La maladie Française

Nach den 'Reichen' verschwinden bald auch alle Firmen aus Frankreich

Es reicht nicht, dass man in Frankreich allen 'Reichen' vom Einkommen über einer Million 75% abzwacken will, jetzt will Hollande noch an das Geld der Firmen:

"Die Unternehmen werden die Steuer in Höhe von 75 Prozent auf Einkommen von mehr als einer Millionen Euro zahlen", kündigte der Staatschef am Donnerstagabend im Interview mit dem TV-Sender France 2 an.

Immerhin sorgt der Silvester in Frankreich für mehr Autoabsatz

Wie jedes Jahr in Frankreich, so wurden auch in der Silvesternacht in Frankreich wieder mehr als 1000 Autos abgefackelt:

In der Silvesternacht sind in Frankreich 1193 Autos angezündet worden. Dies sei ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr, sagte Innenminister Manuel Valls am Dienstag in Paris.

Nur ein Intermezzo in Hollandistan

Die Presse hofft gerade, dass Unternehmer nicht in Armeekorpsstärke Frankreich verlassen, jetzt wo das Verfassungsgericht die 75%-Steuer auf Einkommen über einer Million Euro gekippt hat:

And after the French flee their country, the Ring a Ring 'o Roses ends...

...yup, here in Switzerland. But first the story - in France, where a certain Mr Hollande, Marxist to the bone, reins in on social 'injustice', rapacious company owners and other 'indesirables' (yup, like the businessmen and -women creating jobs), the countrymen that have money flee:

Holland's 'Reichen'-Steuer...

...greift nicht wie anhin berichtet ab 1'000'000 Euro, sondern viel früher, wie aus diesem Artikel hervorgeht:

Darüber hinaus wurde der Steuersatz für Einkommen ab 150.000 Euro auf 45 Prozent angehoben.

Wäre Einknicken olympische Disziplin, die Schweiz würde den Medaillenspiegel anführen

Wäre Einknicken eine olympische Disziplin, würde die Schweiz in der Tat den Medaillenspiegel anführen, und unsere Bundesrätin Widmer-Schlumpf vermutlich mehr Goldmedaillen haben als Michael Phelps, denn sie hat wieder einmal auf der ganzen Linie nachgegeben:

In Frankreich steigt der Vermögenssteuersatz auf 2.4 Prozent

Die Schweiz sollte schleunigst noch Platz für viele Franzosen schaffen, die ein steuerbares Vermögen haben, denn François Hollande und seine sozialistische Kamarilla erhöhen die Vermögenssteuern brutal:

Für Vermögen von beispielsweise 4 Millionen Euro wird sich die Vermögensteuer in diesem Jahr um 143 Prozent auf 95.500 Euro erhöhen, sagte der haushaltspolitische Berichterstatter der sozialistischen Partei, Christian Eckert.

Ein möglicher Wahlsieg Hollandes bringt unsere SNB in tödliche Gefahr

Offenbar bringt der Sieg von François Hollande in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich schon erste Leute, die ihr Geld in der Schweiz in Schweizerfranken anlegen wollen, in Aktion (man beachte den roten Pfeil):

Wie in Frankreich 'Demokratie' funktioniert

Es ist ganz einfach, in Frankreich nicht genehme Präsidentschaftskandidaten zu verhindern:

Der großen blonden Politikerin mit der rauchigen Stimme fehlen 80 Tage vor der Wahl noch immer die nötigen 500 Unterschriften, die jeder angehende Kandidat benötigt, um am 22. Mai beim Rennen um den Élysée-Palast an den Start zu gehen.

Nun, nicht von normalen Bürgern, sondern es müssen gewählte Volksvertreter sein:

Griechenland an der Seine

Was passiert, wenn man Tag für Tag als Nation mehr Geld ausgibt, als man zur Verfügung hat, ist eigentlich recht einfach:

In vier Jahren Sarkozy wuchsen sie um 430 Milliarden Euro; 2012 wird der Schuldendienst voraussichtlich sämtliche Einnahmen aus der Einkommensteuer verschlingen.

Il y a bien quelque chose qui ne marche plus en France....

...vue que même des gens d'éthnicité africaine commencent a voter pour le Front National:

Schätzungsweise dürften auch diesen Silvester wieder mehr als 1200 Autos abgefackelt worden sein

Da inzwischen die Franzosen es offenbar nicht mehr verhindern können, dass irgendwelche Teenies - meist mit Migrationshintergrund - ihre Autos abfackeln, hat die 'République' eine neue Strategie probiert:

Der Sozialismus führt nur zu noch mehr Armut

Wer streikt, gefährdet ultimativ nur seinen eigenen Arbeitsplatz, wie inzwischen sogar die Italiener am Herausfinden sind, und zwar nicht aus eigener Erkenntnis, sondern weil es einer der Ihren ihnen sagt:

So, jetzt dürfen auch die dummen und faulen Franzosen wieder an die Arbeit

Aus die Maus, die Rentenreform ist beschlossen:

Der französische Senat stimmte am Freitagabend der umstrittenen Reform von Präsident Nicolas Sarkozy mit 177 zu 153 Stimmen zu. Vorausgegangen war eine über 130 Stunden dauernde Debatte - die zweitlängste in den vergangenen 30 Jahren.

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