The Religion of Peas

The most infamous religion, called the "Religion of Peace". Of course, Christians and Buddhist blow up many more people, that's why they aren't a religion of Peace.

Wenn jemand einen islamkritischen Film macht, ist er Brandstifter, wenn Moslems eine Schule abfackeln...

...sind es wohl die liebsten, friedfertigsten™ Menschen auf der Welt. Zumindest gemäss Blick, der den Produzent von "The innocence of Muslims" als Brandstifter bezeichnet:

Man betätigt bei den Moslems den Empörungsschalter und es gibt Tote und Verletzte

Seit vor zwei Wochen ein mehr schlecht als recht gemachter Kurzfilm mit dem Namen "Innocence of Muslims" draussen ist, und es auch Trailer auf Youtube und sonstwo gibt, drehen die Anhänger der Religion des Friedens im ganzen arabischen Raum durch:

In Kairo wurden bei Tumulten rund um die US-Botschaft 200 Menschen verletzt – darunter auch etliche Polizisten.

Und nahtlos geht es im nächsten Land weiter:

How adherents of the religion of peace celebrate Eid-ul-Fitr

Funny thing - on the day islam, after all the religion of peace, holds as holy as we hold Christmas or Easter - moslems around the world celebrate the end of ramadan in less-than-peaceful ways:

In Indonesia, acts of religious intolerance have characterised this year's Idul Fitri, the celebration that marks the end of Ramadan, the Muslim holy month of fasting and praying. Over the week-end, extremist groups stopped a Catholic Mass in West Java.

Jetzt schreiben sogar die Mainstreammedien, dass Moslems eine Mehrheit in Deutschland stellen wollen

Inzwischen schreiben sogar die Systemmedien darüber, dass sich die Türken in Deutschland 'irgendwann' ein Deutschland mit muslimischer Mehrheit wünschen:

Der Aussage "Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen" stimmten 46 Prozent der befragten Migranten zu. 2010 waren es nur 33 Prozent gewesen.

Frauenrechte in fortschrittlichen™ islamischen Kulturen

Im Sudan werden wieder mal die vielen Rechte™ der Frau zelebriert™:

Es gibt nur einen Haken an der Sache - jedes Jahr wandern sehr viele Leute aus diesem Kulturkreis in die Schweiz ein, seien es - rigeur du jour - Tunesier (Ennahda ist zwar nur versteckt radikal, aber Gut Ding will Weile haben), oder Somalier oder Sudanesen.

The true face of the 'Liberators' in Syria

Nothing subtle about this - this is the unaldultered, pure stuff:

Wie Türken christliche Begräbnisfeiern islamisieren

Es ist schon erstaunlich, was passiert, wenn ein Türke bei einer christlichen Trauerfeier für sein Kind zusehen muss:

Mehr als ein Drittel der Moslems im Thorberg sind Moslems

Offenbar muss man es der wachsenden Gemeinde von muslimischen Kriminellen in der Schweiz noch angenehmer machen, in den Knast zu gehen:

Was auch in der Schweiz passiert, sobald die Moslems in den Städten Überhand nehmen

Es ist eigentlich beängstigend, wie weit es in gewissen Gegenden Europas mit der Islamisierung gekommen ist - hier am Beispiel in Brüssel:

Jetzt will der Jihad-Tourist auch noch in die Schweiz zurück

Offenbar hat ein Möchtegern-Jihadist nachdem er in Afrika im schönsten Touristenresort für Moslems erwischt werde, jetzt gerne zurück in die Schweiz:

Die Anwälte des Bieler Gymnasiasten, der in Kenia festgehalten wird, haben beim Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) Rekurs gegen dessen befristetes Einreiseverbot in die Schweiz eingelegt.

These are the Syrian 'Rebels'

Our press is only telling about the good things all these Syrian 'Rebels' against the Assad regime do. What they tend to forget is that their motivation is not forcibly beeing freed from Assad, but rather to ethnically cleanse Syria:

An exodus of Christians is taking place in Western Syria: the Christian population has fled the city of Qusayr, near Homs, following an ultimatum issued by the military chief of the armed opposition, Abdel Salam Harba.

Vorhang auf für den nächsten 'failed state'

Der Westen hat es fertiggebracht, in Libyen zwar Gaddaffi wegzubomben, dafür hat er sich jetzt im Herzen Afrikas, keine 3000km von Europa entfernt, geschafft, sich ein zweites Afghanistan heranzuzüchten:

Pakistan macht gemeinsame Sache mit den Terroristen

Offenbar hat Pakistan keine Probleme mit Terrorismus und durchgeknallten Muselmanen und hat deswegen den Arzt, der mitgeholfen hat, Osama Bin Laden dingfest zu machen, zu 33 Jahren Haft verurteilt:

Nach seiner mutmaßlichen Mithilfe bei der Jagd auf al-Qaida-Chef Osama Bin Laden muss ein pakistanischer Arzt wegen Hochverrats für 33 Jahre in Haft.

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