtschaftliche Kastration des Westens mit der Methode "Kyoto" geht bis 2020 weiterOffenbar gibt es immer noch genügend Leute, die dem Klimagott und dem CO2-Teufel Glauben schenken und deswegen versuchen, CO2-Emissionen zu verhindern, und deswegen wurde das unsägliche und nutzlose Kyoto-Protokoll bis 2020 verlängert:
Und wenn man die Zeitungen nicht kauft, soll man dafür halt Steuern zahlenOffenbar haben die Sozis Angst, dass ihre geliebten Papierzeitungen bald verschwinden, und deswegen soll es für deren 'Förderung' und 'Erhalt' bald Steuergelder geben, die dann indirekt der Konsument berappt, wie jede sozialistische Idee:
Die Linke möchte allen Asylanten ein 'Taschengeld' bezahlenEs muss für Linke und andere Gutmenschen unerträglich sein, dass nicht alle Asylanten ein 'Taschengeld' erhalten:
And just a wee bit more Newspeak in socialist infested MassachussetsWe even have them in Switzerland - the crowd that regularly pops up somewhere to scream "Nobody is illegal" or similar paroles. However, one can go much further:
Und noch mehr geplante AutofahrerabzockeOffenbar ist der Verkehr in der Stadt Luzern am Kollabieren und man will deswegen Road Pricing einführen, alles auf 'Testbasis', natürlich:
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